Regnauer Fertigbau GmbH & Co.KG

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Fachtagung

2010

Regnauer Fertigbau/Fachtagung 2010:
Strategisch Bauen: Grün wird blau
Rahmenbedingungen für Gewerbebauten unterliegen starkem Wandel
Vortrag Hehenberger (Download PDF 2,5 MB)
„Faszinierende Business-Architektur“ erleben
Fachtagung stellt nachhaltige und vitale Konzepte für Gewerbeimmobilien vor (Ankündigung)
04/10 Regnauer Fertigbau/Primacon:
„Besser geht es nicht“ - Mittelstand baut für Mittelstand - Funktion und Emotion unter einem Dach
03/10 Regnauer Fertigbau/Lebenshilfe Oftersheim:
Offene Architektur für offenes Haus - Für Kinder, Erwachsene und Behinderte
01/10 Wegweisendes Großprojekt im Holzfertigbau
Richtfest für erstes schlüsselfertiges Wohn- und Geschäftshaus in hochfeuerhemmender Bauweise

11/09

Objektbericht Zippe, Wertheim

Greenbuilding für High-Tech-Unternehmen

07/09 Verlagshaus, das Vertrauen schafft

Regnauer

Fachtagung

2009

Die Gewerbeimmobilie: Instrument zur Optimierung von Geschäftsprozessen
Das Businessgebäude als strategische Investition
„Mehr Mut zur Eigenwilligkeit“
Bauen für die Zukunft: Wie Geschäftsprozesse über Gewerbeimmobilien optimiert werden können
Vita Michael Regnauer
Vita Carsten Lotz
Vita Oliver W. Schwarzmann
Verlagshaus, das Vertrauen schafft
05/09 Bürogebäude mit Erfolgsgarantie
Tagung stellt neue Ideen für Gewerbebauten vor

80 Jahre

Regnauer

80 Jahre Regnauer - Holzfertighaushersteller feiert 80jähriges Bestehen  mehr>>>  
11/08

Regnauer Fertigbau/IVG Casino:

Coole Architektur & warme Mahlzeiten
Kantinengebäude in Businesspark: Nicht nur kulinarisch eine Oase

Regnauer Fertigbau/Brauereigasthof St. Afra:
Historischer Wallfahrtsort erhält neuen Brauereigasthof
Holz & Tradition & Gastlichkeit

10/08

Regnauer Fertigbau/Odevis Systemhaus:
„Vorstellungen perfekt umgesetzt“
Bürogebäude symbolisiert Innovationskraft von Systemhaus
  Pressearchiv2008  
Zum Unternehmen
Pressearchiv2007  

 


Regnauer Fertigbau/Fachtagung 2010:
Strategisch Bauen: Grün wird blau
Rahmenbedingungen für Gewerbebauten unterliegen starkem Wandel


Eltville/Seebruck – Wie Unternehmen strategisch für die Zukunft bauen, zeigte eine Tagung von Regnauer Fertigbau im Steinbergkeller in Eltville am Rhein. Im Mittelpunkt des Symposiums für bauwillige Unternehmen und Entscheider standen zukünftige Entwicklungen für Wirtschaftsbauten. Nach Überzeugung von Regnauer, Marktführer bei der Realisierung vitaler Gewerbebauten aus Holz bieten vorausschauend geplante Gebäude die Chance, Geschäftsprozesse zu optimieren, Energie- und Betriebskosten einzusparen und nach innen und außen zu überzeugen – wichtige Faktoren, um sich in einer im Umbruch befindlichen Wirtschaftswelt zu behaupten.


Blick in die Zukunft der Arbeitswelt
Die Notwendigkeit, sich auch baulich auf die Arbeitswelt der Zukunft einzustellen, verdeutlichte der Fachvortrag des österreichischen Wissenschaftlers Christan Hehenberger vom Institut für Marketing und Trendanalysen, Gutau. Der Zukunftsforscher ist der Überzeugung, dass vor allem Europa im zweiten Jahrzehnt mit „bahnbrechenden Innovationen“ eine weltweite Vorreiterrolle übernehmen wird. Der boomende Markt erneuerbarer Energien und die neue Plusenergiehaus-Generation werden das Bauen im privaten wie im gewerblichen Bereich stark beeinflussen, ist Hehenberger überzeugt. Nach seinen Angaben wird der effiziente Umgang mit Energie das Megathema von 2010 bis 2020 darstellen. Gerade bei Objektbauten stünden in den kommenden Jahren angesichts explodierender Betriebskosten intelligente Renovierung und Sanierung sowie neue Baukonzepte im Vordergrund. „Objekte, die dezentral ihre Energieproduktion leisten können, somit die Betriebskosten signifikant deckeln beziehungsweise reduzieren, werden zu den Gewinnern der Branche gehören, 0815-Bauten werden um 30 bis 50 Prozent ihres Wertes verlieren“, prophezeite der Referent.


Der Energiekostenfalle entkommen
Als Grund nannte Hehenberger die Fortsetzung des Trends zu explodierenden Energiepreisen. 2010 wird ein Barrel Erdöl rund 100 Dollar kosten, 2015 laut Prognose seines Instituts für Marketing und Trendanalysen zwischen 175 und 200 Dollar. Auch Heizöl und Erdgas würden signifikant teurer. Oberstes Ziel sei es deshalb, durch vorausschauende Investitionen der Energiekostenfalle zu entkommen. „Biomasse, Fotovoltaik, Windenergie, thermische Solarenergie, Wasserkraft und ab 2015 Wasserstoff werden die großen Gewinner sein.“ Zusätzliche Verknappung bei weiteren Ressourcen und Rohstoffen stellt die Wirtschaft vor neue Herausforderungen, berichtete der Referent. Jährlich werden nach seinen Voraussagen die Rohstoffpreise bis 2020 im Durchschnitt um mindestens zehn Prozent steigen. Ein Gegen-trend sei die Miniaturisierung: mit immer weniger Rohstoffeinsatz eine immer höhere Leistung zu erbringen. Außerdem werde verstärkt auf nachwachsende Rohstoffe gesetzt werden müssen.


„Grün wird blau“
Die Klimaschutzdebatte erfordere außerdem, dass jedes Unternehmen einen sichtbaren und aktiven Beitrag leisten müsse. „Grün wird blau“, charakteri-sierte Hehenberger den Trend zu Produkten und Dienstleistungen, aber auch zu Gewerbebauten, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. „Fotovoltaik auf Dach und Fassade wird nicht länger ein Nice-to-have, sondern ein Must-have darstellen“, zeigte er sich überzeugt. Die breite Öffentlichkeit werde in der EU im Jahr 2020 zwischen Clean- und Dirty-Companies unterscheiden. All jene, die sich diesem Urteil entziehen, müssten damit rechnen, vom Markt abgestraft zu werden, warnte Hehenberger.


Innere Werte und mehr Flexibilität
Im Gewerbebau folgere aus dem Trend zu Hightech-Dächern und Hightech-Fassade, dass im indoor-Bereich das Gegenteil gelte: Licht- und Farbmanagement erhalten einen neuen Stellenwert, betonte der Wissenschaftler. Die Tatsache, dass Büroräume im Durchschnitt nur 70 Prozent der Zeit genutzt seien, müsse mehr berücksichtigt werden. Gefragt sei mehr Flexibilität bei der Büroflächennutzung.


Immobilie als Marketinginstrument
Beim Bau neuer Gewerbegebäude müsse die Architektur nicht nur der Energieeffizienz neue Aufmerksamkeit schenken. Ein Unternehmensgebäude stelle ein ausgesprochen wichtiges Marketinginstrument dar. „Nicht der zufriedene Kunde, sondern der begeisterte Kunde muss für ein Unternehmen der Maßstab sein“, forderte Hehenberger. Hier spiele die optische Ausstrahlung eines Gebäudes nach außen eine bedeutende Rolle. Im Innern sei eine motivierende Arbeitsatmosphäre für Mitarbeiter und Ausstrahlung für Kunden ebenso wichtig.


Zukunftsbauten aus Holz

Die von Hehenberger aufgezeigten Strukturen der Arbeitswelt von morgen setzt das Unternehmen Regnauer bereits heute in zukunftsweisende Wirtschaftsbauten aus Holz um. Diplom-Ingenieur Carsten Lotz, stellte den Teilnehmern der Tagung zahlreiche Referenzobjekte vor. Die von Regnauer realisierten Businessgebäude vermitteln eine besondere Botschaft und Atmosphäre – sowohl innen als auch außen. Der natürliche Werkstoff Holz, kombiniert mit intelligent eingesetzten Farb- und Lichtkonzepten, garantiert eine Atmosphäre, die sich inspirierend auf die Leistungsbereitschaft und Motivati-on der Mitarbeiter auswirkt, so Lotz. Nachhaltige Materialien wie Holz wür-den zudem ein gesundes Raumklima schaffen: Holz gewährleiste einen kontrollierten Luft- und Wärmehaushalt, angenehme Temperaturen ohne unerwünschtes Gefälle, gefilterte, saubere Luft und optimale Luftfeuchtigkeit in allen Räumen. Dies wirke sich auf die Vitalität der Mitarbeiter aus, was wiederum von den Kunden als positiv erlebt werde.


Energieeffizientes Bauen
Moderne Grundrissplanungen gewährleisten nach Lotz Angaben flexible Raumkonzepte. Regnauer stelle die Gebäudearchitektur bewusst in den Dienst schneller Verwandlung und multioptionaler Nutzung. Diese Variabilität garantiere, dass sich der Raum den ständig neuen Geschäftsprozessen unterordne. Neben effizienter Flächenausnutzung stellt nach Angaben des Referenten die Energieversorgung einen wichtigen Schlüsselfaktor für den wirtschaftlichen Erfolg dar – erst recht in einer Zeit, die zunehmend von schwankenden Energiepreisen und der Notwendigkeit zum Klimaschutz geprägt ist. Die von Regnauer eingesetzte Vitalwand mit ihren überdurchschnittlichen Dämmwerten, mittlerweile auch erhältlich im Passivhausstandard, vollbringe heute schon höchste Leistungen im Energiesparen.


Intelligent und ganzheitlich planen
Intelligente Planungskonzepte, die bei der Realisierung der Gewerbeimmobllie die Zukunft und ihre Herausforderungen berücksichtigen, stellte Geschäftsführer Michael Regnauer vor. Im Mittelpunkt seines Vortrages stand der ganzheitliche Planungsansatz, der eine integrierte Projektarbeit ohne Schnittstellenverluste garantiere – Voraussetzung für eine reibungslose Baudurchführung. Regnauers Kompetenz basiert nach Angaben des Geschäftsführers auf detailgenauen Vorplanungen. „Die richtigen Fragen stellen – die richtigen Schlüsse daraus ziehen“ laute das Prinzip dieser Vorgehensweise. Vor der Festlegung der Architektur durchleuchten die Planer intensiv die betrieblichen Abläufe des Auftraggebers und die Geschäftsprozesse, die Organisations- und Mitarbeiterstruktur, Ziele und Zukunftsplanungen des Unternehmens. Die gewonnenen Daten bilden die Rahmenbedingungen für das Bauwerk und die Grundlage für die weitere Planung, die schließlich zur konkreten Umsetzung führt. Anschaulich stellte Regnauer in diesem Zusammenhang den Weg seines Unternehmens von der intelligenten Strategieplanung bis zum individuellen Lastenheft, von der Baustellenorganisation bis zur Fer-tigstellung des optimalen Neubaus zum Festtermin vor.


