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Spielwaren-

messe

Nürnberg

- Neuheiten

2010

Neue DKT-Versionen: „Das kaufmännische Talent“ drückt aufs Tempo, „Junior“ bringt Nachwuchs Geschäftssinn bei
Explosive Karten bei „Tick Tack Bumm“ – reger Handel mit „Frutti di Mare“
Activity alles ist möglich
„Scorpio“ - „Andere Länder - andere Sitten“ -„Inquizitor“ - „Das Weinquiz“ – Neue Quizspiele –
Originell und amüsant
„Schweine-Schwänzchen“, „Monstermania“ und „Artistico“: tierisch gruselige Kinderakrobatik
12/09
Papa als Kreuz-Bube, Mama als Herz-Dame
Die besondere Geschenkidee: Individuell gestaltete Spielkarten
11/09
Piatnik/Theta:
Wenn Buchstaben aus der Reihe tanzen - Letter: ausgefallenes Spiel für Wortakrobaten
10/09
20 Jahre Partyspaß: Happy Birthday Activity!
Klassiker feiert Geburtstag mit goldener Jubiläumsedition
„Let’s Party!“ – Kreatives Party-Bündnis für heißen Spieleherbst
Callisto“ - Plättchen-Legen kann süchtig machen
Satirisch puzzlen mit Haderer
08/09

“Bayerisches Sammelsurium”
Partyspiel zur Wiesnzeit – Wissenswertes und Amüsantes zur bayerischen Lebensart

Grimassen schneiden für die Mundmotorik
Logopädisches Brettspiel trainiert Lautbildung
185 Jahre Kartenspieltradition
Wurzeln des europäischen Kartenspiels liegen in Asien…und in Wien

Die Geschichte der Spielkartenherstellung
Vom Luxusgut zum beliebten Spiel für alle

185 Spielgeschichte

Wie die Mutter so die Tochter: Piatnik Deutschland spielend auf Erfolgskurs

06/09
Presseagentur Dieterle + Partner betreut ab sofort Piatnik Deutschland
„Activity“: Zeitlos, spannend, sexy – eben ein echter Spiele-Klassiker
Level 8: Spannung auf 8 Ebenen
Sybarit – Quizspiel für einen Abend mit Stil
Tick Tack Bumm: Explosiver Ratespaß
Piatnik: 185 Jahre Spielkarten-Erfahrung

 

 


Neue DKT-Versionen: „Das kaufmännische Talent“ drückt aufs Tempo, „Junior“ bringt Nachwuchs Geschäftssinn bei

Wien/Nürnberg – Kredite aufnehmen und investieren, kaufen und verkaufen, Immobilien erwerben und Vermögen aufbau-en: Spieler mit Geschäftssinn finden in der bekannten Piatnik-Serie für „das kaufmännische Talent“ (DKT) immer wieder neue Anregungen. Die neue „DKT Dynamic“-Version bringt noch mehr Tempo in das bewährte Businessspiel. Und „DKT Junior“ wirbt die kaufmännischen Talente der Zukunft an.

DKT Dynamic
Wie so oft auch im wahren Leben beginnt bei „DKT Dynamic“ die Businesskarriere mit dem Gang zur Bank: Hier nehmen der Geschäftsmann und die Geschäftsfrau Kredite auf, um den Kauf von brachliegenden Grundstücken zu finanzieren. Sie befinden sich in attraktiven touristi-schen Lagen im Urlaubsland Österreich. Der Wert eines Grundstückes in der berühmten Salzburger Getreidegasse steigt natürlich beträchtlich, wenn es gelingt, hier ein Touristenhotel zu bauen oder ein Museum zu eröffnen. Doch diese Investitionen in Immobilien kosten Geld, das das kaufmännische Talent vielleicht noch nicht erwirtschaftet hat. Soll es deshalb noch einmal bei seinem Banker vorstellig werden und um weitere Kredite bitten?


Viele geschäftliche Entscheidungen sind bei „DKT Dynamic“ zu treffen. Doch auch das Glück spielt mit – etwa wenn Touristen im eigenen Hotel einchecken oder Mitspieler im Haus in der schicken City einziehen und dafür Miete zahlen müssen. Manchmal spielt Fortuna dem Kaufmann ein Maklerfeld in die Hand: Dann kann er sich ein beliebiges freies Grund-stück kaufen – vielleicht sogar in einer 1A-Lage. Zwischendurch drücken jedoch die Zinsen und schmälern den wirtschaftlichen Erfolg wieder. Da tut es gut, zum Stressabbau einen Ausflug ins Casino zu unternehmen, wo ein gut gefüllter Gewinnpott wartet. 54 Risikokarten mit besonderen Herausforderungen erhöhen zusätzlich die Spannung. Auf das Tempo drückt die Chance, sofort auf einem erworbenen Grundstück ein großes Hotel bauen zu können. Hin und wieder gibt es frisches Kapital – immer dann, wenn eine Figur das Startfeld passiert. Betrüger landen im Gefäng-nis, aus dem sie sich jedoch durch eine Kaution wieder frei kaufen können. Wer sich verspekuliert, verliert: Das ist bei „DKT Dynamic“ nicht anders als im realen Geschäftsleben. Sieger ist derjenige, der als erster seine Schuldscheine wieder zurückgezahlt hat.


