JINX

02.03.2021

Foto: Piatnik 
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Spannung pur über drei Runden

JINX

Kurzweiliger Kartensammelspaß von Piatnik (dup) In JINX gehen die Emotionen auf Berg- und Talfahrt. Gleich gewinnt man, gleich verliert man. Und kaum wiegt man sich in Sicherheit, ist die Runde auch schon wieder vorbei und bisher gesammelte Karten gehen womöglich verloren. Würfelglück und die richtige Taktik führen am Ende von Runde Drei zum hart verdienten Sieg.

 

Der Spielmechanismus ist ebenso einfach wie genial. Das Spiel besteht aus 48 Zahlenkarten mit den Werten eins bis sechs in acht verschiedenen Farben, zwölf Glückskarten und einem Würfel. In einem Rechteck liegen vier mal vier Zahlenkarten offen in der Tischmitte aus. Wer an der Reihe ist, würfelt einmal, oder wer mag, auch ein zweites Mal. Anschließend wählt man eine Karte mit dem gewürfelten Wert in einer beliebigen Farbe aus der Auslage. Es geht reihum bis keine Karte mit dem benötigten Zahlenwert mehr zur Verfügung steht.

 

Nun kommt es zur ersten Wertung. Spieler, die Zahlenkarten in ihrer Auslage haben, deren Farbe auch in der Tischmitte liegt, müssen all diese Karten wieder abgeben. Wer die Runde beendet hat, muss zusätzlich seine höchste Zahlenkarte abgeben. So verliert man ganz schnell viele seiner bisher erwürfelten Karten. Abhilfe können die Glückskarten schaffen, die man nach jeder Runde durch Abgabe einer bereits gesammelten Zahlenkarte kaufen kann. Damit lässt sich etwa das Würfelergebnis verändern oder man darf sich eine beliebige Karte aus der Tischmitte nehmen.

 

Runde Zwei startet mit 16 neuen Zahlenkarten. Wer aus der vorherigen Runde keine Karten mehr hat, startet unbeschwert von vorne. Wer allerdings noch Karten in seiner eigenen Auslage hat, muss jetzt besonders auf diese Farben achten. Denn die Karten sind nicht gesichert, sie können also nach jeder Runde wieder verloren gehen. Es gewinnt, wer nach Runde Drei die höchste Summe der gesammelten Zahlenkarten erzielt hat.

 

JINX
Spieltyp: Kartenspiel
Autor: Klaus Altenburger
Alter: ab 6 Jahren
Anzahl: 2-4 Spieler
Spieldauer: ca. 15 Minuten
Preis: ca. 9 Euro

 

Der Autor:
Klaus Altenburger ist einer der meistbeachteten Newcomer der österreichischen Spielautorenszene. „JINX" ist sein drittes Spiel und nach „Pixbox" sein zweites beim österreichischen Verlag Piatnik. Der 40-jährige Wiener ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter in Klosterneuburg, in der Nähe Wiens. Der kaufmännische Angestellte verfügt über zwei abgeschlossene Wirtschaftsstudien. In seiner Freizeit betreibt er Sport, spielt und entwickelt Spiele.



Zum Unternehmen | Piatnik kann auf eine fast 200jährige Geschichte zurückblicken: 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet, gehört Ferd.Piatnik & Söhne heute zu den größten Brettspiel- und Spielkartenverlagen Europas. Das Programm des größten Spieleverlags Österreichs umfasst darüber hinaus Spiele für jede Generation und Puzzles, die in über 72 Länder der Welt verkauft werden. Seit 1993 ist Piatnik auch durch eine eigene Vertriebsgesellschaft in Deutschland vertreten. Topseller sind die Partyspiel-Klassiker „Activity" (mit knapp elf Millionen verkauften Exemplaren), das 2020 seinen 30. Geburtstag feierte, und „Tick Tack Bumm" (mit acht Millionen verkauften Exemplaren, seit über 25 Jahren im Programm). Für das Kinderspiel „Speedy Roll" erhielt der Verlag 2020 den begehrten Kritikerpreis „Kinderspiel des Jahres".


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