Aluminiumfreie Verpackungsalternative

09.08.2019

Profol nominiert für Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Aluminiumfreie Verpackungsalternative

(dup) Halfing/Greiz - Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement. Dafür nominiert wurde jetzt das oberbayerische Unternehmen Profol für seine CPPeel®-Einstoff-Platine – eine aluminiumfreie, umweltfreundliche Verpackungsalternative, die sich vielseitig einsetzen lässt. Von Experten wird diese Produktneuheit als richtungsweisend im Bereich Lidding (Verpackungsdeckelfolien) eingestuft.

 

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis wird zum 12. Mal in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, Wirtschaftsvereinigungen, Forschungseinrichtungen und kommunalen Spitzenverbänden vergeben. Rund 800 Bewerbungen gingen ein. Erstmals wird in diesem Jahr auch eine Sonderauszeichnung für nachhaltigere Produktverpackungsideen vergeben. Ein Expertengremium und ein Konsumentenpanel haben dafür in einem mehrstufigen Assessmentverfahren die Profol GmbH für ihre neue Verpackungsalternative aus Polypropylen nominiert. Insgesamt wurden nur fünf Einreichungen nominiert.

Nach umfangreichen Forschungen hat Profol damit ein Produkt entwickelt, das erstmals eine echte Alternative zu den derzeit noch überwiegend verwendeten Deckeln aus Aluminium bietet. Die lösungsmittelfreien CPPeel-Deckel der Profol-Gruppe erfüllen alle Vorgaben der Lebensmittelgesetzgebung. Verwendbar sind sie zum Versiegeln einer Vielzahl von Lebensmittelbehältern, beispielsweise Joghurtbecher, Desserts, Instant-Suppen, Schlagsahne oder Margarine.

Die Herstellung einer CPPeel-Platine benötigt erheblich weniger Energie als zur Erzeugung einer Aluminiumplatine. Die Siegeltemperatur liegt um rund 100 Grad Celsius niedriger. Das Ergebnis: eine durchstoßfeste Platine mit optisch ansprechender Farbwirkung, die zusammen mit einem PP Becher zu 100 Prozent recycelbar ist.

Auch in Hinsicht auf Sozialverträglichkeit kann das neue Produkt punkten: Das verwendete Material bezieht Profol ausschließlich von europäischen Lieferanten, die nach europäischen Sozial- und Sicherheitsstandards arbeiten.



Zum Unternehmen | Zum Unternehmen – Seit seiner Gründung als Profol Kunststoffe GmbH (Halfing) im Jahr 1980 hat sich das Unternehmen auf die Herstellung hochwertiger Cast-Polypropylen-Folien (CPP) spezialisiert. Seitdem hat der umweltfreundliche und vielseitige Rohstoff Polypropylen zunehmend andere Materialien ersetzt. Polypropylen ist geruchs- und geschmacklos, haut- und schleimhautverträglich. Folien aus CPP enthalten keine Weichmacher, Säuren oder Schwermetallverbindungen und sind unschädlich gegenüber Füllgütern und Kontaktstoffen. Nach anfänglichem Fokus auf die Büroartikel-Branche konnte Profol seine CPP-Folienprodukte mittlerweile auch in der Verpackungs-, Möbel- und Fahrzeugindustrie verstärkt etablieren. Profol entwickelt neue Cast-Folien auf Basis von PP und anderen Polyolefinen, unterhält ein umfangreiches Standard-Produktsortiment und fertigt individuelle Folien nach Kundenwunsch.


Zur Profol-Gruppe gehören Profol GmbH in Halfing (Oberbayern), Profol Americas, Inc. in Iowa (USA), Guangzhou Profol Films in Guangzhou (China), Profol Harbke GmbH (Sachsen-Anhalt), Profol Greiz GmbH (Thüringen) und Profol Czech s.r.o. in Most-Čepirohy (Tschechische Republik). Mit weltweit 26 Produktionsanlagen an den sechs Produktionsstandorten und rund 500 Mitarbeitern erreicht die Profol-Gruppe heute eine Jahreskapazität von 110.000 Tonnen und erzielt einen Jahresumsatz von rund 200 Millionen Euro (2018). Im gesamten Produktionsablauf setzt sich die Profol-Gruppe aktiv für den Umweltschutz ein und achtet auf eine Minimierung des Rohstoff- und Energieverbrauchs (z.B. durch Wärmerückgewinnung). Mehr Infos unter www.profol.de



Profol GmbH
Profolstraße 1 – 10, D-83128 Halfing
Tel: +49 (0) 8055-181-0

eMail: amarten@pofol.de, www.profol.de

 

 

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