DKT Junior

Investieren in Hotels und Häuser – oder in Eintrittskarten für den Zoo und das Schwimmbad: Kleine Kaufleute müssen die gleichen Geschäfts-prinzipien wie die großen beachten. Doch erstes Wirtschaften will gelernt sein: Deshalb führt „DKT Junior“ den Nachwuchs spielerisch an die Prinzipien des Businesslebens heran. Die Juniorvariante aus der DKT-Reihe spielt in der Erfahrungswelt der Kinder: Sie investieren ihr Ta-schengeld. Und das muss sparsam eingesetzt werden. Nicht jeder Wunsch kann erfüllt werden, lernen die Mini-Geschäftsleute schnell. Deshalb freuen sie sich über Finanzspritzen von Oma und Opa, die großzügig so manchen Schein locker machen, oder füllen mit dem Geburtstagsgeld das Sparschwein wieder auf. Kaufen und verkaufen ist ganz schön anstren-gend. Deshalb geht es hin und wieder zum ausgelassenen Toben auf den Spielplatz. Wer hier jedoch zu viel Zeit verbringt, dem schnappen die Mitspieler die Eintrittskarten für die besten Plätze im Zirkus weg.

 

DKT Dynamic
Alter: ab 8 Jahren
Anzahl der Spieler: 3 - 6
Lizenz: Perner Publishing
Spieldauer: ca. 120 Minuten
VKP: ca. 29 Euro

 

DKT Junior
Alter: ab 5 Jahren
Anzahl der Spieler: 2 - 4
Lizenz: Perner Publishing
Spieldauer: ca. 45 Minuten
VKP: ca. 24 Euro

 

Weitere Informationen:
Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne, Hütteldorferstraße 229-231
A-1140 Wien, Tel: +43 1/914 41 51, Fax: +43 1/911 14 45
E-Mail: info@piantik.com, www.piatnik.com

Presseagentur Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation
An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim, Telefon 0 80 31/88 737-99
Telefax 0 80 31/88 737-97, E-Mail: piatnik@presseservice.net

Beleg erbeten. Vielen Dank – Februar 2010

 

 

DKT Dynamic

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DKT Europa

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DKT Junior

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DKT Original

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Explosive Karten bei „Tick Tack Bumm“ – reger Handel mit „Frutti di Mare“

Wien/Nürnberg – Seit 186 Jahren steht Piatnik für traditionelle Wiener Kartenspielkultur. Neben den klassischen Spielkartensets prägen seit den 60er Jahren auch Gesellschaftsspiele das umfangreiche Programm. Aus dem Haus Piatnik kommt auch der explosive Klassiker „Tick Tack Bumm“, der nun in einer neuen Kartenspielvariante erhältlich ist. Das in vielen Ländern mit Preisen ausgezeichnete, turbulente Spiel setzt mit dieser Ausgabe weitere Spannungspunkte. Neu im Programm ist außerdem „Frutti di Mare“ – ein Kartenspiel für kleine Markthändler.


Tick Tack Bumm Kartenspiel
Hochexplosiv geht es seit über einem Jahrzehnt bei „Tick Tack Bumm“ zu. Auch in der neuen Kartenspielausgabe für Familien tickt die Bombe: Wer keine vorgegebene, passende Karte auf dem Stapel ablegen kann, bringt sie zum Zünden. Die Trümmer muss er dann selber aufräumen, das heißt: alle bereits abgelegten Karten an sich nehmen. Wer zum Schluss die wenigsten Karten in der Hand hält, gewinnt.


Frutti di Mare
Reger Handel und Wandel bestimmt dagegen das Tempo bei „Frutti di Mare“, einem Kartenspiel für Kinder ab sechs Jahren. Sie betreiben auf einem Fischmarkt fünf Verkaufsstände für Meeresfrüchte. Je nach Nachfragen setzen sie die Preise für Muscheln, Scampi und Co. hoch und herunter – mit dem Ziel, am Ende eines Markttages alle Meeresfrüchte verkauft, das heißt alle Karten, ausgespielt zu haben.


