DKT - Das kriminelle Talent

08.05.2018

Foto: Piatnik  
 
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Krumme Geschäfte um Macht und Moneten

DKT - Das kriminelle Talent

(dup) Österreichs Brettspiellegende DKT kommt jetzt in einem neuen, witzigen Gewand auf die Spieltische. Aus dem „kaufmännischen Talent" wurde „Das kriminelle Talent" und dementsprechend skurril geht's auch auf dem Spielbrett zu. Erst werden noch recht ehrbare Geschäfte mit Jackpot Charlie aus dem Wettbüro, Service Uschi von der Tankstelle oder Silikon Walli vom Beautysalon gemacht. Doch spätestens am Ende des Zuges kommen in jeder Runde die dunklen Erpresserfiguren zum Einsatz, die von Geschäft zu Geschäft ziehen und Lösegeld kassieren. Vorausgesetzt, man sitzt nicht ohnehin schon im Gefängnis – oder noch schlimmer: Man ist dem Finanzamt in die Falle getappt.

 

Wie beim klassischen DKT werden im Laufe der einzelnen Runden Spielfelder erworben, nur dass diesmal keine Straßen oder Städte zum Verkauf stehen, sondern unterschiedliche Geschäftsbereiche – vom Nachtclub bis zum Juwelier, von Heftl Karins Tabak-Trafik bis zu Glamour Mimis Nagelstudio. Mit entsprechendem finanziellen Einsatz lässt sich im Laufe der Zeit für höhere Einnahmen sorgen, um irgendwann die eigenen Gewerbe mit Security auszustatten, die einen dann vor Schutzgeld-Erpressungen bewahrt. Auch die Exekutive hat natürlich ihre Felder auf dem Spielbrett, die den dort landenden Spieler meist direttissimo ins Gefängnis führen. Und am Finanzamt wartet neben den üblichen Besitzsteuern auch noch eine „Grundlosabgabe", die „einfach so" an die Bank zu zahlen ist.

 

Casinorunden sowie Aktions- und Bankkarten bringen zusätzliches Leben ins Spiel. Spachtel Willi verlangt beispielsweise einige Moneten für eine illegale Baugenehmigung, Tacho Max korrigiert gegen Bares den Kilometerstand eines Autos und für einen gewissen Betrag lässt sich auch der Bürgermeister mit einer Weinlieferung korrumpieren. Der richtige Krimi beginnt aber im zweiten Teil jedes Spielzuges: Dann schickt man mit dem entsprechenden Würfelergebnis nämlich eine der beiden Erpresserfiguren auf die Reise – am besten dorthin, wo die meiste Knete zu holen ist. Gespielt wird entweder bis alle bis auf einen Spieler bankrott sind. Oder man vereinbart vorher eine beliebige Spieldauer: Dann gewinnt, wer bis dahin das größte Vermögen angehäuft hat.

 

„DKT - Das kriminelle Talent" verbindet die Idee vom ehrlichen Wirtschaften mit einem amüsanten, kleinkriminellen Szenario, stets garniert mit einer ganzen Menge Augenzwinkern. Ein Highlight für sich sind die humorvollen Illustrationen Martin Czapkas, der bereits den Spielen „Challenge Austria" und „Das neue Österreich-Quiz" eine spezielle Note verlieh.

 

Über DKT:
„DKT - Das kaufmännische Talent" ist Österreichs Klassiker unter den Wirtschaftsspielen. Millionenfach verkauft, ist es die mit Abstand erfolgreichste und bekannteste Spiele-Marke des Landes und hat längst den Status einer Spiele-Legende. Die Geschichte des traditionsreichsten österreichischen Brettspiels reicht mehr als acht Jahrzehnte zurück. Von der Wiener Druckerei Morsack und Stockinger entwickelt, erschien es erstmals 1936 – damals noch unter dem Titel „Spekulation". Spielziel ist es, Grundstücke zu kaufen, Häuser zu bauen und Mieteinnahmen zu erwirtschaften. Nachdem DKT im Laufe der Zeit von unterschiedlichen Spielfirmen vertrieben wurde, hat es 2008 seine Heimat beim führenden österreichischen Spieleverlag Piatnik gefunden.
Das Spiel ist in verschiedenen Varianten von „DKT Junior" über „DKT Weltreise" bis zum neuen „DKT Das kriminelle Talent" erhältlich.



Zum Unternehmen | Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Traditionell stark ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


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