Neu von Piatnik: Wild Shots

30.01.2017

Wild Shots

Foto: Piatnik Spieleverlag 
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Achtung – hier wird scharf geschossen!

Neu von Piatnik: Wild Shots

(dup) Ab in den Wilden Westen geht es beim Kartenstichspiel „Wild Shots" von Christian Kruchten und Dennis Kirps. Der raffinierte Wettkampf, bei dem sich zwei bis vier Spieler um die wenigsten Treffer bemühen, eignet sich für Kinder ab acht Jahren und ist im Wiener Spieleverlag Piatnik erschienen.

Cowboys und Revolver gehören zum Wilden Westen dazu und auf der Suche nach einem neuen Sheriff für Silver City ist das auch bei „Wild Shots" selbstverständlich nicht anders. In den ersten zwei Runden gehen die Spieler in Deckung: Dabei gilt jeweils ein Western-Symbol, wobei die Spieler vermeiden sollten, einen Stich mit diesem Symbol zu erhalten. Wer möchte schon einen Treffer riskieren? In der dritten Runde muss schon auf zwei Symbole geachtet werden. Scharf geschossen wird dann in der vierten Runde, in der alle Symbole Treffer verursachen und sich damit negativ zu Buche schlagen. „Last man standing" heißt es zum Schluss, denn Sieger – und damit neuer Sheriff von Silver City – ist der Spieler, der die wenigsten Treffer kassiert hat.

Wie sich im Wilden Westen so mancher Haudegen tummelte, gibt es auch bei „Wild Shots" einige besondere Charaktere. Für Spannung und einen Trumpf im Spiel sorgen die Snake-Oil-Karten, die vor jedem Stich aufgedeckt werden. Wer die Karten schneller ausspielt als sein Schatten, ohne dabei selbst zur Zielscheibe zu werden, hat bei diesem Spiel gute Chancen.
Das Regelwerk des frechen Kartenstichspiels wird anhand vieler Beispiele leicht verständlich erklärt. Nach etwa einer halben Stunde Spielzeit werden die Treffer abschließend gezählt und die Verlierer können in einer neuen Runde Revanche fordern!

ca. 2.074 Zeichen, Februar 2017

Die Autoren

Christian Kruchten ist seit Kindesbeinen ein leidenschaftlicher Brettspieler und hat bereits in jungen Jahren erste eigene Brettspiele entwickelt.

Auch Dennis Kirps hat schon mit acht Jahren sein erstes Spiel erfunden. Anfang der 2000er Jahre entdeckten die beiden Luxemburger ihre gemeinsame Leidenschaft am Spieleerfinden. Fortan wurde gemeinsam getüftelt und entwickelt. Das erste gemeinsame Spiel war „BALLA BALLA", erschienen 2014.

 



Zum Unternehmen | Piatnik kann auf eine knapp 200jährige Geschichte zurückblicken: 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet, gehört Ferd.Piatnik & Söhne heute zu den größten Brettspiel- und Spielkartenverlagen Europas. Das Programm des größten Spieleverlags Österreichs umfasst darüber hinaus Spiele für jede Generation und Puzzles, die in über 72 Länder der Welt verkauft werden. Seit 1993 ist Piatnik auch durch eine eigene Vertriebsgesellschaft in Deutschland vertreten. Topseller sind die Partyspiel-Klassiker „Activity" (mit zehn Millionen verkauften Exemplaren), das 2020 seinen 30. Geburtstag feiert, und „Tick Tack Bumm" (mit acht Millionen verkauften Exemplaren, seit über 25 Jahren im Programm). Für das Kinderspiel „Speedy Roll" erhielt der Verlag 2020 den begehrten Kritikerpreis „Kinderspiel des Jahres".


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