Tick Tack Bumm
Alter: ab 8 Jahren
Anzahl der Spieler: 2 - 5
Autor: Francesco Berardi
VKP: ca. 10 Euro


Frutti di Mare

Alter: ab 6 Jahren
Anzahl der Spieler: 2 - 6
Autor: Simone Luciani
VKP: ca. 10 Euro

Weitere Informationen:
Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne, Hütteldorferstraße 229-231
A-1140 Wien, Tel: +43 1/914 41 51, Fax: +43 1/911 14 45
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Tick Tack Bumm

Kartenspiel

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Frutti di Mare

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„Activity - Alles ist möglich“: Klassiker unter den Kommunikationsspielen mit neuer Version

Wien/Nürnberg – Wenn Papa als unbeholfener Pantomime gestenreich ein Sparschwein darstellt, die beste Freundin verzweifelt um Worte ringend den Begriff Bandnudeln umschreibt und der Nachbar bei den Garagenparty einen Pechvogel auf den Bierdeckel zeichnet, schütteln sich die Gäste vor Lachen. Bei wohl keinem anderen Brettspiel wird außerdem so viel diskutiert und kommuniziert wie bei „Activity“. Der beliebte Klassiker unter den Partyspielen garantiert jetzt in einer neuen Version noch mehr Spaß und Spannung: als verschärfte „Alles ist möglich-Ausgabe“ mit neuer Darstellungsart und neuen Begriffen.


Activity – Alles ist möglich

Wer XXL-Herausforderungen liebt, wagt sich an „Activity – Alles ist möglich“. Die verschärfte Ausgabe bringt zusätzlich Geräusche ins Spiel. Der Spieler kann – muss aber nicht – mehr als eine Darstellungsart wählen, die auf den Karten vorgegeben ist. „Alles ist möglich“ bei Begriffen, bei denen die Darstellungsart zur freien Auswahl steht. Doch auch die Begriffe haben es in sich: Sie beschränken sich nicht mehr auf zusammengesetzte Hauptwörter. Es kommen auch Namen, Filmtitel, Redewen-dungen und Sprüche ins bewährte Spiel – kurzum: Alles ist möglich.

 

Activity – Alles ist möglich
Autoren: Catty & Führer
Alter: ab 12 Jahren
Spieler : 4 - 16
VKP: ca. 39 Euro

Weitere Informationen:
Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne, Hütteldorferstraße 229-231
A-1140 Wien, Tel: +43 1/914 41 51, Fax: +43 1/911 14 45
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Activity - Alles ist möglich

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„Scorpio“ - „Andere Länder - andere Sitten“ -„Inquizitor“ - „Das Weinquiz“ – Neue Quizspiele –
Originell und amüsant

Wien/Nürnberg – Fragen stellen, Antworten finden: Wissbegierige lieben Quizspiele, bei denen sie ihr Know-how unter Beweis stellen oder noch mehr dazulernen können. Doppelt Spaß bereit dies, wenn originelle Themenfelder oder pfiffige Spielmechanismen das gute, alte Quiz aufpeppen. Beste Beispiele dafür sind die neuen Quizspiele von Piatnik.


Scorpio
Wissen sticht – vor allem bei „Scorpio“: Das Team, das nach einem Fragemarathon den Schwanz des Reptils erreicht, muss beim Finale nicht wie bisher nur eine vorgelesene Frage richtig beantworten, sondern gleich fünf auf einmal. Kurz vor der Ziellinie geht deshalb so mancher Mannschaft die Puste aus – eine Chance für die anderen Teams, aufzuholen. Weitere Spannung garantiert der Zeitfaktor: Eine Uhr gibt die Zeit vor, in der die Mannschaft, die an der Reihe ist, die Antwort parat haben muss. Stimmt die Lösung, darf ein bis drei Felder weitergerückt werden. Ist sie falsch, können die folgenden Teams einen Lösungsvorschlag unterbreiten. Bei „Scorpio“ bestechen nicht nur Spieler mit dem klassischen Repertoire an Grundwissen. Schließlich hat Activity-Autor Paul Catty das Quiz entwickelt – mit seinem typischen Gespür für amüsante, originelle und geistreiche Fragen.


Andere Länder – andere Sitten
Außergewöhnliche und sogar exotische Themen hinterfragt das neue Piatnik-Quiz „andere Länder – andere Sitten“. Es entführt in entfernte Ecken der Welt, taucht ein in fremde Kulturen, stellt regionale Bräuche, seltsame Rituale und lokale Eigenheiten vor. Beim Antworten müssen selbst eingefleischte Globetrotter nicht selten passen, wird so manche erstaunliche, kuriose und merkwürdige Gepflogenheit bekannt gemacht.