Architektur, die emotionalisiert

Bei der Realisierung kommt Regnauer als führendem Anbieter im Wirtschaftsbau aus Holz die Erfahrung aus über 1000 Projekten zugute. Wie durch bewusstes Bauen Attraktivität gewonnen werden kann, zeigte den Teil-nehmern eine Führung durch den Steinbergkeller in Eltville. Das Gebäude machte anschaulich, wie Architektur emotionalisiert, wie Marken erlebbar und Vertrauen in Produktqualität geschaffen werden kann.


Weitere Informationen:
Regnauer Fertigbau GmbH & Co.KG, Pullacher Str. 11
83358 Seebruck, Tel. 08667/72-261, Fax 08667/72-265
Mail: objektbau@regnauer.de, www.regnauer.de

Presseagentur Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation
Dagmar Dieterle, An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
Telefon 0 80 31/88 737-99, Telefax 0 80 31/88 737-97
E-Mail:regnauer@presseservice.net


Beleg erbeten – April 2010

 

 

Erfolgsfaktor Business-Gebäude

Steinbergkeller bei Kloster Eberbach, Eltville am Rhein

Empfang, außen

Foto: Regnauer Fertigbau


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Erfolgsfaktor Business-Gebäude

Steinbergkeller bei Kloster Eberbach, Eltville am Rhein

Weinfasskeller

Foto: Regnauer Fertigbau


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Erfolgsfaktor Business-Gebäude

Steinbergkeller bei Kloster Eberbach, Eltville am Rhein

Empfang, innen

Foto: Regnauer Fertigbau


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Regnauer Fertigbau/Primacon:
„Besser geht es nicht“ - Mittelstand baut für Mittelstand - Funktion und Emotion unter einem Dach


Peißenberg/Seebruck – Die Welt der Mikrotechnik bestimmt den Unternehmensalltag von Primacon, einem führenden Hersteller von Präzisionsmaschinen für den Werkzeugbau. Wer Anlagen fertigt, die auf den Tausendstel Millimeter genau arbeiten, benötigt Produktionsbedingungen mit extrem niedrigen Temperaturschwankungen. Das neue Primacon-Gebäude, erstellt von Regnauer Fertigbau, erfüllt dieses Ziel perfekt – dank einer geputzten thermischen Holz-Außenhaut und einer kompletten mechanischen Be- und Entlüftung, mit besonders hoher Wärmerückgewinnung die auch höchsten Anforderungen genügt. Sie besitzt neben praktischen auch einen emotionalen Nutzen, den Geschäftsführer Erich Sendelbach ebenso hoch bewertet: „Wir alle bei Primacon verbringen sehr viel Zeit am Arbeitplatz. Deshalb wollen und sollen wir uns hier wohlfühlen.“


Motivierende Arbeitsatmosphäre
Dass es sich in der neuen Produktionshalle samt Verwaltung im bayerischen Peißenberg gut arbeiten lässt, spüren nach Sendelbachs Erfahrungen auch Besucher und Kunden des Hauses. Der 2.056 Quadratmeter große, zweigeschossige Holzständerbau mit Satteldach ist vorrangig ein moderner, schlichter Zweckbau – bewusst „mit Understatement“ erstellt. Er strahlt jedoch – durch den Baustoff Holz, einer dezenten Fassadengestaltung und einem ausgefeilten Farbkonzept in den Innenräumen – eine freundliche, einladende Atmosphäre aus. Es gibt keine einzige weiße Wand, keine sterilen, endlosen Flure, keine tristen Produktionsstätten, sondern großzügige von viel Licht durchflutete Räumlichkeiten. So lässt es sich hochmotiviert und sehr präzise arbei-ten - Maß aller Dinge in der Mikrotechnik.


Energieeffizient
Die 40 Mitarbeiter des 1995 gegründeten Unternehmens genießen in Gebäude sowie in den im Obergeschoss untergebrachten Büros für Vertrieb, Entwicklung und Verwaltung ein harmonisches Raumklima, für das der gesunde Baustoff Holz steht. Er garantiert einen weiteren Nutzen, auf den das inhabergeführte Unternehmen großen Wert legt: eine höchstmögliche Energieeffizienz. Der spezielle Aufbau der Regnauer-Holzwände vollbringt Höchstleistungen in der Wärmedämmung. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe zum Heizen und Kühlen vervollständigt das Ziel geringer Betriebskosten.


„Professionelles“ Baumanagement
Die Energieeffizienz der Regnauer-Holzständerbauweise stellte einen Grund für die Auftragsvergabe dar, berichtet Geschäftsführer Sendelbach. „Zusätzlich war es auch eine Sympathieentscheidung“, ergänzt er. Als Mittelständler habe Primacon Wert auf die Zusammenarbeit mit einem soliden, mittelständischen, inhabergeführten Bauunternehmen gelegt. Regnauer sei in der Branche als professioneller Anbieter mit individuellem Kundenservice bekannt – ein guter Ruf, der sich gleich bei den ersten Gesprächen bestätigt habe. „Die Zusammenarbeit war hervorragend – von den ersten Gesprächen und Planungen bis zur Abwicklung der Baumaßnahme“, betont Sendelbach. „Extrem professionell“ habe das Regnauer-Team die Baumaßnahme begleitet. „Deshalb konnten wir uns auch während der Bauphase ganz auf das laufende Geschäft konzentrieren“, erläutert er. Der hohe Vorfertigungsgrad des Gebäudes habe die Baustellenzeit außerdem auf nur 6,5 Monate reduziert. „Alle Zusagen sind eingehalten worden – vom Festpreis bis zur Termintreue“, zieht der Geschäftsführer Bilanz. „Besser geht es nicht.“


Zum Unternehmen Regnauer Fertigbau
Regnauer Fertigbau ist ein bundesweit führender Anbieter von Wirtschaftsgebäuden und zeigt seine Kompetenz in der schlüsselfertigen Erstellung von modernen Gebäuden. Regnauer-Wirtschaftsgebäude werden durch ihren Mehrwert in Nutzung und Energieoptimierung zu einem mitbestimmenden Erfolgsfaktor in der Planung und – entwicklung von Unternehmen, Organisationen und Institutionen. Die effiziente Erstellung im Holzfertigbau, der Beitrag eines Gebäudes für den Reputationsgewinn sowie Steigerung der Leistungsfähigkeit von Unternehmen und Mitarbeiter stehen im Vordergrund. Das Familienunternehmen, das vor über 80 Jahren gegründet wurde und heute von Michael Regnauer geführt wird, setzt konsequent auf „vitales Bauen für den Erfolg“.


Weitere Informationen:
Regnauer Fertigbau GmbH & Co. KG, Pullacher Str. 11
83358 Seebruck , Tel. 08667/72-236, Fax 08667/72-265
E-Mail: objektbau@regnauer.de, www.regnauer.de


Pressestelle: Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation
An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
Telefon 08031/88737-99, Telefax 08031/88737-97
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Belegexemplar erbeten an Dieterle + Partner! – April 2010

 

 

Besser geht es nicht - Mittelstand baut für den Mittelstand

Primacon, Peißenberg

Foto: Regnauer Fertigbau


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Besser geht es nicht - Mittelstand baut für den Mittelstand

Primacon, Peißenberg

Foto: Regnauer Fertigbau


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Besser geht es nicht - Mittelstand baut für den Mittelstand

Primacon, Peißenberg

Foto: Regnauer Fertigbau


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Regnauer Fertigbau
„Faszinierende Business-Architektur“ erleben
Fachtagung stellt nachhaltige und vitale Konzepte für Gewerbeimmobilien vor


Eltville am RheinSeebruck – „Faszinierende Business-Architektur live erleben“ Unter diesem Motto steht die diesjährige Fachtagung von Regnauer Fertigbau. Der führende Spezialist für moderne Business-Gebäude aus Holz stellt am Freitag, 23. April von 12 bis 17 Uhr, im Weingut Steinbergkeller in Eltville am Rhein bauinteressierten Unternehmern und Entscheidern Konzepte für gewerbliche Gebäude vor - anhand aktueller Projekte, die die Philosophie vitalen Bauens verdeutlichen.


Gastreferent ist Magister Christian Hehenberger, Leiter des Instituts für Marketing und Trendanalysen. Der Autor zahlreicher Wirtschaftsbestseller und Zukunftsforscher stellt Veränderungen in der Wirtschaft und deren Einflüsse auf das zukünftige Bauen im kommenden Jahrzehnt vor. Hehenberger spricht auch als Bauherr des Plusenergiehauses, in dem sein österreichisches Instituts residiert. Diplom-Ingenieur Carsten Lotz zeigt anhand konkreter Beispiele, wie intelligent geplante Businessgebäude die Effizienz betrieblicher Abläufe, produktive Kommunikation, flexibles Handeln, Reputation und Image nach innen und außen erhöhen.


Geschäftsführer Michael Regnauer stellt den intelligenten Planungsprozess und dessen konsequente Umsetzung in der Bauausführung in den Mittelpunkt seines Vortrags und vermittelt, wie durch die Methode des Programmings in Verbindung mit hochgedämmter Holzbauweise zukunftsfähige und vitale Gebäude entstehen.


Der Seminarort dient als Referenz für Gebäude mit hohem Identifikationsgrad und gelungenem Corporate Identity Der Steinbergkeller in Eltville verbindet auf perfekte Weise die räumlichen und technischen Rahmenbedingungen eines hochmodernen Weinkellers mit der historisch gewachsenen Tradition eines jahrhundertealten Klostergeländes.

 

Anmeldungen zu der halbtägigen Tagung nimmt Regnauer Fertigbau unter fachtagung@regnauer.de oder Gabi Daxenberger, Telefon 08667-72-236 entgegen.


Weitere Informationen
Regnauer Fertigbau GmbH & Co. KG, Pullacher Str. 11
83358 Seebruck, Tel. 0866772-236, Fax 0866772-265
E-Mail objektbau@regnauer.de, www.regnauer.de

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An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
Telefon 0803188737-99, Telefax 0803188737-97
info@presseservice.net, www.presseservice.net
Beleg erbeten an Dieterle + Partner! – April 2010

 

 

 

Erfolgsfaktor Business-Gebäude

Steinbergkeller bei Kloster Eberbach, Eltville am Rhein

Empfang, außen

Foto: Regnauer Fertigbau


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Erfolgsfaktor Business-Gebäude

Steinbergkeller bei Kloster Eberbach, Eltville am Rhein

Weinfasskeller

Foto: Regnauer Fertigbau


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Erfolgsfaktor Business-Gebäude

Steinbergkeller bei Kloster Eberbach, Eltville am Rhein

Empfang, innen

Foto: Regnauer Fertigbau


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Regnauer Fertigbau/Lebenshilfe Oftersheim:
Offene Architektur für offenes Haus
Für Kinder, Erwachsene und Behinderte


Oftersheim/Seebruck – „Plötzlich ist es normal, verschieden zu sein“, stellen die Gäste im „offenen Haus“ der „Lebenshilfe“ in Oftersheim immer wieder fest. Schon die ganz kleinen Besucher erfahren hier, dass die Welt bunt ist - dank Menschen mit unter-schiedlichen Talenten und Stärken: Denn die Kinder besuchen einen integrativen Kindergarten mit Krippe. Ihre Eltern und weitere Erwachsene setzen das Miteinander unter dem gleichen Dach in einem angeschlossenen Begegnungszentrum für Menschen mit und ohne Behinderung fort. Bei der Vermittlung dieses integrativen Grundkonzeptes spielt die Architektur eine entscheidende Rolle. Der von Regnauer Fertigbau aus dem oberbayerischen Seebruck erstellte Neubau vermittelt optisch die Offenheit des Hauses und schafft im Innern die räumlichen Voraussetzungen für ein zwangloses Miteinander.


