KaZock

28.01.2020

Foto: Piatnik 
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Piatnik: Wer sammelt die meisten Möhren?

KaZock

Flottes Zockerspiel von Piatnik - nicht nur für Möhrenliebhaber (dup) „Veggie" liegt derzeit voll im Trend, jetzt kommt ein knackiges Gemüse sogar auf den Spieltisch. In Reiner Knizias flottem Würfelspiel „KaZock" – abgeleitet von Karotten zocken – versuchen die Spieler, mit Würfelglück und taktischem Gespür möglichst viele Möhren zu ergattern. Dabei ist es manchmal besser sich mit dem Erreichten zufrieden zu geben als zu viel zu riskieren. Hauptsache, am Ende hat man die Nase vorne und die meisten Möhren gesammelt.

 

Rund 8 Kilogramm Möhren (Karotten) konsumiert jeder Deutsche pro Jahr, sagt die Statistik, was die Möhre auf Platz drei der beliebtesten Gemüsesorten nach Kartoffel und Tomate bringt. Zeit also, der gesunden Veggie-Leckerei auch mal ein Spiel zu widmen. Wer bei „KaZock" an der Reihe ist, wirft drei Würfel. Je nach Würfelergebnis dürfen dann ein oder zwei Karotten vom Vorrat entnommen oder auch von einem der Gegner stibitzt werden. Mit ein bisschen Pech muss man manchmal allerdings auch einige seiner gesammelten Karotten wieder in der Spielrunde verteilen. Bis zu zwei Mal pro Runde dürfen die Spieler versuchen, ihr Würfelergebnis zu optimieren, was stets gut überlegt sein will.

 

Empfehlenswert ist bei „KaZock" nämlich nicht nur den eigenen Möhrenhaufen im Auge zu behalten, sondern auch die Sammlungen der Mitspieler. Das Ende der fröhlichen Würfelpartie kann recht rasch kommen, wenn der Vorrat in der Tischmitte aufgebraucht ist. Dann werden Karotten und Karottenbünde gezählt und der Sieger ermittelt. In jedem Fall lohnt sich eine Revanchepartie, am besten frisch gestärkt nach einer kleinen Möhrenjause. Das Design von „KaZock" passt sich dem Thema des Spieles bestens an, von der Spieleschachtel bis zum Würfelaufdruck ist alles in karottenfarbigem Orange gehalten.

 

KaZock
Spieltyp: Würfelspiel
Autor: Reiner Knizia
Alter: ab 6 Jahren
Anzahl: 2-5 Spieler
Spieldauer: 15 Minuten
Preis: ca. 12 Euro

 

Der Autor:
Reiner Knizia, geboren 1957, ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Spieleautoren und wurde für seine Spiele mit zahlreichen Auszeichnungen überhäuft. Der studierte Mathematiker entwickelt Spiele seit seinem achten Lebensjahr und hat mittlerweile bereits über 600 auf den Markt gebracht. Knizia-Schöpfungen bestechen dadurch, dass ihr Spielablauf bestens ausbalanciert ist und perfekt funktioniert, egal ob bei Strategiespielen für Erwachsene oder einfachen Kinderspielen. Bei Piatnik veröffentlichte der Autor unter anderem Spiele wie „Schildkrötenrennen", „Kang-a-Roo", „Yangtze" oder „Rummy 17".



Zum Unternehmen | Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland" hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm des größten Spieleverlags Österreichs, der im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Traditionell stark ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


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