Inquizitor
Ein abwechslungsreicher Mechanismus unterhält beim „Inquizitor“. 2500 Fragen aus unterschiedlichen Wissensgebieten müssen – auf ganz unterschiedliche Art und Weise – beantwortet werden. Mal geht es darum, aus drei Antworten die richtige zu wählen. Mal müssen in einem Zitat die fehlenden Wörter ergänzt, mal nach einer kurzen Inhaltsangabe der Titel eines Buches oder eines Films erraten werden. Dank dieses Mix an Fragetechniken und der breit gefächerten Themenauswahl ist der „Inquizitor“ kein Quiz für Spezialisten: Hier erhält jeder eine Chance.


Das Weinquiz
Die Wissensvermittlung steht dagegen beim Weinquiz im Mittelpunkt. Freunde des trockenen Roten und süffigen Weißen trumpfen hier natur-gemäß auf. Doch auch denjenigen, die bisher lieber ein süffiges Bier getrunken haben, wird das Weinquiz schmecken. Denn die 165 Fragen stellen Wissenswertes rund um Anbau, Sorten, Geschmack und Winzereitechniken vor.


Scorpio
Alter: ab 12 Jahren
Anzahl der Spieler: 4 – 16
Spieldauer: ca. 50 Minuten
Autor: Paul Catty
VKP: ca. 30 Euro

Andere Länder – andere Sitten
Alter: ab 12 Jahren
Anzahl der Spieler: 2 – 6
Spieldauer: ca. 60 Minuten
Autor: Marion Luger
VKP: ca. 30 Euro

Inquizitor
Alter: ab 10 Jahren
Anzahl der Spieler: 2 – 16
Spieldauer: ca. 60 Minuten
Autor: Koncz Balàzs
VKP: ca. 30 Euro


Das Weinquiz
Alter: ab 18 Jahren
Anzahl der Spieler: 2 - 8
Autor: Sommelier Egon Mark
VKP: ca. 6 Euro

Weitere Informationen:
Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne, Hütteldorferstraße 229-231
A-1140 Wien, Tel: +43 1/914 41 51, Fax: +43 1/911 14 45
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Scorpio

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„Schweine-Schwänzchen“, „Monstermania“ und „Artistico“: tierisch gruselige Kinderakrobatik

Wien/Nürnberg – Tierisch gruselig und sogar akrobatisch geht es bei den neuen Kinderspielen von Piatnik zu. Bei „Schweine-Schwänzchen“ versammeln sich kleine Borstentiere, ständig auf der Hut vor dem bösen Wolf. Bei „Monstermania“ verbün-den sich bunte, sechsarmige Ungeheuer, die sich am wohlsten in großen Gruppen fühlen. Und bei „Artistico“ tragen kleine Akrobaten ihre Mutter nicht auf Händen, sondern auf der Schulter.


Schweine-Schwänzchen
Drei Würfel, die gleichzeitig geworfen werden, bestimmen bei „Schweine-Schwänzchen“ über das Schicksal im Stall. Sie zeigen die Farbe und anhand der gewürfelten Schwänzchen die Anzahl der Schweine, die gesammelt werden müssen. Zeigt der dritte Würfel den bösen Wolf, laufen alle Tiere erschreckt davon. Wem es trotz des immer wieder auftauchenden vierbeinigen Widersachers gelingt, vier Schweinchen von jeder der drei Farben zu sammeln, gewinnt. Schwein gehabt heißt es, wenn das Würfelglück mitspielt und oft viele Borstentiere und möglichst selten den bösen Wolf anzeigt.


Monstermania
In großen Gruppen fühlen sich auch die Ungeheuer bei „Monstermania“ am wohlsten. Die Figuren mit ihren gar nicht ungeheuerlichen, sondern eher lustigen Gesichtern besitzen lange Fangarme: Die verbinden sich ausschließlich mit Armen der gleichen Farbe beim Nachbarmonster. Manchmal gelingt es sogar, zwei bis vier Arme anzubinden, was mit Extrachancen – etwa der Möglichkeit, sofort noch einmal an die Reihe zu kommen – belohnt wird. Wer als erster seine Monster los geworden ist, hat sie endgültig vertrieben und gewinnt.


Artistico
Lass’ Mama nicht fallen, lautet die Forderung bei „Artistico“, dem neuen Geschicklichkeitsspiel von Piantik. Im Zirkus zeigen die Brüder Tortellini ihre neue Attraktion: Statt auf den Händen tragen sie ihre Mutter auf den Schultern durch die Manege. Dabei beweisen und trainieren Nachwuchs-Zirkusstars ab fünf Jahren ihre Augen-Hand-Koordination.