Integrationsgedanken konsequent umgesetzt

Regnauer gehört – dank jahrzehntelanger Erfahrung - zu den führen-den Anbietern von Kinderbetreuungseinrichtungen. Bereits 2002 hat der Spezialist für Holzfertigbauten für die „Lebenshilfe“ Schwetzingen-Hockenheim e.V. einen Kindergarten realisiert. Die Einrichtung „Sonnenblume“ ist 2006 von Regnauer Fertigbau, das auch den Hockenheimer Südstadtkindergarten erstellt hat, erweitert worden.
Das Projekt in Oftersheim „baut“ den integrativen Gedanken der Einrichtungen der „Lebenshilfe“ konsequent weiter aus. Diesmal wurden Kindergarten und Krippe noch mit einem Begegnungszentrum verbunden. Hier finden Veranstaltungen, Kurse und Seminare sowie Treffen von Gruppen der örtlichen Vereine, Initiativen, Kirchen und der Kommune statt. Hier treffen sich auch Gruppen der „Lebenshilfe“. Begegnungen und gemeinsame Aktionen von Behinderten und Nichtbehinderten sind an der Tagesordnung.


Drei Gebäudeteile sinnvoll integriert
Dem Integrationsgedanken, der weit über die Kinderbetreuung hinaus-geht, trägt die Architektur Rechnung. Das 2.000 Quadratmeter große Gebäude, erstellt von Gemeinde und „Lebenshilfe“, besticht durch offene Gestaltung: Kindergarten mit Krippe für insgesamt 90 Mädchen und Jungen, Geschäftsräume der „Lebenshilfe“ und Begegnungszentrum bilden optisch eine Einheit, verbunden durch einen Zentralbereich. Er öffnet sich mit einer Lichtkuppel und Glasfassade nach außen und heißt alle Gäste des Hauses willkommen. Der sonnengelbe Anstrich der Fassade symbolisiert: Hier gibt es keine Barrieren. Dies ist wort-wörtlich zu nehmen: Denn auch das Obergeschoss ist über einen Aufzug für Rollstuhlfahrer bequem zu erreichen.


Holz: Nachhaltiger Baustoff mit Wohlfühlgarantie
Die besondere Atmosphäre im Innern ist sofort spürbar: breite Flure, großzügig geschnittene, von viel Licht durchflutete Räume und das Holz. Im Kindergarten vermitteln sichtbare Holzdecken, farbenfrohe Wände und Galerien, die Rückzugsmöglichkeiten bieten, eine kinderfreundliche Atmosphäre. Eine Fußbodenheizung verspricht Spielen auf dem Parkett. Der Baustoff Holz trägt maßgeblich dazu bei, dass sich hier Kinder, Erwachsene, Behinderte und Nichtbehinderte wohl fühlen. Er garantiert ein gesundes Raumklima und eine warme, natürliche Ausstrahlung der Räume.


Holz besitzt für Gemeinschaftsbauten, die stark auf die Wirtschaftlichkeit achten müssen, außerdem einen weiteren wichtigen Vorteil: Ein spezieller Wandaufbau mit Holzfaserdämmung ermöglicht Höchstleistungen im Energiesparen. Zur Senkung der Energiekosten des Gebäudes, das an das Fernwärmenetz von Oftersheim angeschlossen ist, tragen außerdem die dreifach verglasten, wartungsfreien Holz-Alu-Fenster von Regnauer bei.


Architektur und Standort öffnen nach außen
Das „offene Haus“ der „Lebenshilfe“ hat übrigens nicht nur über die Architektur viel für die Integration Behinderter in die Gesellschaft geleistet: Auch der bewusst gewählte Standort mitten in einem neuen Wohngebiet mit vielen jungen Familien in Oftersheim Nord-West trägt maßgeblich zur Öffnung bei.



Zum Unternehmen Regnauer Fertigbau
Regnauer Fertigbau ist ein bundesweit führender Anbieter von Wirt-schaftsgebäuden sowie Kindergärten und Schulen und zeigt seine Kompetenz in der schlüsselfertigen Erstellung von modernen Gebäu-den. Regnauer-Wirtschaftsgebäude werden durch ihren hohen Nutzen und Energieoptimierung zu einem mitbestimmenden Erfolgsfaktor in Planung und –entwicklung von Unternehmen, Organisationen und Institutionen. Die effiziente Erstellung im Holzfertigbau, der Beitrag eines Gebäudes für Nachhaltigkeit und Steigerung der Leistungsfähigkeit von Unternehmen und Mitarbeiter stehen im Vordergrund. Das Familienunternehmen wurde vor 80 Jahren gegründet und wird heute von Michael Regnauer geführt.

 

Weitere Informationen:
Regnauer Fertigbau GmbH & Co. KG, Pullacher Str. 11 83358 Seebruck
Tel. 08667/72-236, Fax 08667/72-265
E-Mail: objektbau@regnauer.de, www.regnauer.de

Pressestelle: Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation
An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
Telefon 08031/88 737 99, Telefax 08031/88 737 97
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Belegexemplar erbeten an Dieterle + Partner! – März 2010

 

 

Offene Architektur für offenes Haus:

Kiga Oftersheim

Foto: Regnauer Fertigbau


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Offene Architektur für offenes Haus:

Kiga Oftersheim

Foto: Regnauer Fertigbau


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Offene Architektur für offenes Haus:

Kiga Oftersheim

Foto: Regnauer Fertigbau


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Offene Architektur für offenes Haus:

Kiga Oftersheim

Foto: Regnauer Fertigbau


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Regnauer Fertigbau:
Wegweisendes Großprojekt im Holzfertigbau
Richtfest für erstes schlüsselfertiges Wohn- und Geschäftshaus in hochfeuerhemmender Bauweise

Regensburg/Seebruck – In der Altstadt von Regensburg hat ein außergewöhnliches Großbauvorhaben Richtfest gefeiert: An der Haydnstraße Ecke Galgenbergstraße entsteht mit 5.386 Quadratmetern Bruttogeschossfläche ein viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, das – bis auf die Tiefgarage - komplett aus Holz gebaut wird. Nicht nur das Baumaterial sprengt angesichts des Volumens den Rahmen, auch die Bauweise: Das Gebäude von Bauherrin Agneta Zeiler entsteht in Holzsystembauweise. Es stellt den ersten schlüsselfertigen Neubau in Deutschland dar, der nach der Musterholzbaurichtlinie mit Übereinstimmungsnachweis entstanden ist.

Regnauer Fertigbau, führender Anbieter moderner Objektbauten aus Holz, hat das Wohn- und Geschäftshaus am Firmensitz im oberbayeri-schen Seebruck am Chiemsee ausgearbeitet und erstellt. Nur einen Monat nach Montagebeginn der Holzbaueile konnte jetzt bereits vor Ort auf der Anfang August eröffneten Baustelle der Rohbau mit Dachstuhl fertig gestellt werden. Der Auftrag war erst Ende Mai 2009 erteilt worden, die Übergabe ist bereits für Ende März 2010 geplant.

Das Bauvorhaben in Regensburg zeigt: Große, mehrstöckige gewerbliche Objekte können heute dank hochmoderner Fertigungsprozesse im Holzfertigbauweise erstellt werden und den Musterholzbaurichtlinien für hochfeuerhemmende Bauweise entsprechen. Um das notwendige Übereinstimmungszertifikat zu erhalten, hat Regnauer einen neuen Wandaufbau entwickelt, der den hohen Sicherheitsanforderungen an den Brandschutz entspricht. Die Zulassung und Prüfung erfolgte von der Technischen Universität in München.

Die Immobilie im Zentrum Regensburgs umfasst 1.986 Quadratmeter Büro- und Ladenfläche sowie 928 Quadratmeter für eine Wohnnutzung. In das Gebäude wird auch eine 2.393 Quadratmeter große, betonierte Tiefgarage mit 69 Stellplätzen auf zwei Geschossen integriert. In den Neubau zieht die DAK-Servicezentrale Regensburg ein. Auf den vier versetzten Nutzungsebenen aus Holz entstehen außerdem zwei Ladengeschäfte und 14 Stadtwohnungen.

Das Konzept für das Wohn- und Geschäftshaus entwickelte das Regensburger Architekturbüro Heitzer. Das Seebrucker Familienunternehmen Regnauer setzt seine Pläne in Holzbauweise um. Insgesamt werden rund 400 Kubikmeter Holz verbaut. Die ökologische Bedeutung beweist die Tatsache, dass diese Menge rein rechnerisch im deutschen Wald in 3,5 Minuten nachwächst. Auch im Bereich Energieeffizienz gilt der Neubau als wegweisend: Die Wohnbereiche entsprechen der Förderklasser der Kfw für Niedrigenergiehäuser (Effizienzhaus 55). Hier wird nur ca. 40 Prozent des zulässigen Primärenergiebedarfs benötigt. Die Dämmung erfüllt bereits heute die Anforderungen von übermorgen: Sie bringt fast 100 Prozent mehr Leistung als die Verordnung zur Energieeffizienz vorschreibt.


Zum Unternehmen Regnauer Fertigbau
Regnauer Fertigbau ist ein bundesweit führender Anbieter von Wirtschaftsgebäuden sowie Kindergärten und Schulen und zeigt seine Kompetenz in der schlüsselfertigen Erstellung von modernen Gebäuden. Regnauer-Wirtschaftsgebäude werden durch ihren Mehrwert in Nutzung und Energieoptimierung zu einem mitbestimmenden Erfolgsfaktor in der Planung und – entwicklung von Unternehmen, Organisationen und Institutionen. Die effiziente Erstellung im Holzfertigbau, der Beitrag eines Gebäudes für den Reputationsgewinn sowie Steigerung der Leistungsfähigkeit von Unternehmen und Mitarbeiter stehen im Vordergrund. Das Familienunternehmen, das vor knapp 80 Jahren gegründet wurde und heute von Michael Regnauer geführt wird, setzt konsequent auf „Bauen für den Erfolg“.



