Freeze Factory

27.04.2021

Foto: Piatnik 
Foto: Piatnik/Hanna Haböck 
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Flottes Sortenschieben in der Eiskugelfabrik

Freeze Factory

Familienspiel rund um die leckere Versuchung von Piatnik ist nominiert für den „Deutschen Spielzeugpreis 2021“ (dup) Endlich ist es soweit: Nach langem Tüfteln haben geniale Nachwuchsingenieure der Freeze Factory eine Eiskugelcrememaschine entwickelt, die gleichzeitig drei Kugeln mit verschiedenen Eissorten in die Eistüte füllt. Nun stellt sich die Frage, welcher der Spieler die neue Maschine am besten bedienen kann? Wer die gewünschten Eissorten am schnellsten richtig kombiniert, kann auch die meisten Aufträge erfüllen und am Ende gewinnen. Für den Sieg braucht es vor allem Konzentration, aber auch ein bisschen Glück.

Freeze Factory ist nominiert für den „Deutschen Spielzeugpreis 2021" in der Kategorie „Für die ganze Familie".

 

Zum Start werden die 13 Eissorten-Plättchen beliebig auf dem 5 x 5 Felder großen Spielbrett verteilt. Dann nimmt jeder Mitspieler eine Eistüte vom verdeckten Nachziehstapel auf die Hand. Womit ist diese Eistüte gefüllt? Ist es Erdbeer-, Minz- und Haselnusseis oder vielleicht Pfirsich-, Kirsch- und Zitroneneis? Nun versuchen die Spieler reihum durch geschicktes Verschieben der ausliegenden Eissorten in der Eisfabrik genau diese drei in eine Reihe zu bringen – waagrecht oder senkrecht.

 

Zunächst stellt sich allerdings die Frage: Würfeln oder nicht würfeln? Wer würfelt, kann zwei bis fünf Bewegungspunkte ergattern oder auch Pech haben. Denn zeigt der Würfel eine gefüllte Eistüte, muss der Spieler leider aussetzen. Immerhin darf er sich in diesem Fall eine weitere Eistüte vom Stapel nehmen, die sich mit ein bisschen Glück vielleicht leichter befüllen lässt. Verzichtet der Spieler darauf zu würfeln, so stehen ihm genau drei Bewegungspunkte zur Verfügung.

 

Jetzt geht es los mit dem flotten Sortenschieben. Dafür gibt es natürlich ein paar Regeln: Die Bewegungspunkte dürfen auf verschiedene Plättchen aufgeteilt werden. Die Eissorten werden waagrecht oder senkrecht verschoben, nicht aber diagonal. Auch über den Spielfeldrand hinaus und auf der gegenüberliegenden Seite wieder hinein ist erlaubt, sofern der Platz dort noch frei ist. Liegen die drei gewünschten Eissorten dann schließlich nebeneinander, ist der Auftrag erfüllt und der Spieler zieht eine neue Eistüte.

 

Manchmal hat man auch Glück und einer der Mitspieler verschiebt die Plättchen genau so, dass der eigene Eistüten-Auftrag erfüllt ist. Wer das konzentriert verfolgt und rechtzeitig „FREEZE" ruft, hat seine Eistüte erledigt. Wer am Spielende die meisten Eistüten offen vor sich liegen hat, ist der neue Freeze Factory-Champion.

 

Die begehrte Auszeichnung „Deutscher Spielzeugpreis" wird heuer zum 20. Mal zusammen mit der Familienzeitschrift „familie&co" verliehen. Jetzt wurden dafür 37 der besten Spiele und Spielzeuge des Jahres in fünf Kategorien nominiert. Der österreichische Verlag Piatnik freut sich über vier Nominierungen seiner diesjährigen Neuheiten für Kinder und die ganze Familie, mit dabei in der Kategorie „Für die ganze Familie" ist „Freeze Factory" (ebenso wie die beiden Piatnik-Spiele „Smart 10 Family" und „4mation"). Die Kategoriensieger werden mittels Leser-Online-Votings ab 10. Juni bestimmt. Anschließend kürt eine Kinder-, Erwachsenen- und Fachjury den diesjährigen Gesamtsieger.

 

Einen Teaser zu "Freeze Factory" gibt es auf dem YouTube-Kanal „Piatnik Spiele" unter: https://www.youtube.com/watch?v=sEhhhvWuG6Y.

 

Freeze Factory
Spieltyp: Verschiebespiel
Autoren: Gil Druckmann & Danny Hershkovits
Alter: ab 6 Jahren
Anzahl: 2-4 Spieler
Spieldauer: ca. 30 Minuten
Preis: ca. 10,50 Euro

 

Die Autoren:
Das Autorenduo Gil Druckmann & Danny Hershkovits hat in den letzten 40 Jahren hunderte von Spielen und Spielzeugen erfunden, etwa Einhundert davon wurden weltweit publiziert. Zu ihren Werken zählen beispielsweise 3D-Skulptur Puzzles, Game of games, Hungry Huey, Body Art und Choo Choo loop. Gil Druckmann ist Wirtschaftsingenieur und Danny Hershkovits Wirtschaftsdesigner. Ihre Zusammenarbeit verläuft sehr erfolgreich, beide genießen die gemeinsame Arbeit, insbesondere die Brainstormings, und leben in Israel.

 



Zum Unternehmen | Piatnik kann auf eine fast 200jährige Geschichte zurückblicken: 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet, gehört Ferd.Piatnik & Söhne heute zu den größten Brettspiel- und Spielkartenverlagen Europas. Das Programm des größten Spieleverlags Österreichs umfasst darüber hinaus Spiele für jede Generation und Puzzles, die in über 72 Länder der Welt verkauft werden. Seit 1993 ist Piatnik auch durch eine eigene Vertriebsgesellschaft in Deutschland vertreten. Topseller sind die Partyspiel-Klassiker „Activity" (mit knapp elf Millionen verkauften Exemplaren), das 2020 seinen 30. Geburtstag feierte, und „Tick Tack Bumm" (mit acht Millionen verkauften Exemplaren, seit über 25 Jahren im Programm). Für das Kinderspiel „Speedy Roll" erhielt der Verlag 2020 den begehrten Kritikerpreis „Kinderspiel des Jahres".


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