Schweine-Schwänzchen
Alter: ab 3 Jahren
Anzahl der Spieler: 2 - 4
Spieldauer: ca. ca. 10 Minuten
Autorin: Virginia Charves
VKP: ca. 10 Euro

Monstermania
Alter: ab 5 Jahren
Anzahl der Spieler: 2 - 5
Spieldauer: ca. 15 Minuten
Autoren: Brad Ross und Jim Winslow
VKP: ca. 10 Euro


Artistico
Alter: ab 5 Jahren
Anzahl der Spieler: 1 - 4
Spieldauer: ca. 15 Minuten
Autor: Michael Kohner Corp.
VKP: ca. 16 Euro


Weitere Informationen:
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Telefax 0 80 31/88 737-97, E-Mail: piatnik@presseservice.net
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Monstermania

Kinderspiel

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Schweineschwänzchen

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Artistico

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Papa als Kreuz-Bube, Mama als Herz-Dame
Die besondere Geschenkidee: Individuell gestaltete Spielkarten


Papa als Kreuz-Bube, Mama als Herz-Dame, der Sprössling als König der Familie – und auf der Kartenrückseite eine gedruckte Weihnachtsbotschaft an die Großeltern oder die Lieblingstante: Bei dieser Geschenkidee ist Individualität Trumpf.


Ob Skat oder Schafkopf, Poker oder Tarot: Beliebte Kartenspiele erhalten am heimischen Computer eine individuelle Note – dank eines Online-Designers, der Standard-Kartenbilder blitzschnell in Spielkarten mit Botschaft verwandelt. Unter www.piatnik-individual.com lassen sich Spezial-Editionen entwickeln. Einfach die gewünschten Karten auswählen, hochladen, die eigenen Fotos, persönliche Botschaften und Ideen integrieren, Bestellung online per E-Mail abschicken, einen letzten prüfenden Blick auf die individuelle Kartengestaltung werfen und Auftrag bestätigen: Ein paar Tage später treffen die frisch gedruckten Karten in hoher Kartenspiel-Qualität im Briefkasten ein – in einer Auflage von eins bis 500 Stück.


Persönlich gestaltete Kartenspiele sind ein perfektes Geschenk für all jene, die ihren spielbegeisterten Liebsten und Freunden eine ausgefallene Freude mit lange über den Weihnachtsabend hinaus wirkender Botschaft vermitteln wollen. Auch als Werbegeschenk zum Jahreswechsel, gestaltet mit dem Firmenlogo oder netten Grüßen, garantieren die Kartenspiele von Piatnik Individual eine starke und lang anhaltende Wirkung.


Zum Unternehmen:
Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Stark aufgestellt ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. Der Verlag bietet seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


Weitere Informationen:
Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne, Hütteldorferstraße 229-231
A-1140 Wien, Tel: +43 1/914 41 51, Fax: +43 1/911 14 45
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Die besondere Geschenkidee: Individuell gestaltete Spielkarten

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Piatnik/Theta:
Wenn Buchstaben aus der Reihe tanzen
Letter: ausgefallenes Spiel für Wortakrobaten


Wortakrobaten, die gerne mit Buchstaben jonglieren, lieben „Letter“, das neue Familien- und Solitärspiel von Theta. Ein ausgefallenes Spielprinzip inspiriert zu einem kreativen Umgang mit dem Alphabet. Aus seinen Buchstaben entstehen Wörter, wobei die Schriftzeichen nicht nur von links nach rechts, sondern auch rückwärts, von unten nach oben oder sogar im Zickzack gelesen werden. Allerdings gilt es, auf dem Spielbrett einige Regeln zu beachten.


B, O, R, A, M, T: Sechs Buchstaben, aus denen sich unter anderem die Worte „bar“, „Amt“ oder „Brot“ kreieren lassen. Doch so einfach geht es bei „Letter“, das von Piatnik Deutschland vertrieben wird, nicht. Denn die ausgelegten Schriftzeichen müssen jeweils über eine Kante miteinander verbunden sein. Da die Buchstaben unterschiedlich groß sind – sie gehen über die Länge und Breite von einem bis zu drei Rasterfeldern – fordert diese Grundregel selbst Spieler mit großem Wortschatz heraus. Außerdem ist es das Auge nicht gewöhnt, eine andere Leserichtung einzuschlagen.


Legen ist übrigens Pflicht bei „Letter“: Wer diesen Vorgang nicht regelkonform durchführen kann, muss einen seiner eigenen Buchstaben freigeben oder einen Blankostein einsetzen. Dieser kann später eingetauscht werden, aber auch als Blockade dienen.
Wer während des munteren Kombinierens in der Welt des Alphabets außer der Reihe einen neuen Begriff erkennt, kann es für sich reklamieren – durch lautes Klopfen auf den Tisch, mit dem auch die Spielreihenfolge verändert wird. Tempo ins Spiel bringt die Sanduhr: Kommt sie zum Einsatz, gibt es nur 30 Sekunden Zeit, einen neuen Buchstaben auszulegen und ein neues Wort zu entdecken.