Weitere Informationen:
Regnauer Fertigbau GmbH & Co. KG, Pullacher Str. 11 83358 Seebruck
Tel. 08667/72-236, Fax 08667/72-265
E-Mail: objektbau@regnauer.de, www.regnauer.de

Pressestelle: Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation
An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
Telefon 08031/88 737-99, Telefax 08031/88 737-97
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Beleg erbeten! – Januar 2010

Wegweisendes Großprojekt im Holzfertigbau,

Regensburg

Visualisierung: Regnauer Fertigbau/Architekt: Armin Zeiler


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Regnauer Fertigbau:
Greenbuilding für High-Tech-Unternehmen


Wertheim/Seebruck – Hightech-Anlagen für die Glasindustrie sind weltweit mit dem Namen Zippe verbunden: Das Wertheimer Unternehmen gehört zu den führenden Herstellern von innovativen Systemen für die Schmelzgut-Aufbereitung. Diese Position soll auch das neue Technik-Center am Standort Wertheim ausstrahlen. Der oberbayerische Holzfertigbauspezialist Regnauer realisierte ein Gebäude, das als gebaute Visitenkarte für die Zippe Industrieanlagen steht. An einer Hauptverkehrsstraße gelegen, präsentiert sich das repräsentative, dreistöckige Gebäude mit geradliniger Architektur und nachhaltiger Bauweise.


„Das Gebäude zeigt sich in allen Punkten als äußerst gelungen“, lautet das Fazit von Bauherr Dr. Bernd-Holger Zippe. Er freut sich über das neue Technik-Center, das es in sich hat: Galt es doch, ein modernes Gebäude mit klarer architektonischer Aussage zu erstellen und gleichzeitig die High-Tech-Ausrichtung des Unternehmens konsequent zu vermitteln. Außerdem ging es dem Auftraggeber darum, die Ergonomie der 40 CAD-Arbeitsplätze zu optimieren sowie ein ökologisches und umweltfreundliches Green Building zu verwirklichen. Mit Fertigbauspezialist Regnauer, führender Anbieter von Objektbauten aus Holz, fand Zippe einen Partner, der die Vorgaben in ein stimmiges Konzept umsetzte. Der dreigeschossige Neubau mit einer Bruttogeschossfläche von 1810 Quadratmetern bietet großflächige Büroräume, die sich flexibel den unterschiedlichen Anforderungen anpassen. Die Zippe-Ingenieure und Techniker arbeiten projektbezogenen – in immer neuen Teams. Diese Arbeitsweise wird durch eine offene Innenraumgestaltung unterstützt. Flexibilität und Offenheit strahlt das Gebäude in aller Konsequenz aus: nach außen durch eine in der Frontansicht durchgängige Glasfassade, nach innen durch einen transparenten Glasaufzug. Helle, lichtdurchflutete Büros, Besprechungs- und Konferenzräume garantieren zudem eine gute Arbeitsatmosphäre, die durch den gesunden Baustoff Holz unterstützt wird.


Bauen für die Zukunft, bedeutet für Zippe und den Partner Regnauer natürlich auch, Haustechnik auf dem Stand der Technik einzusetzen. Dank einer von Regnauer entwickelten, leistungsfähigen Holzfaserdämmung und Geothermie-Heizungs- und Kühlungsanlage unterschreitet der Neubau den zulässigen Jahres-Primärenergiebedarf um 72 Prozent.


Ein Neubau in wirtschaftlich schweren Zeiten stellt eine besondere Vertrauenssache dar: Die professionelle Betreuung hat den Bauherren motiviert, den Auftrag an das Seebrucker Unternehmen zu vergeben. Während der nur fünf Monate dauernden Bauphase setzte sich dieses partnerschaftliche Verhältnis weiter fort. Die „freundschaftliche Zusammenarbeit“ zwischen Bauherr und Baufirma habe entscheidend zum erfolgreichen Abschluss des Vorhabens beigetragen, ist die Geschäftsführung von Zippe überzeugt.


Technik-Center für Zippe Industrieanlagen
Bauort: 97866 Wertheim, Alfred-Zippe-Straße
Bauherr: Dr. Holger Zippe
Bauunternehmen: Regnauer Fertigbau, Seebruck am Chiemsee
Bauweise: Holzständerbauweise
Größe: 1810 Quadratmeter BGF
Baustoff (konstruktiv): Holz
Dämmung: Holzfaser (Regnauer-Vitalwand)
Dach: Flachdach
Architektur: 3 Geschosse und Keller, großflächige Glasbereiche
Haustechnik: Heiz-Kühlsystem über eine Sole-Wasserwärmepumpe
Preis: auf Anfrage

Weitere Informationen:
Regnauer Fertigbau GmbH & Co. KG, Pullacher Str. 11, 83358 Seebruck
Tel. 08667/72-236, Fax 08667/72-265
E-Mail: objektbau@regnauer.de, www.regnauer.de

Pressestelle: Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation
An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
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info@presseservice.net
Belegexemplar erbeten an Dieterle + Partner! – November 2009

Zippe, Wertheim

Foto: Regnauer Fertigbau


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Zippe, Wertheim

Foto: Regnauer Fertigbau


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Regnauer Fertigbau/Fachtagung 2009:
Die Gewerbeimmobilie: Instrument zur Optimierung von Geschäftsprozessen
Das Businessgebäude als strategische Investition

Seebruck/Stuttgart – Wie Unternehmen strategisch für die Zukunft bauen, hat eine Tagung von Regnauer Fertigbau im Porsche-Museum Stuttgart aufgezeigt. Im Mittelpunkt des Symposiums für Planer und Entscheider, bauwillige Unternehmen und Architekten standen nachhaltige Wirtschaftsbauten mit Mehrwert. Sie stellen nach Überzeugung von Regnauer, Marktführer bei der Realisierung moderner Gewerbebauten aus Holz, mehr als eine funktionale Hülle dar: Ein intelligent geplantes Gewerbegebäude bietet nach Erfahrungen von Geschäftsführer Michael Regnauer auch die Chance, die Geschäftsprozesse zu optimieren – wichtiger Faktor, um sich dauerhaft in einer im Umbruch befindlichen und krisengeschüttelten Wirtschaftswelt zu behaupten. Wie über ein Gebäude die betriebliche Effizienz sowie Wirtschaftlichkeit bis zum Optimum gesteigert und gleichzeitig eine gebaute Visitenkarte eines Unternehmens geschaffen wird, verdeutlichte der Gastgeber an zahlreichen Referenzobjekten aus seinem über 1000 Objekte umfassenden Erfahrungsschatz.


Blick in die Zukunft der Arbeitswelt
Die Notwendigkeit, sich auch baulich auf die Arbeitswelt der Zukunft einzustellen, verdeutlichte in seinem Fachvortrag der Zukunftsforscher Oliver W. Schwarzmann. Der Vorstand der Gesellschaft für ökonomische Zukunfts- und Verkaufsforschung, Future Business Group, erläuterte die wichtigsten Eckpunkte des Paradigmenwechsels, der schon lange vor Beginn der Weltwirtschaftskrise begonnen habe. Früher seien Unternehmen in erster Linie Hersteller gewesen, „die verkauften, was sie produzierten“. Ab Mitte der 70er Jahre hätten sie sich zu kundenorientierten Lösungsanbietern entwickelt, „die produzierten, was sie verkauften“. „Heute sehen wir, dass Produktions- und Verkaufsprozesse miteinander verschmelzen. Das Unternehmen setzt selber neue Märkte und Trends“, brachte Schwarzmann die Entwicklungen auf den Punkt. Mit der zunehmenden Individualisierung des Kunden gehe die Notwendigkeit einher, Produkte zu differenzieren, Wertschöpfungsprozesse zu spezialisieren. Ausgelöst durch die Globalisierung erlebe die Unternehmenswelt zudem eine Re-Regionalisierung. „Je mehr Globalisierungsdruck auf lokale Märkte einströmt, desto stärker entdecken wir ihre Regionalität als Differenzierungsmerkmal“, erläuterte der Referent. Global Players würden sich nach außen in interregionalen Netzwerkunternehmen aufspalten, um den jeweiligen Markt über regionale Divisionen zu erschließen. So entstehe eine globale Zentralität im Knotenpunkt internationaler Transfers. Diese Interregionalität wirke sich auf die Arbeitskultur der Zukunft aus: Wo internati-onale, hoch spezialisierte, komplexe und interdisziplinäre Kooperationen die Unternehmenswelt beherrschen würden, entwickele sich aus dem bisher isolierten Arbeitsplatz ein multidimensionales Terminal. Die Arbeitsplatzarchitektur müsse diese Multifunktionalität bei zukünftigen Planungen berücksichtigen, appellierte Schwarzmann.

„Arbeit als Ambition verstehen“
Auswirkungen auf die Gestaltung des Businessgebäudes der Zukunft habe auch die ungebrochene Differenzierung von Produkten. Technologischer Fortschritt werde nur noch dann vermarktbar sein, wenn er die Lebensqualität der Kunden wesentlich fördere, zeigte sich der Zukunftsforscher überzeugt. Technologie stelle nicht mehr allein den Takt- und Formgeber für den Fortschritt dar. Die neuen Kaufmotive in einer westlichen Welt, in der jeder Kunde habe, was er brauche, seien mentaler, psychologischer Natur. „Wir werden viel Zeit damit verbringen, Produkte mit interessanten Botschaften und innovativen Mehrwerten zu entwickeln und wir werden viel Zeit darauf verwenden, den Kunden zu betreuen“, erläuterte Schwarzmann. „Wer in dieser Wirtschaftskultur Arbeit mit Maloche verwechselt, kann nicht mehr erfolgreich sein. Die Arbeitswelt von morgen fördert Menschen, die Arbeit als Ambition und Engagement verstehen“, betonte er. Aus diesem neuen Kulturverständnis heraus werde sich auch die physikalische Arbeitswelt verändern: Kommunikation und Inspiration, Austausch, Präsentation, Integration und Erlebnis würden wesentliche Treiber für die Gebäudearchitektur der Zukunft darstellen, erläuterte der Referent. Mehr als je zuvor gehe es darum, betriebswirtschaftliche, messbare Schlüsselbegriffe wie eine höchstmögliche Flächeneffizienz mit einer motivierenden, die Leistungsfähigkeit steigernden Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter zu vereinen. Den Spagat zwischen harten und weichen Einflussfaktoren bewältigt das mittelständische Familienunternehmen Regnauer Fertigbau schon seit langem: es hat die „Werkzeuge“ für diese neue Gewerbearchitektur entwickelt.


Anpassung und Flexibilität

Die wachsende Geschwindigkeit ökonomischer Entwicklungen erfordert von Unternehmen außerdem ein hohes Maß an Vitalität, erläuterte Schwarzmann einen weiteren bedeutenden Erfolgsfaktor. Starre Strukturen, Hierarchien und Formalismen seien dabei nur hinderlich. Unternehmensorganisationen der Zukunft müssten auf hohe Anpassungsfähigkeit und Flexibilität setzen. Diese Variabilität werde auch die kommende Gebäudearchitektur prägen: „Schnelle Verwandlungsfähigkeit und multioptionale Nutzung sind weitere Treiber für die Zukunft von Wirtschaftsbauten“, lautete das Fazit von Schwarzmann.


