Neu von Piatnik: Pixbox

30.01.2017

Pixbox

Foto: Piatnik Spieleverlag 
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Ein Spiel für helle Köpfe

Neu von Piatnik: Pixbox

(dup)  

Bei Pixbox sind in erster Linie räumliches Vorstellungsvermögen und schnelles Denken gefragt. Das Spielprinzip ist schnell erklärt und leicht zu meistern, trotzdem bringt jede neue Aufgabe eine knifflige Herausforderung und großen Spaß, wenn es darum geht, eine Lösung zu finden. Die Gewinnchancen sind – unabhängig von Alter oder Erfahrungsschatz – für jeden Spieler gleich hoch. Auch das macht Pixbox zum optimalen Spiel für die ganze Familie.

Zu Beginn werden die transparenten blauen und die roten Spielkarten getrennt voneinander gemischt und gestapelt. Auf den Karten setzen sich kleine Quadrate zu den unterschiedlichsten Figuren zusammen. Es gibt Karten mit einem Quadrat darauf bis hin zu L-Figuren. Der Startspieler deckt sechs blaue Karten auf und legt sie für alle Spieler gut sichtbar in einer Reihe auf. Danach deckt er eine Aufgabenkarte vom roten Stapel auf, und der Knobelspaß kann beginnen. Die blauen Figuren müssen nun puzzleartig so zusammengesetzt werden, dass die rote abgebildete Form der Aufgabenkarte gebildet wird. Dabei dürfen die transparenten Flächen der Karten überlappen, aber kein blaues Quadrat darf ein anderes verdecken. Alle Spieler tüfteln gleichzeitig, dabei dürfen jedoch nur die Augen verwendet werden.

Glaubt ein Spieler die Lösung gefunden zu haben, ruft er „Pixbox". Nun darf er die benötigten Karten aus der Auslage nehmen und kontrollieren, ob er die richtigen Karten gewählt hat um die Figur nachzubauen. Bei der Lösung müssen sich die blauen Quadrate nahtlos zu der gesuchten Figur fügen, ohne sich gegenseitig zu überdecken, sonst hat der Spieler diese Runde verloren und muss eine Karte abgeben. Ist die Lösung korrekt, darf er die verwendeten blauen Karten als Gutpunkte behalten. Wer am Ende die meisten Karten gesammelt hat, gewinnt das Spiel und wird vermutlich gleich zu einer Revanche herausgefordert.

ca. 1.856 Zeichen, Februar 2017

Der Autor

Klaus Altenburger ist einer der meist beachteten Newcomer der österreichischen Spielautorenszene. „Pixbox" ist sein zweites Spiel, und sein erstes beim österreichischen Verlag Piatnik. Der 36-jährige Wiener ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seiner 20 Monate alten Tochter in Klosterneuburg, in der Nähe Wiens. Der kaufmännische Angestellte verfügt über zwei abgeschlossene Wirtschaftsstudien. In seiner Freizeit betreibt er Sport und spielt und entwickelt Spiele.



Zum Unternehmen | Piatnik kann auf eine knapp 200jährige Geschichte zurückblicken: 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet, gehört Ferd.Piatnik & Söhne heute zu den größten Brettspiel- und Spielkartenverlagen Europas. Das Programm des größten Spieleverlags Österreichs umfasst darüber hinaus Spiele für jede Generation und Puzzles, die in über 72 Länder der Welt verkauft werden. Seit 1993 ist Piatnik auch durch eine eigene Vertriebsgesellschaft in Deutschland vertreten. Topseller sind die Partyspiel-Klassiker „Activity" (mit zehn Millionen verkauften Exemplaren), das 2020 seinen 30. Geburtstag feiert, und „Tick Tack Bumm" (mit acht Millionen verkauften Exemplaren, seit über 25 Jahren im Programm). Für das Kinderspiel „Speedy Roll" erhielt der Verlag 2020 den begehrten Kritikerpreis „Kinderspiel des Jahres".


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