Neu von Piatnik: Rummy 17

30.01.2017

Rummy 17

Foto: Piatnik Spieleverlag 
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Die starke 17 kommt zum Schluss!

Neu von Piatnik: Rummy 17

(dup) Seit Jahrzehnten haben das Kartenspiel Rommé und seine vielen Variationen zahllose begeisterte Anhänger. Der bekannte Spielerfinder Reiner Knizia hat mit „Rummy 17" eine moderne und raffinierte Weiterentwicklung konzipiert, bei der die Zahl 17 am Ende eine ganz besondere Rolle spielt.

Das Grundprinzip des Rommé-Spiels, seine Karten zu Figuren zu gruppieren und auszulegen, steht natürlich auch bei „Rummy 17" im Mittelpunkt. Ziel des Spiels ist, seine Karten zu „melden" und offen vor sich auszulegen: Das kann in Sätzen – drei oder mehr Karten desselben Werts – oder in Folgen – drei oder mehr Karten derselben Farbe mit fortlaufenden Werten – geschehen. Natürlich lassen sich auch weitere Karten an bereits ausgelegte anlegen, eine muss allerdings zum Spielende noch als letzte Handkarte offen in die Mitte geworfen werden.

Ohne Joker wären viele Spiele nur halb so lustig: Bei „Rummy 17" werden diese schon zu Spielbeginn an der Seite ausgelegt und können später so manche fehlende Karte ersetzen. Für zusätzliche Spannung sorgen die Bonuskarten: Werden die darauf abgebildeten Bedingungen erfüllt, winken am Ende zusätzliche Punkte, weshalb die Spieler die Erfüllung dieser Aufgaben stets im Hinterkopf behalten sollen. Insgesamt gibt es zwölf Forderungen – beispielsweise nach den meisten Folgen, dem längsten Satz oder dem höchsten Drilling. Ausgelegt werden pro Spielrunde allerdings immer nur fünf Bedingungen.

Abgerechnet wird zum Schluss: Natürlich versucht jeder der zwei bis sechs Spieler, als Erster alle seine Karten abzulegen, denn für verbliebene Handkarten gibt es leider Strafpunkte. Wer es am Ende eines Zugs schafft, seine letzte Handkarte mit einer 17, dem höchsten Wert im Spiel, offen auszulegen, bringt sich in eine besonders günstige Position, denn damit werden sowohl alle Straf- als auch alle Bonuspunkte verdoppelt.

ca. 1.845 Zeichen, Februar 2017

Der Autor

Reiner Knizia (*1957 in Illertissen) lebt seit vielen Jahren in England. Nach Mathematik-Studium und Promotion arbeitete er als Projektleiter für Softwareentwicklung. Schon im Alter von acht Jahren erfand Reiner Knizia eigene Spiele. Bis heute veröffentlichte er über 500 Spiele, darunter bei Piatnik „Kang-a-Roo", „Dino-Park" „Callisto", „Spooky Wooky", „Jungolino" und „Yangtze".



Zum Unternehmen | Piatnik kann auf eine knapp 200jährige Geschichte zurückblicken: 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet, gehört Ferd.Piatnik & Söhne heute zu den größten Brettspiel- und Spielkartenverlagen Europas. Das Programm des größten Spieleverlags Österreichs umfasst darüber hinaus Spiele für jede Generation und Puzzles, die in über 72 Länder der Welt verkauft werden. Seit 1993 ist Piatnik auch durch eine eigene Vertriebsgesellschaft in Deutschland vertreten. Topseller sind die Partyspiel-Klassiker „Activity" (mit zehn Millionen verkauften Exemplaren), das 2020 seinen 30. Geburtstag feiert, und „Tick Tack Bumm" (mit acht Millionen verkauften Exemplaren, seit über 25 Jahren im Programm). Für das Kinderspiel „Speedy Roll" erhielt der Verlag 2020 den begehrten Kritikerpreis „Kinderspiel des Jahres".


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