Arbeitswelten für Kreative

Die Wissensgesellschaft fördere zudem die Immaterialisierung der ökonomi-schen Wertschöpfung. Klassische Arbeitsvorgänge würden von Supercompu-tern und Robotern erledigt, doch die für die Zukunft der Wirtschaft wesentli-che kreative, schöpferische, kommunikative und betreuende Leistung komme von Menschen, die ihre kognitiven, mentalen und sozialen Fähigkeiten aus-leben könnten. Auf ihre Förderung müssten sich auch die zukünftigen Raumarchitekturen konzentrieren.


Überleben durch klare Positionierung
Unternehmen würden zudem mit einer neuen Form des Wettbewerbs konfrontiert. „Es geht nicht mehr um den Vergleich mit den anderen, sondern um reine Auslese“, betonte Schwarzmann. Der Kunde lasse sich kein Produkt mehr verkaufen, sondern kaufe es. Der spezialisierte Mitarbeiter lasse sich nicht mehr einstellen, sondern beteilige sich an einem Projekt. Erfolgreiche Unternehmen seien deshalb an der Attraktivität ihrer Kunden und Mitarbeiter zu erkennen. Dies zwinge Betriebe zu einer klaren Positionierung. „Wer kein Alleinstellungsmerkmal besitzt, wird nicht überleben. Der Markt orientiert sich am Einzigartigen, dem Besonderen. Denn der gesättigte Kunde kauft keine Produkte, sondern Bedeutungen.“ Deshalb müsse die Gewerbeimmobilie der Zukunft auch in der Lage sein, als Marketinginstrument zu wirken. „Unternehmensbauten werden Teil des Wertschöpfungs- und Identifikationsprozesses“, zog Schwarzmann als Fazit. Gebäude müssten nach außen die Individualität der Unternehmensphilosophie und ihre Kultur widerspiegeln.


Zukunftsbauten aus Holz
Die von Schwarzmann aufgezeigten Strukturen der Arbeitswelt von morgen setzt das Unternehmen Regnauer bereits heute in zukunftsweisende Wirt-schaftsbauten aus Holz um. Diplom-Ingenieur Carsten Lotz, Bereichsleiter Objektbau bei Regnauer, stellte den Teilnehmern der Tagung zahlreiche Referenzobjekte vor. Die von Regnauer realisierten Businessgebäude vermit-teln eine besondere Botschaft und Atmosphäre – sowohl innen als auch außen. Der natürliche Werkstoff Holz, kombiniert mit intelligent eingesetzten Farb- und Lichtkonzepten, garantiert eine Wohlfühlatmosphäre, die sich inspirierend auf die Leistungsbereitschaft und Motivation der Mitarbeiter auswirkt, so Lotz. Ökologische Baumaterialien wie Holz würden zudem ein gesundes Raumklima schaffen: Holz gewährleiste einen kontrollierten Luft- und Wärmehaushalt, angenehme Temperaturen ohne unerwünschtes Gefälle, gefilterte, saubere Luft und optimale Luftfeuchtigkeit in allen Räumen. Dies wirke sich auf die Vitalität der Mitarbeiter aus, was wiederum von den Kunden als positiv erlebt werde.


Energieeffizientes Bauen
Moderne Grundrissplanungen gewährleisten nach Lotz Angaben flexible Raumkonzepte. Regnauer stelle die Gebäudearchitektur bewusst in den Dienst einer schnellen Verwandlungsfähigkeit und einer multioptionalen Nutzung. Diese Variabilität garantiere, dass sich der Raum den immer wieder zu optimierenden Geschäftsprozessen unterordne. Neben einer effizienten Flächenausnutzung stellt nach Angaben des Referenten auch die Energieversorgung einen wichtigen Schlüsselfaktor für den wirtschaftlichen Erfolg von Gewerbeimmobilien dar – erst recht in einer Zeit, die zunehmend von schwankenden Energiepreisen und der Notwendigkeit zum Klimaschutz geprägt ist. Die Regnauer-Vitalwand mit ihren überdurchschnittlichen Dämmwerten, mittlerweile auch erhältlich im Passivhausstandard, vollbringe beispielsweise Höchstleistungen im Energiesparen.


Intelligent und ganzheitlich planen
Intelligente Planungskonzepte, die bei der Realisierung der Gewerbeimmobilie bereits die Zukunft und ihre Herausforderungen berücksichtigen, stellte Geschäftsführer Michael Regnauer vor. Im Mittelpunkt seines Vortrages stand der ganzheitliche Planungsansatz, der eine integrierte Projektarbeit ohne Schnittstellenverluste garantiere – Voraussetzung für eine reibungslose Baudurchführung. Regnauers Kompetenz basiert nach Angaben des Ge-schäftsführers auf detailgenauen Vorplanungen. „Die richtigen Fragen stellen – die richtigen Schlüsse daraus ziehen“ laute das Prinzip dieser Vorgehensweise. Vor der Festlegung der Architektur durchleuchten die Planer intensiv die betrieblichen Abläufe des Auftraggebers und die Geschäftsprozesse, die Organisations- und Mitarbeiterstruktur, Ziele und Zukunftsplanungen des Unternehmens. Die gewonnenen Daten bilden die Rahmenbedingungen für das Bauwerk und die Grundlage für die weitere Planung, die schließlich zur konkreten Umsetzung führt. Anschaulich stellte Regnauer in diesem Zusammenhang den Weg seines Unternehmens von der intelligenten Strategiepla-nung bis zum individuellen Lastenheft, von der Baustellenorganisation bis zur Fertigstellung des optimalen Neubaus zum Festtermin vor.

Bei der Realisierung kommt Regnauer als führendem Anbieter im Wirtschaftsbau aus Holz die Erfahrung aus über 1000 Projekten zugute. Wie durch bewusstes Bauen Attraktivität und Mehrwert gewonnen werden kann, zeigte den Teilnehmern auch eine Führung durch das Porsche-Museum in Stuttgart. Es gilt als gebautes Symbol für emotionales Markenerlebnis, das die Idee von Porsche durch eine eindrucksvolle Architektur sichtbar werden lässt, ohne dabei Funktionalität und Effizienz aus den Augen zu verlieren.


Zum Unternehmen Regnauer Fertigbau
Regnauer Fertigbau ist ein bundesweit führender Anbieter von Wirtschaftsgebäuden sowie Kindergärten und Schulen und zeigt seine Kompetenz in der schlüsselfertigen Erstellung von modernen Gebäuden. Regnauer-Wirtschaftsgebäude werden durch ihren Mehrwert in Nutzung und Energieoptimierung zu einem mitbestimmenden Erfolgsfaktor in der Planung und – entwicklung von Unternehmen, Organisationen und Institutionen. Die effi-ziente Erstellung im Holzfertigbau, der Beitrag eines Gebäudes für den Repu-tationsgewinn sowie Steigerung der Leistungsfähigkeit von Unternehmen und Mitarbeiter stehen im Vordergrund. Das Familienunternehmen, das vor 80 Jahren gegründet wurde und heute von Michael Regnauer geführt wird, setzt konsequent auf „Bauen für den Erfolg“.


Weitere Informationen:
Regnauer Fertigbau GmbH & Co.KG, Pullacher Str. 11 83358 Seebruck
Tel. 08667/72-261, Fax 08667/72-265, E-Mail: objektbau@regnauer.de, www.regnauer.de

Presseagentur Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation
Dagmar Dieterle, An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
Telefon 0 80 31/88 737-99, Telefax 0 80 31/88 737 97
E-Mail:regnauer@presseservice.net
Beleg erbeten – Juni 2009

 


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Regnauer Fertigbau/Fachtagung 2009:
„Mehr Mut zur Eigenwilligkeit“
Bauen für die Zukunft: Wie Geschäftsprozesse über Gewerbeimmobilien optimiert werden können

Seebruck/Stuttgart – Der Blick in die Arbeitswelt von morgen ist bei den meisten Menschen von Unsicherheit geprägt. Dies liegt nicht nur in der Tatsache begründet, dass sich die Wirtschaft weltweit in der Krise befindet. Auch die Rahmenbedingungen für das Arbeitsleben haben sich als Folge der globalisierten Informationsgesellschaft drastisch verändert. Doch die Zukunft eröffnet nach Überzeugung von Oliver W. Schwarzmann auch viele Chancen. Der Zukunftsforscher zeigte sich bei einer von Regnauer-Fertigbau (Seebruck) initiierten Tagung im Porsche-Museum Stuttgart überzeugt: „Das Erfolgsrezept von morgen heißt: Mehr Mut zu Eigenwilligkeit, mehr Mut zu Kreativität“. Der Wettbewerb von Produkten und Dienstleistungen müsse zugunsten eines Wettbewerbs von Leitideen abgelöst werden. Zu dieser überlebensnotwendigen Einstellung, die ein Unternehmen durch die eigene Gewerbeimmobilie erkennbar nach außen ausstrah-len sollte, geselle sich in Zeiten der Rezession die Möglichkeit, über ein neues, intelligent geplantes Gebäude die Geschäftsprozesse zu optimieren.

Kreativität Schlüsselqualifikation der Zukunft
Derzeit befindet sich die krisengebeutelte Wirtschaftswelt nach Einschätzung des Zukunftspublizisten Schwarzmann („Der Vordenker“) in einem Übergangsstadium: Automatisierung und Rationalisierung der Produktionsprozesse seien so weit abgeschlossen, dass sich der Mensch endgültig aus dem Maschinenzeitalter verabschiede. Denn mit den neuen Geschwindigkeiten der Informationsverarbeitung des digitalen Zeitalters könne er nicht mehr mithalten. Verstärkt sei der Mensch in Zukunft mit seiner Fähigkeit zum abstrakten Denken und zur Kreativität gefragt – zumal bei vielen Produkten und Dienstleistungen das Rad nicht immer wieder neu erfunden werden könne. Stattdessen gehe es darum, Konzepte zu erarbeiten, mit denen sich ein Unternehmen deut-lich von den Mitbewerbern unterscheide. „Gefragt ist das Besondere, das Spezielle“, ist Schwarzmann überzeugt.


Rohstoffe der Zukunft – unsichtbar und doch messbar
Die Zukunft gehöre Unternehmen, die visionär seien und Effizienz, Schnelligkeit und Wirtschaftlichkeit mit Kreativität, Ästhetik und Ethik verbinden könnten. Denn die Rohstoffe der Zukunft seien unsichtbar: Die Materie werde durch einen neuen, bedeutenden Wirtschaftsfaktor, die Information, ergänzt und auf Dauer zum größten Teil ersetzt. Die Industrie der Zukunft kreiere virtuelle Welten. Statt Rohstoffe abzubau-en und auszunutzen, kommuniziere sie mit ihnen, ergänze sie, verleihe den Produkten neue Fähigkeiten wie die Möglichkeit, sich zu transformieren, zu regenerieren, sich den jeweiligen Nutzungsformen anzupassen oder durch eine molekulare Flexibilität zu punkten. Als Beispiel nannte Schwarzmann „amorphe“ Handys oder Autos mit hoher Wan-delbarkeit. Ihre Entwicklung und Produktion unterliege in Zeiten gravierender wirtschaftlicher Veränderungen stärker denn je der Notwendigkeit zur Effizienz. Auch die Kreativität werde der Messlatte des wirt-schaftlichen Erfolges unterzogen. Deshalb nehme die Bedeutung opti-mierter Geschäftsprozesse – unterstützt von intelligenten Gewerbeimmobilien - weiter zu.