Diese Herausforderung bewältigen all jene besonders gut, die mit der Sprache kreativ umgehen. Dies können schon Kinder ab zehn Jahren. Ohne Zeitdruck halten sie beim Familien-Letterabend locker mit. Schließlich liegt der spielerische Umgang mit den Schriftzeichen, mit dem auch das Lesen- und Schreibenlernen in der Schule beginnt, noch nicht lange zurück. Erwachsene, die gerne im Wörterbuch schmökern, kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Denn bei der Punktebewertung gibt es auch die Möglichkeit, zusätzliche Prämien für besonders lange Wörter auszuteilen. Auch solitär bietet „Letter“ zahlreiche Herausforderungen für Sprachtalente und solche, die es werden wollen: Solisten können sich selbst Aufgaben stellen – etwa aus zehn ausgelegten Buchstaben möglichst viele oder möglichst lange Begriffe zu bilden. Wer es noch kniffeliger mag, gibt sich selber ein Zeitlimit.

Letter
Autoren: Michael Sohre und Werner Falkhof
Anzahl der Spieler: 1 - 6 Spieler
Alter: ab 10 Jahren
VKP: 29,95 Euro
Verlag: Theta-promotion
Vertrieb: Piatnik Deutschland GmbH

Zum Unternehmen:
Der 1993 gegründete Spieleverlag „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Deutschland gehört zu den absatzstarken Märkten – dank eines starken Vertriebs und enger Beziehungen zum Handel. Aushängeschild des Spieleangebots ist der Megaseller „Activity“ mit bald über fünf Millionen verkauften Exemplaren. Zum Programm gehören außerdem Party- und Lernspiele, Quizspiele und Puzzles, Familien- und Kinderspiele sowie Lifestyle-Titel. Traditionell stark aufgestellt ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


Weitere Informationen:
Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne, Hütteldorferstraße 229-231
A-1140 Wien, Tel: +43 1/914 41 51, Fax: +43 1/911 14 45
E-Mail: info@piantik.com, www.piatnik.com

Presseagentur Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation
An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
Telefon 0 80 31/88 737-99, Telefax 0 80 31/88 737-97

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20 Jahre Partyspaß: Happy Birthday Activity!
Klassiker feiert Geburtstag mit goldener Jubiläumsedition

20 Jahre Sternschnuppen zeichnen, Sparschweine nachmachen oder Bandnudeln erklären - das ist schon eine Geburtstagsfeier wert. „Activity“, mit mehr als fünf Millionen verkauften Exemplaren, zelebriert seinen „Runden“ mit einer stattlichen Jubiläumsausgabe im partytauglichen goldenen Outfit.


Geburtstag auf dem Spielbrett
All jene, die jetzt befürchten, mit 20 wäre Activity nun „erwachsen“ geworden und hätte vielleicht an Humor, Kreativität und Action einge-büßt – ganz im Gegenteil! In der Jubiläumsedition steht das Spielvergnügen an erster Stelle. Der bewährte Spielmodus ist annähernd gleich geblieben, nach wie vor geht es um das Zeichnen, Darstellen und Erklären von Begriffen. Auch der Einsatz von Händen, Füßen und Bauchmuskeln ist weiterhin erwünscht! Zusätzlichen Spielspaß bringen in der Geburtstags-Variante nun 14 goldene Felder, die über das Spielbrett verteilt sind. Landet ein Team mit seiner Spielfigur auf einem solchen Feld, muss eine „goldene Aufgabe“ gelöst werden. Diese hat es in sich: Wie zeichnet man am besten einen Spruch wie „Der Himmel hängt voller Geigen“, stellt pantomimisch ein Zelt auf oder erklärt die Redewendung „Hals über Kopf“? Ein rauchender Kopf zahlt sich gerade auf diesen Feldern aus, denn wer die meisten goldenen Karten besitzt, darf seine Spielfigur gegen ein goldenes Pferd im edlen Party-Look tauschen, das im Wettlauf flotter unterwegs ist. Das Rennpferd mit Jockey erinnert zugleich an die bekannte Schutzmarke von Piatnik, übrigens eine der ältesten Marken Österreichs und bereits 1891 ins Markenregister eingetragen.


Wie alles begann

Das Spielprinzip ist einfach, die Regeln schnell erklärt und gelernt. Activity begeistert Groß und Klein, eignet sich als Familienspiel und als Partyhit und lässt sich in kleiner Runde ebenso spielen wie mit dem gesamten Freundeskreis. Als nach wie vor einziges Brettspiel inspirierte Activity in Deutschland und Ungarn sogar die TV-Macher zu einer eigenen Fernseh-Show. Neben dem Klassiker gibt es zahlreiche verschiedene Varianten für jeden Spiele-Anlass, von Activity Professional, Kompakt oder Turbo über die Activity Club Edition bis zu Activity Travel. Für die Kleinsten gibt es natürlich auch Kinder- und Junior-Editionen von Activity.


