Aus einem Stoff: Besser recyclen mit CPPeel™ und CPPouch™

26.06.2018

Deckel und Becher aus einem Stoff - 100 Prozent recyclebar
Foto: Profol 
Profol-Gruppe stellt auf FachPack 2018 aus

Aus einem Stoff: Besser recyclen mit CPPeel™ und CPPouch™

Aluminiumfreie, umweltfreundliche Verpackungsalternativen aus Polyolefinen “Made by Profol” (dup) Halfing/Nürnberg – Auf der diesjährigen FachPack in Nürnberg (25. – 27.9.) stellt der Spezialanbieter von Cast-Polypropylen-Folien „Profol Kunststoffe" mit Sitz in Halfing/Oberbayern zwei richtungsweisende Produktneuheiten aus den Bereichen Lidding (Verpackungsdeckfolien) und Pouching (Weichpackungen) vor. Erstmals mit einem eigenen Stand (Halle 6 / 6-103) vertreten, präsentiert das international operierende Unternehmen den Fachbesuchern der Messe mit der CPPeel™-Einstoff-Platine und dem CPPouch™-Einstoff-Pouch seine rohstoffsparenden und benutzer-freundlichen Verpackungslösungen.

 

Einstoff-Lösungen von Profol – 100 Prozent recyclebar
Nach umfangreichen Forschungen sind nun die neue CPPeel-Einstoff-Platine von Profol zum Verschluss von Lebensmittelbehältern sowie der CPPouch-Einstoff-Pouch marktreif. Die Platine, ausschließlich aus Polyolefinen bestehend, stellt eine umweltfreundliche Alternative zu derzeit marktdominanten, geprägten Platinen aus Alu dar, die unter anderem im Verdacht stehen, gesundheitsschädlich zu sein. Lösungsfreie CPPeel-Deckel erfüllen alle Vorgaben der Lebensmittelgesetzgebung und eignen sich etwa für Streichkäse, Instant-Suppen, Margarine, Desserts, Salate, Saure Sahne und auch Schlagsahne. Die Herstellung von CPPeel benötigt nur etwas mehr als acht Prozent der Energie, die zur Erzeugung einer Aluminiumplatine aufgewendet werden muss, die Siegeltemperatur liegt um 100 Grad Celsius niedriger. Das Ergebnis: eine durchstoßfeste Platine mit optisch ansprechender Farbwirkung. Ein mit CPPeel verschlossener Becher ist durch rückstandsloses Abziehen des Deckels vom Behälter zu 100 Prozent recycelbar.

 

Der neue CPPouch, entwickelt von den Partnern Profol, Engelhardt und Widmann, stellt eine ökologische unbedenkliche und wettbewerbsfähige Alternative zum laminierten Pouch aus PET/PE dar und eignet sich unter anderem für Wasch- und Reinigungsmittel, Joghurt-to-go oder Instant-Suppen. Auf einen Kleber und den damit verbundenen zweiten Arbeitsschritt des Laminierens kann gänzlich verzichtet werden, auch dieses Produkt ist zu 100 Prozent recyclebar und bringt in der Herstellung eine deutliche Energieersparnis. Für den Abfüller zählt zudem die gute Verarbeitbarkeit auf seinen Maschinen. CPPpouch-Folien können in Weiß, transparent oder bunt eingefärbt werden.



Zum Unternehmen | Zum Unternehmen – Seit seiner Gründung als Profol Kunststoffe GmbH (Halfing) im Jahr 1980 hat sich das Unternehmen auf die Herstellung hochwertiger Cast-Polypropylen-Folien (CPP) spezialisiert. Seitdem hat der umweltfreundliche und vielseitige Rohstoff Polypropylen zunehmend andere Materialien ersetzt. Polypropylen ist geruchs- und geschmacklos, haut- und schleimhautverträglich. Folien aus CPP enthalten keine Weichmacher, Säuren oder Schwermetallverbindungen und sind unschädlich gegenüber Füllgütern und Kontaktstoffen. Nach anfänglichem Fokus auf die Büroartikel-Branche konnte Profol seine CPP-Folienprodukte mittlerweile auch in der Verpackungs-, Möbel- und Fahrzeugindustrie verstärkt etablieren. Profol entwickelt neue Cast-Folien auf Basis von PP und anderen Polyolefinen, unterhält ein umfangreiches Standard-Produktsortiment und fertigt individuelle Folien nach Kundenwunsch.


Zur Profol-Gruppe gehören Profol GmbH in Halfing (Oberbayern), Profol Americas, Inc. in Iowa (USA), Guangzhou Profol Films in Guangzhou (China), Profol Harbke GmbH (Sachsen-Anhalt), Profol Greiz GmbH (Thüringen) und Profol Czech s.r.o. in Most-Čepirohy (Tschechische Republik). Mit weltweit 26 Produktionsanlagen an den sechs Produktionsstandorten und rund 500 Mitarbeitern erreicht die Profol-Gruppe heute eine Jahreskapazität von 110.000 Tonnen und erzielt einen Jahresumsatz von rund 200 Millionen Euro (2018). Im gesamten Produktionsablauf setzt sich die Profol-Gruppe aktiv für den Umweltschutz ein und achtet auf eine Minimierung des Rohstoff- und Energieverbrauchs (z.B. durch Wärmerückgewinnung). Mehr Infos unter www.profol.de



Profol GmbH
Profolstraße 1 – 10, D-83128 Halfing
Tel: +49 (0) 8055-181-0

eMail: amarten@pofol.de, www.profol.de

 

 

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