Rückkehr zum Wertedenken
Die neue „Industriealisierungsmagie“ erfordert Arbeitskräfte mit einer verfeinerten virtuellen Vorstellungskraft, erläuterte Schwarzmann. Die Mitarbeiter von Morgen seien deshalb hart umkämpfte, kluge Köpfe, die nicht mehr durch Geld allein für einen Arbeitgeber zu interessieren seien. Beim Wettbewerb um Fachkräfte spiele in Zukunft mehr denn je eine Rolle, ob es einem Unternehmen gelinge, eine betriebliche Kultur und Philosophie zu entwickeln und diese Leitidee nach innen wie außen auszustrahlen, zeigte sich der Zukunftsforscher überzeugt.

„Weiche“ Faktoren wie die betriebliche Ethik erleben nach seiner Überzeugung eine Renaissance – auch als Folge einer Wirtschaftswelt, die aufgrund hochspekulativer Geschäfte und Missmanagement weltweit ins Trudeln geraten sei. Spürbar sei angesichts der globalen Klima-problematik auch eine neue Idealisierung der Natur. Die Industrie wer-de sich deshalb auf bionische, der Natur nachempfundene Systeme und Funktionen konzentrieren, prophezeite der Referent. Die zunehmende Digitalisierung und Globalisierung führe zudem zu einer Rückkehr der Werte, zeigte sich Schwarzmann überzeugt.

Bürogebäude als Visitenkarte
Die Komplexität, die in allen industriellen Bereichen weiter zunehmen werde, erfordere außerdem eine neue Betriebsorganisation – weg von den früher vorherrschenden starren Hierarchien hin zu projektbezogener Teamarbeit und Selbstorganisation. Unternehmen würden in Zukunft keine Unterschiede mehr zwischen der Führung von Kunden und der Führung von Mitarbeitern machen können. Da Organisationen, wenn sie heute bauen, für Mitarbeiter bauen, „die noch gar nicht geboren sind“, sollten sie diesen Paradigmenwechsel bereits bei ihren Planungen berücksichtigen, forderte der Referent. Gebäude könnten genutzt werden, um eine klare Aussage über die Ausrichtung einer Organisation zu unterbreiten - nach innen und nach außen. Zur Not-wendigkeit, eine Visitenkarte des Unternehmens abzugeben, komme der Druck, die Geschäftsprozesse einer bestmöglichen Effizienz zu unterwerfen. Intelligente Raumaufteilungen, zukunftsweisende Haus- und Energietechniken sowie flexible Nutzungskonzepte seien weitere Schlüssel für einen wirtschaftlichen Erfolg, zu dem ein neues, nachhaltig geplantes Gebäude maßgeblich beitragen könne.


Weitere Informationen:
Regnauer Fertigbau GmbH & Co.KG, Pullacher Str. 11 83358 Seebruck
Tel. 08667/72-261, Fax 08667/72-265, E-Mail: objektbau@regnauer.de, www.regnauer.de

Presseagentur Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation Dagmar Dieterle

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Beleg erbeten – Juni 2009

 


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Vita Michael Regnauer

Dipl.-Ing. Michael Regnauer, 1964 in Traunstein geboren, begann nach Abitur und Bundeswehr sein Studium im Fach Bauingenieurwesen an der Technischen Universität München. Nach Abschluss des Studiums (Vertiefungsgebiete Holzbau und Baubetrieb), das er nach nur vier Jahren beendete, erwarb er erste praktische Kenntnisse auf dem Gebiet Hochbau bei der Münchener Niederlassung des Bauunternehmens Bilfinger & Berger: Als Bauleiter verantwortete er den Bau diverser Hochbauprojekte, für die Park & Ride-Anlage Fröttmaning zeichnete er für die Statik verantwortlich. Seine weiteren Aufgabengebiete lagen in Kalkulation, Ausschreibung und Vergabe diverser Bauprojekte. 1993 stieg Michael Regnauer als geschäftsführender Gesellschafter in die Regnauer Objektbau GmbH & Co. KG ein. Im Jahr 1929 gegründet, ist mit Michael Regnauer nun bereits die dritte Generation mit der Führung des Familienunternehmens betraut. Unter seiner Leitung werden jährlich ca. 50.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche produziert und 200 Mitarbeiter haben bei Regnauer ihren Arbeitsplatz. Daneben engagiert sich der dreifache Familienvater ehrenamtlich für die Fachhochschule Rosenheim: Als Mitglied des Fachbeirats, des Fördervereins sowie als Mitglied des so genannten "Seeoner Kreises", des Forums für Wissenschaft und Wirtschaft an der FH Rosenheim, stellt er künftigen Generationen von Ingenieuren sein Fachwissen zur Verfügung.

 

Dipl. Ing. Michael Regnauer,

Geschäftsführer
Regnauer Fertigbau GmbH & Co. KG
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Vita Carsten Lotz

Dipl.-Ing. (FH) Carsten Lotz, 1970 in Rendsburg geboren, hat nach dem Abitur direkt den Einstieg in das Bauingenieurstudium gewählt. Die Diplomarbeit befasste sich mit dem konstruktiven Stahlhochbau, dem er sich auch nach Beendigung des Studiums widmete. Von den ersten Erfahrungen als Projektleiter der Magnus Müller Baugesellschaft hat Carsten Lotz seinen gesamten beruflichen Werdegang dem Objektbau gewidmet.

Im Anschluss an die praxisnahe Zeit auf der Baustelle begann er bereits nach drei Jahren schlüsselfertige Projekte beim Kunden zu beraten und zu verkaufen. Der stetige Erfolg wurde mit der Aufgabe, eine neue Niederlassung in Ulm für die Goldbeck GmbH aufzubauen, belohnt. Nach dem Wechsel zu Regnauer Objektbau hat er zunächst für die ersten neun Monate die Verkaufsleitung übernommen und zeichnet seit November 2006 für den gesamten Bereich Objektbau verantwortlich.

 

Dipl. Ing. Carsten Lotz,

Leitung Objektbau
Regnauer Fertigbau GmbH & Co. KG
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Vita Oliver W. Schwarzmann

Oliver W. Schwarzmann ist Vordenker und Zukunftspublizist. Der gebürtige Murrhardter absolvierte nach dem Gymnasium eine Ausbildung zum Bankkaufmann und widmete sich anschließend der Analyse und Kommentierung von Zukunftsentwicklungen im Finanzmarkt. Die Neigung, Fragen an das Zukünftige zu stellen, neue Sichtweisen zu entdecken, das Mögliche und Fantastische zu denken sowie sein Faible für Publikationen und Vorträge prägen den Werdegang: Schwarzmann konzentriert sich auf das Formulieren von Zukunftsthesen und Denkanstößen, schreibt für unterschiedliche Medien und spricht vor zahlreichen Auditorien.

1995 initiiert er das Institut für Zukunftskonditionierung und das Zukunftsforum, 1996 folgt gemeinsam mit Medienspezialisten Nick

 


Regnauer Fertigbau:
Verlagshaus, das Vertrauen schafft

Rosenheim/Seebruck – Anzeigenfrei und unabhängig, erfahren in der Analyse und ehrlich im Urteil: Seit 1987 steht der Börsenverlag mit Sitz im oberbayerischen Rosenheim für Seriosität in der Anlageberatung an den internationalen Aktienmärkten. Diese hohe Fachkompetenz strahlt auch das neue Verlagshaus aus. Der Seebrucker Holzfertigbauspezialist Regnauer schuf eine Visitenkarte des Dienstleisters mit Botschaft an die Kunden: Die Gestaltung mit Glas unterstreicht den kommunikativen Charakter eines Verlags. Denn: Offenheit schafft Vertrauen.


Auf den weltweiten Finanzmärkten zu Hause, der Region eng verbunden: Mit diesem Selbstverständnis unterstützt der Börsenverlag seine Kunden bei deren Anlageentscheidungen. Beim Bau des neuen Verlagshauses wählte Firmengründer Thomas Müller bewusst einen regionalen Anbieter. Regnauer Fertigbau, führender Hersteller von Wirtschaftsgebäuden aus Holz, passt mit seiner Unternehmensphilosophie zum Bauherren: Regnauer vereint seit 80 Jahren die Treue zum Standort Seebruck und zum Baustoff Holz mit einer hohen Innovationskraft rund um nachhaltiges Bauen. Für den Börsenverlag erarbeiteten die Planer ein zukunftsweisendes Gebäudekonzept, das gewerbliche und private Nutzung vereint.


Einladend und offen
Von vorne zeigt sich der Holzständerbau einladend und offen: Ein verglaster, von zwei Säulen flankierter Eingang über zwei Geschosse in der Mitte und hohe Fensterfronten rechts und links davon gliedern die Fassade mit strenger Symmetrie. Der Anstrich ist unaufdringlich. Auch im Inneren bestimmen helle Farben und Glas das Bild. Die repräsentative Eingangshalle führt an nur durch gläserne Raumteiler getrennte Besprechungsräume zu den individuell und modern gestalteten Büroräumen der Verlagsmitarbeiter. Die nüchtern-sachliche Welt der Zah-len und Fakten wird im emotional gestalteten Schulungsraum mit eigener Cafeteria lebendig. Eine Wohlfühlatmosphäre wird mit zahlreichen Lichtquellen und „natürlich“ durch den Baustoff Holz unterstrichen, den der Parkettboden und die Möbel aufnehmen. Holz garantiert außerdem ein gesundes Raumklima. Es wirkt sich positiv auf die Leistungsfähigkeit der Wissensarbeiter aus, die eine hohe Verantwortung bei der Kundenberatung im internationalen Wertpapiergeschäft tragen. Die Zukunftsfähigkeit des Gebäudes unterstreicht eine hochmoderne Haustechnik. Ein hohes Energieeinsparpotential garantieren die Regnauer-Vitalwände mit ihrer leistungsstarken Holzfaserdämmung.

Bautafel: TM Börsenverlag AG

Neubau Bürogebäude mit Penthousewohnung

Bauort: 83026 Rosenheim
Auftraggeber: Thomas Müller
Bauunternehmen: Regnauer Fertigbau, Seebruck
Bauweise: Holzfertigbau mit Beton-EG
Größe: 1435 Quadratmeter
Baustoffe (konstruktiv): Holz
Wärmedämmung: Holzfaser
Fassade: Glas + Wärmeverbundsystem
Dach: flachgeneigtes Foliendach
Bauzeit: sechs Monate



Weitere Informationen:
Regnauer Fertigbau GmbH & Co.KG, Pullacher Str. 11
83358 Seebruck, Tel. 08667/72-261, Fax 08667/72-265
E-Mail: objektbau@regnauer.de, www.regnauer.de


Pressestelle: Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation
Postadresse: Postfach 1117, 83071 Stephanskirchen
Hausadresse: An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
Telefon 08031/8873799 Telefax 08031/8873797
info@presseservice.net

Belegexemplar erbeten an Dieterle + Partner! – Juni 09

TM Börsenverlag: Verlagshaus, das Vertrauen schafft

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TM Börsenverlag: Verlagshaus, das Vertrauen schafft

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Regnauer Fertigbau:
Bürogebäude mit Erfolgsgarantie
Tagung stellt neue Ideen für Gewerbebauten vor

Seebruck/München – Unternehmen und Betriebe, die sich heute für einen Neubau entscheiden, wollen ein Gebäude planen, das auch morgen und übermorgen noch Bestand hat. Wie sehen zukunftsfähige Bürohäuser aus, Verwaltungsgebäude, in denen Menschen gerne arbeiten oder nachhaltige Unternehmensgebäude? Welche Anforderungen werden an solche Gebäude gestellt und welchen Beitrag zum Unternehmenserfolg können sie leisten? Antworten auf diese Fragen gibt eine Tagung, die sich an Vertreter bauwilliger Unternehmen, Entscheider und Planer richtet und von Regnauer Fertigbau, führender Hersteller von Objektbauten aus Holz am 26. Juni in Stuttgart durchführt.