Activity Jubiläumsedition
Autoren: Catty & Führer
Alter: ab 12 Jahren
Spieler: 4 - 6
Spieldauer: ca. 60 Minuten
VKP: 39,50 Euro
Vertrieb: Piatnik Deutschland GmbH


Zum Unternehmen:
Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Traditionell stark ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.

Weitere Informationen:
Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne, Hütteldorferstraße 229-231
A-1140 Wien, Tel: +43 1/914 41 51, Fax: +43 1/911 14 45
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Presseagentur Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation
An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
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Activity

Jubiläumsedition

Partyspiel

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„Let’s Party!“ – Kreatives Party-Bündnis für heißen Spieleherbst


Die Entscheidung für das richtige Partyspiel fiel bislang schwer: Activity? Oder doch lieber Tick Tack Bumm? Damit ist nun Schluss – Piatnik verbindet die beiden Fetenkracher ab sofort in einem Spiel. Unter „Let´s party!“ erscheint ein explosives Feuerwerk an witzigen, kreativen und abwechslungsreichen Spielideen, zusammengesetzt aus den beliebtesten Elementen von Activity und Tick Tack Bumm. Das Motto für den Spieleherbst erklärt sich damit fast von selbst.


Doppelter Spielspaß
Kaum jemand, der nicht das eine oder andere Spiel kennt – Activity und Tick Tack Bumm gelten als die Partyspiele schlechthin. Bislang haben sie getrennt voneinander für Stimmung gesorgt, jetzt gibt es die kommunikativen Spiele-Hits in einem Brettspiel. Dabei kombiniert und mixt Piatnik die beliebtesten Spielelemente der beiden Originale: Zeichnen, Darstellen und Erklären á la Activity, Tick Tack Bumm leiht der spielerischen Symbiose seine tickende „Bombe“.


Die Mitspieler ziehen in Teams von zwei bis 16 Spielern über das Brett und versuchen, den Partnern aus der eigenen Mannschaft Begriffe wie Geigerzähler, Warteschlange oder Boxershorts zeichnerisch, verbal oder pantomimisch so darzustellen, dass diese innerhalb von 60 Sekunden erraten werden können. Je nach Schwierigkeitsgrad darf das Team bei richtiger Antwort drei bis fünf Felder vorrücken – ganz in bekannter Activity-Manier. Neu sind die offenen Rate-Runden: Löst dabei jemand aus den eigenen Reihen die Aufgabe, darf das Team um fünf Felder weiterziehen. Sollte die gegnerische Mannschaft punkten, darf diese drei, das Team des Darstellers zwei Felder vorrücken.


Kreatives Party-Bündnis
„Let´s party!“ hat seinen Höhepunkt damit noch nicht erreicht – der hochexplosive Teil verbirgt sich hinter zusätzlichen „Bomben-Spielkarten“, die unter den Stapel gemischt werden. Liegt eine solche Karte oben auf, kommt der Tick Tack Bumm-Würfel zum Einsatz. Je nach geworfenem Symbol müssen die Spieler nun reihum Worte bilden, in denen diese Kombination vorkommt – entweder am Anfang, am Ende oder an einer beliebigen Stelle des Wortes. Zeigt die Bomben-Karte etwa die Buchstaben „ART“, sind „Bart“, „Start“ oder auch „Artikel“ mögliche Antworten. Zusätzlichen Nervenkitzel bringt die tückische Bombe. Sie tickt zwischen zehn und 60 Sekunden lang und wird bei einer passenden Antwort von einem Team zum nächsten wei-tergereicht. Wer sie in Händen hält, während sie „explodiert“, verliert die Runde.


Echte Spiele-Klassiker

„Let´s party! versorgt Spielefans und Party-Gänger mit allem, was ein Abend unter Freunden zu einem Erfolg macht“, ist Piatnik-Geschäftsführer Dieter Strehl überzeugt. Schnelles Denken, Schlagfertigkeit und Tempo werden ebenso geboten wie Spannung, Spaß und Kreativität. Im Mittelpunkt steht immer das kommunikative Miteinander.


Let´s party!
Alter: ab 12 Jahren
Anzahl der Spieler: 4 -16
Spieldauer: ca. 50 Minuten
Autoren: Catty & Führer, Los Rodrigues
VKP: ca. 29,50 Euro


Zum Unternehmen:
Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Traditionell stark ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.

