Eine Verpackungslösung voraus: Laminat-Folien von Profol für recycelbare Monoverpackungen

14.05.2020

Recycelbare Monoverpackungen Foto: Profol  
Download
Profol GmbH

Eine Verpackungslösung voraus: Laminat-Folien von Profol für recycelbare Monoverpackungen

(dup) Halfing, Deutschland – Die Nachfrage nach gut recycelbaren Kunststoffverpackungen für Lebensmittel und andere Produkte steigt, die Forderung nach nachhaltigen Verpackungslösungen wird immer lauter. Profol GmbH aus Halfing (Oberbayern), führender Anbieter von Cast Polypropylen-Folien, hat jetzt diverse CPP Lösungen für Laminate mit BOPP (Biaxial orientiertes PP) im Konterdruck entwickelt. Für seine CPPeel-Einstoff-Platine zum Verschließen von Lebensmittelbehältern wurde das Unternehmen bereits mit dem renommierten Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2020 (DNP) in der Sonderkategorie umweltfreundliche Produktverpackungsideen ausgezeichnet.

 

Aufgrund der immer stärker werdenden Nachfrage nach recycelbaren Einstoff-Verpackungen hat Profol massiv in Forschung investiert und diverse CPP Lösungen entwickelt, unter anderem Pouches mit und ohne Ausgießer, sogenannte Flow Packs, Deckeloberfolien für FFS-Trays und Siegelplatinen. Entstanden ist eine Produktrange an hochwertigen, recycelbaren Verpackungs-Lösungen für z.B. Mozzarella, Joghurt, Hygieneartikel, Seifen, Waschmittel, Käse und Wurst oder Tierfutter. Weitere Produkte befinden sich in der Entwicklung und stehen kurz vor der Serienreife.

 

„Zusammen mit unseren Partnern konnten wir in zahlreichen Versuchen bei unterschiedlichen Maschinenherstellern für diverse Füllgüter zeigen, dass unsere Folie ohne Produktivverluste verarbeitet werden kann", erklärt Dr. Philipp Schieferdecker, Geschäftsführer Profol GmbH.

 

Die einzelnen Folien können auf Wunsch mit Features für Sterilisation, Pasteurisation, mit Antifog, peelbar, festversiegelnd und niedrig siegelnd, versehen werden. Alle neuen Verpackungslösungen von Profol sind zu nahezu oder zu 100 Prozent recycelbar und durch das Duale System bestätigt worden.

 

Über Profol CPPeel-Lösungen – CPPeel-Polypropylenfolien sind eine umweltfreundliche Alternative zu Platinen aus Aluminimum, beschichtetem PET oder Papier/Polyäthylen-Verbunden. Wenn Polypropylen-Becher kleinste Aluminiumreste an den Becherrändern aufweisen, müssen sie aus dem Recyclingprozess genommen werden. Werden Joghurtbecher ausschließlich aus Polypropylen hergestellt, ist diese Lösung 100 Prozent recycelbar und erfüllt alle Vorgaben der Lebensmittelgesetzgebung. Für die Herstellung von CPPeel werden im Vergleich zur Aluminiumplatine fast 75 % weniger CO2 aufgewendet (s. dazu CO2-Vergleich „PP-Folie Siegelplatine und Alu-Folie Siegelplatine" von Climate Partner GmbH, München).



Zum Unternehmen | Seit seiner Gründung als Profol Kunststoffe GmbH (Halfing) im Jahr 1980 hat sich das Unternehmen auf die Herstellung hochwertiger Cast-Polypropylen-Folien (CPP) spezialisiert. Seitdem hat der umweltfreundliche und vielseitige Rohstoff Polypropylen zunehmend andere Materialien ersetzt. Polypropylen ist geruchs- und geschmacklos, haut- und schleimhautverträglich. Folien aus CPP enthalten keine Weichmacher, Säuren oder Schwermetallverbindungen und sind unschädlich gegenüber Füllgütern und Kontaktstoffen. Nach anfänglichem Fokus auf die Büroartikel-Branche konnte Profol seine CPP-Folienprodukte mittlerweile auch in der Verpackungs-, Möbel- und Fahrzeugindustrie verstärkt etablieren. Profol entwickelt neue Cast-Folien auf Basis von PP und anderen Polyolefinen, unterhält ein umfangreiches Standard-Produktsortiment und fertigt individuelle Folien nach Kundenwunsch.


Zur Profol-Gruppe gehören Profol GmbH in Halfing (Oberbayern), Profol Americas, Inc. in Iowa (USA), Guangzhou Profol Films in Guangzhou (China), Profol Harbke GmbH (Sachsen-Anhalt), Profol Greiz GmbH (Thüringen) und Profol Czech s.r.o. in Most-Čepirohy (Tschechische Republik). Mit weltweit 26 Produktionsanlagen an den sechs Produktionsstandorten und rund 500 Mitarbeitern erreicht die Profol-Gruppe heute eine Jahreskapazität von 110.000 Tonnen und erzielt einen Jahresumsatz von rund 200 Millionen Euro (2018). Im gesamten Produktionsablauf setzt sich die Profol-Gruppe aktiv für den Umweltschutz ein und achtet auf eine Minimierung des Rohstoff- und Energieverbrauchs (z.B. durch Wärmerückgewinnung). Mehr Infos unter www.profol.de



Profol GmbH
Profolstraße 1 – 10, D-83128 Halfing
Tel: +49 (0) 8055-181-0

eMail: amarten@pofol.de, www.profol.de

 

 

DIETERLE + PARTNER, Kommunikationsmanagement, An der Burgermühle 4
83022 Rosenheim, Fon  +49/8031/88 737-99, Fax  +49/8031/88 737-97
eMail: info@dieterle-partner.de, www.presseservice.net, www.dieterle-partner.de