Der Veranstaltungsort der halbtägigen Fachtagung besitzt Symbolkraft für das Tagungsmotto, das sich dem „Erfolgsfaktor Business-Gebäude“ beschäftigt: Das neue Porsche Museum zeigt, wie durch bewusstes Bauen ein Anziehungspunkt, immaterielle Substanz und Mehrwert in der Nutzung entstehen. Seit Jahrzehnten beweist auch Regnauer Fertigbau mit mittlerweile über 1.000 realisierten Objekten, dass nachhaltig geplante Gebäude eine werthaltige Immobilie darstellen und gleichzeitig im Sinne von Corporate Architecture Visitenkarte des Unternehmens sind. Das Familienunternehmen aus dem oberbayerischen Seebruck am Chiemsee, das in diesem Jahr sein 80jähriges Bestehen feiert, zeigt den Teilnehmern anhand realisierter Objekte, wie aus einem Neubau eine strategische Investition wird. Als Innovationsführer gibt Geschäftsführer Michael Regnauer Empfehlungen und Tipps an die Tagungsteilnehmer weiter. Wie Energieeffizienz bares Geld spart und die Werthaltigkeit eines Gebäudes nachhaltig steigert, ist ein weiteres Thema der Tagung. Die Teilnehmer erfahren außerdem, wie und warum der Baustoff Holz sich positiv auf das Raum- und damit Unternehmensklima auswirkt. Einen Blick in die Arbeitswelt von morgen wagt der Zukunftsforscher Oliver W. Schwarzmann („Der Vordenker“), der aus seinen neuesten wissenschaftlichen Arbeiten Anforderungen an Architektur und Arbeitsweise ableitet.


Die Fachtagung endet mit einer Führung durch das Porsche Museum, die deutlich machen wird: Architektur stellt ein emotionales Erlebnis dar – für Mitarbeiter, Kunden und Gäste. Anmeldungen für die Fachtagung am 26. Juni im Porsche Museum, Stuttgart-Zuffenhausen nimmt Gabriele Daxenberger (Telefonnummer 08667-72236 oder fachtagung@regnauer.de) entgegen.


Weitere Informationen:
Regnauer Fertigbau GmbH & Co.KG, Pullacher Str. 11 83358 Seebruck
Tel. 08667/72-261, Fax 08667/72-265, E-Mail: objektbau@regnauer.de, www.regnauer.de

Presseagentur Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation Dagmar Dieterle

Briefadresse: Postfach 1117, 83065 Stephanskirchen
Hausadresse: An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
Telefon 0 80 31/88 737 99, Telefax 0 80 31/88 737 97
E-Mail: regnauer@presseservice.netai
Mai 09

 

 


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O B J E K T B E R I C H T

Regnauer Fertigbau/IVG Casino:
Coole Architektur & warme Mahlzeiten
Kantinengebäude in Businesspark: Nicht nur kulinarisch eine Oase

Ottobrunn/Seebruck – Hubschrauber des Weltmarktführers Eurocopter, Satelliten der EADS für das europäische Navigationssystem Galileo, Sicherheitstechnik von Bosch: Der IVG Businesspark vor den südlichen Toren Münchens stellt einen der bedeutendsten Hightech-Bereiche Deutschlands dar. Dass der Businessstandort so gefragt ist, liegt auch an der hervorragenden Infrastruktur, welche die IVG als eine der führenden Immobiliengesellschaften Europas hier vorhält. Zum Angebot gehört auch ein vom oberbayerischen Holzfertigbauspezialisten Regnauer entwickeltes und gebautes Casino, das sich mit seiner geradlinigen, modernen Architektur perfekt in das Geschäftsareal in Ottobrunn/Taufkirchen einfügt.

Vor mehr als einem halben Jahrhundert siedelten sich die ersten Firmen auf dem Gelände des heutigen IVG Asset Businessparks an. Ein Wirtschaftsstandort mit Zukunft: Hier liegt heute ein bedeutendes und begehrtes Zentrum für die deutsche Automobil-, Verkehrs-, Energie- und Umwelttechnik. Optimale Arbeitsbedingungen für qualifizierte Köpfe schaffen nach Erfahrung der IVG Asset Management GmbH jedoch nicht nur eine hochmoderne technische Versorgung – etwa mit einem leistungsstarken Breitbandkabelnetz – sondern auch Shops für die Versorgung mit alltäglichen Gütern und ein Casino, das mehr bietet als warme Mahlzeiten. Der Neubau für den Businesspark stellt somit auch eine Immobilie dar, in dem sich Fachkräfte entspannen können.

Traditioneller Baustoff – moderner Systembau
Eine angenehme Atmosphäre, zu der auch eine gesunde Raumluft beiträgt, garantiert der Baustoff Holz – Basis der Objektbauten von Regnauer. Der führende Anbieter für moderne Gewerbe- und Büroge-bäude verbindet den traditionellen Baustoff mit moderner Systembauweise. Dank eines hohen Vorfertigungsgrades wird ein Großteil der Baustellenzeit in die Werkshallen des Familienunternehmens in Seebruck am Chiemsee verlegt. Die kurze Bauphase vor Ort, die auch beim Objekt der IVG einen reibungslosen Ablauf auf dem geschäftigen Areal vor München garantierte, sowie die Termin- und Kostengenauigkeit, die Regnauer als Generalunternehmen zusicherte, gaben den Ausschlag für die Auftragsvergabe. Die Entscheidung hat IVG Asset Management nicht bereut: Ausdrücklich lobt sie „den außerordentlichen Einsatz“ des Bauunternehmens für die problemlose Verwirklichung des Projektes, das in Zusammenarbeit mit Brückner Architekten GmbH geplant wurde.

Gebäude mit Ausstrahlung und Symbolkraft
In nur einem Jahr entstand ein zweigeschossiges Kantinengebäude mit begrüntem Dach, das mit einer streng gegliederten Fassade überzeugt. Dass hier nicht gearbeitet, sondern gespeist und erholt wird, symbolisiert die angenehme Terracotta-Farbe des Anstrichs. Es hebt das Parkcasino aus den umgebenden Gebäuden heraus. Große Fenster garantieren offene, helle Casino-Räume. Ein variabler Grundriss ermöglicht eine flexible Nutzung – auch zu anderen Anlässen. Ein freier Zugang zur Dachterrasse bietet Ruhemöglichkeiten.

Hochleistungsdämmung senkt Betriebskosten
Wie das gesamte Geschäftsareal hat sich auch das Park-Casino bereits heute der Zukunft verschrieben: Die Hochleistungsdämmung der Regnauer-Vitalwand mit ihrer speziellen Konstruktion garantiert Spitzenwerte beim Energiesparen und damit niedrige Heiz- und Betriebskosten.



IVG Casino Taufkirchen
Bauort: Ottobrunn/Taufkirchen, IVG Businesspark
Bauherr/Auftraggeber: IVG Asset Management GmbH
Hersteller: Regnauer Fertigbau
Bauweise: Tragkonstruktion: Betonfertigteile mit BSH-Binder und aufgesetzter Regnauer-Wand
Größe: 3.211 Quadratmeter
Baustoff (konstruktiv): Holz
Dämmung: Mineralfaser (Regnauer-Vitalwand)
Dach: begrüntes Dach
Architektur: 2 Geschosse, Dachterrasse
Preis: auf Anfrage


Zur Unternehmensgruppe Regnauer
Regnauer Fertigbau ist ein bundesweit führender Anbieter von Wirt-schaftsgebäuden sowie Kindergärten und Schulen und zeigt seine Kompetenz in der schlüsselfertigen Erstellung von modernen Gebäuden. Regnauer-Wirtschaftsgebäude werden durch ihren Mehrwert in Nutzung und Energieoptimierung zu einem mitbestimmenden Erfolgsfaktor in der Planung und Entwicklung von Unternehmen, Organisationen und Institutionen. Die effiziente Erstellung im Holzfertigbau, der Beitrag eines Gebäudes für den Reputationsgewinn sowie Steigerung der Leistungsfähigkeit von Unternehmen und Mitarbeiter stehen im Vordergrund. Das Familienunternehmen, das vor knapp 80 Jahren gegründet wurde und heute von Michael Regnauer geführt wird, setzt konsequent auf vitales Bauen.


Weitere Informationen:
Regnauer Fertigbau GmbH & Co.KG, Pullacher Str. 11 83358 Seebruck
Tel. 08667/72-261, Fax 08667/72-265, E-Mail: objektbau@regnauer.de www.regnauer.de

Presseagentur Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation Dagmar Dieterle

Haidenholzstraße 42, 83071 Stephanskirchen
Telefon 0 80 36/90 37-0, Telefax 0 80 36/90 37-17
E-Mail: regnauer@presseservice.net
November 08

 

 

IVG Casino
Coole Architektur & warme Mahlzeiten
Kantinengebäude in Businesspark: Nicht nur kulinarisch eine Oase

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O B J E K T B E R I C H T

Regnauer Fertigbau/Brauereigasthof St. Afra:
Historischer Wallfahrtsort erhält neuen Brauereigasthof
Holz & Tradition & Gastlichkeit

Friedberg/Seebruck – Um 304 nach Christus soll hier die Heilige Afra den Flammentod gefunden haben. Der ersten christlichen Märtyrerin nördlich der Alpen wurde deshalb die Barockkirche St. Afra im Felde bei Friedberg gewidmet – Ziel vieler Pilger und Wallfahrer in Bayern. In diesem historisch bedeutsamen Umfeld entstand jetzt ein Neubau mit 2.500 Quadratmeter Bruttogeschossfläche. Die Bauherrenfamilie Ufertinger verwirklichte gemeinsam mit Holzfertigbauspezialist Regnauer ein Gebäude, das sich sensibel in den Wallfahrtsort einfügt.

Traditionelle Gastlichkeit – innovative Konzepte
Die Verköstigung von Wallfahrern besitzt auf dem Kirchengrundstück in Friedberg Tradition: Bis 1996 stand hier ein Mesnerhaus, in dem für das leibliche Wohl der Gotteshausbesucher gekocht wurde. Ein defti-ges Pilgerbier braut auch Küchenchef Andreas Ufertinger. Gemeinsam mit seiner Frau Daniela träumte er nach dem Auslaufen des Pachtvertrages seines vorherigen Gasthofes von einem eigenen Gastronomiebetrieb gegenüber der Wallfahrtskirche St. Afra. Mit einer neuen Gast-stätte, die bayerische Gastlichkeit mit zeitgemäßer Gemütlichkeit und historischem Umfeld verbindet, konnte die Bauherrenfamilie ihren Traum in die Wirklichkeit umsetzen.

Barockkirche gibt den Ton an
Restaurant, Biergarten, Hotel, Tagungsräume, Kochschule, Großküche und hauseigene Brauerei: Dies alles sollte das neue Gebäude unter einem Dach vereinen. Regnauer Fertigbau, führender Anbieter von Systembauten aus Holz, realisierte einen Bau, in dessen Mittelpunkt der ökologische Baustoff Holz steht: Im Innern setzen einzelne Elemente wie der mitten in der Gaststube stehende Braukessel Akzente. Hier braut Andreas Ufertinger sein beliebtes, naturtrübes Pilgerbier. Großzügige, helle Räume mit dezenter Holzmöblierung schaffen eine elegante und zugleich gastliche Atmosphäre, in der sich feiernde und tagende Gäste ebenso wohl fühlen wie Touristen und Wallfahrer.

Fertigbau & Denkmalschutz
Eine großzügige Raumaufteilung im Innern macht Restaurant, Hotel und Tagungssaal auch für Behinderte zugänglich. Zwei der 28 Dop-pelzimmer sind darüber hinaus behindertengerecht ausgestattet. Solche individuellen Zuschnitte sind gerade im Systembau möglich. Überzeugt hat die Bauherren auch die hohe Geschwindigkeit, mit der der Neubau realisiert werden konnte. Durch die Vorfertigung in der Produktionshal-le von Regnauer Fertigbau in Seebruck am Chiemsee, beschränkte sich die Montagezeit bis zum wetterdichten Bau auf vier Wochen. Dank umfangreicher Vorabstimmungen mit dem Planungsteam des Unternehmens hat die Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Hersteller „hervorragend funktioniert“, wie die Familie Ufertinger betont. „Unkompliziert und zielgerichtet“ sei das ehrgeizige Bauvorhaben umgesetzt worden. Regnauer hatte auch die aufwändigen Abstimmungen mit Behörden in der Genehmigungsplanung übernommen: hier stand die harmonische Einbindung des Neubaus in das historische, denkmalgeschützte Umfeld im Mittelpunkt.

Niedrige Energiekosten durch Hochleistungsdämmung
Auch heute, ein Jahr nach der Einweihung, sind Andreas und Daniela Ufertinger von ihrer Entscheidung, einen Brauereigasthof in Holzfertig-bauweise zu errichten, absolut überzeugt. „Mit 2.500 Quadratmetern Restaurant, Saal, Hotel und Wohnung haben wir geringere Energiekos-ten als zuvor im nur 500 Quadratmeter großen Restaurant“, freuen sie sich. Die gesunkenen Energiekosten für den laufenden Betrieb sind großteils das Ergebnis einer Hochleistungsdämmung, welche die Regnauer-Wände durch ihre spezielle Konstruktion bieten. Diese Dämmung, mit der sogar Passivhausvorgaben erreicht werden können, wurde beim Brauereigasthof mit einer Energiegewinnungsanlage mit Grundwasser-Wärmepumpe verbunden. Die Höhe der Energiekosten stellt nach Angaben der Bauherren einen der wichtigsten Wirtschafts-faktoren in der Gastronomie dar. Einsparungen an dieser Stelle er-möglichen Investitionen in Ausstattung und Service, mit denen sich ein Gastronomiebetrieb wie der Gasthof St. Afra von Mitbewerbern absetzt. Das Wirtshaus mit Hotel lockte bereits am Tag der Abnahme weit über 100 Gäste an und hat sich in nur einem Jahr zu einem beliebten Treffpunkt für Freunde gehobener bayerischer Kochkunst, stilvollen Feierns und Tagens entwickelt.


Brauereigasthof St. Afra im Felde

Bauort: 86316 Friedberg, St. Afra im Felde
Bauherr/Auftraggeber: Familie Ufertinger
Hersteller: Regnauer Fertigbau
Bauweise: Holzständerbau in Fertigbauweise
Größe: 2461 Quadratmeter Bruttogeschossfläche
Baustoff (konstruktiv): Holz
Dämmung: Mineralfaser 100 mm Außendämmung (Regnauer-Vitalwand)
Dach: Satteldächer
Firsthöhen: 10,42 Meter, 11,42 Meter und 16,53 Meter
Architektur: Keller, Erd-, Ober- und Dachgeschoss
Preis: auf Anfrage

Zur Unternehmensgruppe Regnauer
Regnauer Fertigbau ist ein bundesweit führender Anbieter von Wirt-schaftsgebäuden sowie Kindergärten und Schulen und zeigt seine Kompetenz in der schlüsselfertigen Erstellung von modernen Gebäuden. Regnauer-Wirtschaftsgebäude werden durch ihren Mehrwert in Nutzung und Energieoptimierung zu einem mitbestimmenden Erfolgsfaktor in der Planung und Entwicklung von Unternehmen, Organisationen und Institutionen. Die effiziente Erstellung im Holzfertigbau, der Beitrag eines Gebäudes für den Reputationsgewinn sowie Steigerung der Leistungsfähigkeit von Unternehmen und Mitarbeiter stehen im Vordergrund. Das Familienunternehmen, das vor knapp 80 Jahren gegründet wurde und heute von Michael Regnauer geführt wird, setzt konsequent auf vitales Bauen.

 

Weitere Informationen:
Regnauer Fertigbau GmbH & Co.KG, Pullacher Str. 11 83358 Seebruck
Tel. 08667/72-261, Fax 08667/72-265, E-Mail: objektbau@regnauer.de www.regnauer.de

Presseagentur Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation Dagmar Dieterle

Haidenholzstraße 42, 83071 Stephanskirchen
Telefon 0 80 36/90 37-0, Telefax 0 80 36/90 37-17

E-Mail: regnauer@presseservice.net
November 08

 

 

Brauereigasthof St. Afra
Historischer Wallfahrtsort erhält neuen Brauereigasthof

Foto: Regnauer Fertigbau


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Regnauer Fertigbau/Odevis Systemhaus:
„Vorstellungen perfekt umgesetzt“
Bürogebäude symbolisiert Innovationskraft von Systemhaus

Dossenheim/Seebruck – Das international ausgerichtete Systemhaus Odevis steht in der Branche für wegweisende IT-Lösungen in der industriellen Automatisierung. Innovationskraft soll auch das neue Bürogebäude in Dossenheim vermitteln, so die Vorgabe an die Planer. Das beste architektonische Konzept, das Unternehmensphilosophie und Leistungsanspruch genau widerspiegelt, erarbeitete Holzfertigbauspezialist Regnauer. Der führende Anbieter von Objektbauten aus Holz realisierte in Dossenheim einen Neubau, der zur Freude von Bauherrin Edda Kobbert „alle Vorgaben und Vorstellungen perfekt umsetzte“.

In 18 Wochen Bauzeit entstand das aus zwei quadratischen Baukörpern bestehende Gebäude. Durch einen repräsentativen verglasten Eingangsbereich werden die beiden Gebäude verbunden. Auf knapp 700 Quadratmetern befinden sich anspruchsvolle Arbeitsplätze, die flexibel den Anforderungen und Aufgaben des Systemhauses anpassbar sind. Kurze Kommunikationswege, Transparenz und Offenheit prägen im Inneren die teamorientierte Arbeitsweise. Auch nach außen wird durch den verglasten Eingangsbereich die Botschaft vermittelt: „Wir arbeiten kundenorientiert und laden Kunden und Partner zu uns ein“. Dezente Farben, gehobene Innenausstattung mit 2,50 Meter hohen Innentüren, zentral gelegene Teeküche als Meetingpoint unterstreichen und fördern die gewünschte offene Arbeitsatmosphäre. Die anspruchsvolle Innenausstattung basiert auf der Erkenntnis, dass Wissensarbeiter nicht nur über die Vergütung gewonnen und gehalten werden können. Soft-Facts wie ein gesundes, angenehmes Arbeitsumfeld spielen eine große Rolle im Rennen um die besten Köpfe, weshalb Bauherrin Edda Kobbert auf eben diese Umfeld sowie den Einsatz des Baustoffes Holz besonderen Wert legte. Holz, seit Jahrzehnten Basis aller Regnauer Fertigbauten und Werkstoff der Zukunft, ermöglicht auch die Ausrichtung des Neubaus für weitere Nutzungsmöglichkeiten. Der modulare Aufbau des Holzständerbaus könnte sich beispielsweise auch für Vermietung einzelner Gebäudeteile anbieten. Die Gasbrennwerttechnik wurde mit der speziellen Regnauer-Wanddämmung kombiniert, die Höchstleistungen im Energiesparen vollbringt und dauerhaft einen wirtschaftlichen Betrieb ermöglicht.

 

Bürogebäude Odevis, Dossenheim
Bauort: 69221 Dossenheim, Gewerbestraße 10 bis 12
Bauherr: Edda Kobbert
Bauunternehmen: Regnauer Fertigbau
Bauweise: Holzständerbauweise
Größe: 684 Quadratmeter
Baustoff (konstruktiv): Holz
Dämmung: Holzfaser (Regnauer-Vitalwand)
Dach: zwei Zelt-, ein Flachdach
Architektur: zwei quadratische Baukörper mit dazwischen
liegendem verglasten Eingangsbereich
Preis: auf Anfrage

 

Zur Unternehmensgruppe Regnauer
Regnauer Fertigbau ist ein bundesweit führender Anbieter von Wirt-schaftsgebäuden sowie Kindergärten und Schulen und zeigt seine Kompetenz in der schlüsselfertigen Erstellung von modernen Gebäuden. Regnauer-Wirtschaftsgebäude werden durch ihren Mehrwert in Nutzung und Energieoptimierung zu einem mitbestimmenden Erfolgsfaktor in der Planung und Entwicklung von Unternehmen, Organisationen und Institutionen. Die effiziente Erstellung im Holzfertigbau, der Beitrag eines Gebäudes für den Reputationsgewinn sowie Steigerung der Leistungsfähigkeit von Unternehmen und Mitarbeiter stehen im Vordergrund. Das Familienunternehmen, das vor knapp 80 Jahren gegründet wurde und heute von Michael Regnauer geführt wird, setzt konsequent auf vitales Bauen.

 

Weitere Informationen:
Regnauer Fertigbau GmbH & Co.KG, Pullacher Str. 11 83358 Seebruck
Tel. 08667/72-261, Fax 08667/72-265, E-Mail: objektbau@regnauer.de www.regnauer.de

Presseagentur Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation Dagmar Dieterle

Haidenholzstraße 42, 83071 Stephanskirchen
Telefon 0 80 36/90 37-0, Telefax 0 80 36/90 37-17
E-Mail: regnauer@presseservice.net
November 2008

 

 

 

Bürogebäude Odevis, Dossenheim

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