Weitere Informationen:
Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne, Hütteldorferstraße 229-231
A-1140 Wien, Tel: +43 1/914 41 51, Fax: +43 1/911 14 45
E-Mail: info@piantik.com, www.piatnik.com

Presseagentur Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation
An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
Telefon 0 80 31/88 737-99, Telefax 0 80 31/88 737-97

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Let's party!

Partyspiel

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Callisto“ - Plättchen-Legen kann süchtig machen


Die kürzeste Spielregel der Welt erwartet Spielefans bei „Callisto“ einem neuen Strategiespiel von Piatnik. Wie das Legespiel „Callisto“ funktioniert, ist in fünf Zeilen erklärt, der Spielreiz kennt indes kein Ende.


„Callisto – The Game“ nennt Piatnik das von Erfolgsautor Reiner Knizia entwickelte Legespiel selbstbewusst. Und tatsächlich hat das einfache, zugleich spannende Plättchenlegen das Zeug zum Spiele-Klassiker. Zwei bis vier Spieler versuchen, ihre unterschiedlich geformten farbigen Plättchen auf dem eng begrenzten Raum des Spielbretts so unterzubringen, dass ihnen am Ende möglichst wenig bis gar nichts übrig bleibt. Dabei wird stets an eine Seite der bereits ausliegenden eigenen Plättchen angelegt. Dabei kommen sich die zwei bis vier Spieler rasch in die Quere, was wiederum viel taktisches Planungsgeschick erfordert. Je nach Spielerzahl wird am Beginn eine Tafel mit unter-schiedlich viel Spielraum unter das transparente Spielbrett geschoben. Das Besondere an Callisto: Einen von drei Türmen, die zur Platzierung auf dem Spielbrett zur Verfügung stehen, hebt man sich für einen günstigen Zeitpunkt im Spiel auf. Entweder um eine fast verlorene Partie noch zu drehen oder um einen der Gegner bei einem guten Lauf zu bremsen.


Knizia-Erfolgsspiel
„Callisto“ stammt aus der Werkstatt eines der erfolgreichsten Spieleautoren der Welt. Reiner Knizia wurde in den vergangenen Jahren mit zahlreichen internationalen Spielepreisen ausgezeichnet, bei Piatnik brachte er Erfolgsspiele wie „Drachenparade“, „Kampf der Magier“ oder „Regenbogenland“ heraus. Der studierte Mathematiker setzt in seinen Spielen besonders auf Logik und vorausschauendes Denken, ausgeklügelte und perfekt funktionierende Spielmechanismen sind sein spezielles Markenzeichen.

„Mit Callisto geben wir Spielern, was diese wünschen: Ein Spiel ohne jegliche Einstiegsschwelle und das mit enormem Suchtpotenzial“, freut sich Piatnik-Geschäftsführer Dieter Strehl über die Piatnik-Neuheit.


Callisto
Alter: ab 7 Jahren
Anzahl der Spieler: 2 - 4
Spieldauer: ca. 30 Minuten
Autor: Reiner Knizia
VKP: ca. 29,50 Euro

 

Zum Unternehmen:
Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Traditionell stark ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.

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Callisto

Strategiespiel

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Satirisch puzzlen mit Haderer


Wenn der Amtsschimmel wiehert, sich die „Großkopferten“ über die Sorgen der kleinen Leute hinwegsetzen oder die Scheinheiligkeit der Politik entlarvt wird, bringt er dies mit scharfer Feder auf´s Papier: Der österreichische Karikaturrist Gerhard Haderer legt seit 20 Jahren die Finger in die Wunden der gesellschaftlichen Realität. Fünf seiner bekanntesten Zeichnungen gibt es jetzt auch in Deutschland als Puzzle, herausgegeben von der Spielemanufaktur Piatnik.


Puzzelnd auf den Spuren des „Stern-„ und „Titanic-Karikaturisten“: Das ist ein bissiges Vergnügen für all jene, die ebenso wie Haderer ein Auge für die vielen kleinen Lächerlichkeiten, Stolperfallen und Irrtümer des Alltags besitzen. Beim Zusammensetzen der 1000 Teile eröffnen sich die spöttischen Botschaften des malenden Satirikers besonders gut. Ein Haderer-Puzzle stellt außerdem ein Geschenk für all jene dar, die den Alltag in der deutschen Bürokratie („Amtsweg“ und „Letzter Stempel“), die Sprachlosigkeit der neuen Medien („Einer ohne Handy“), die Schönwetterparolen der Politik („think positive“) und Zeiten großer Gefühle („Mai“) kritisch reflektieren.


Zum Unternehmen:
Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt von Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Traditionell stark ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


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"Amtsweg"

Motiv: Karikaturist Gerhard Haderer

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"Ohne Handy"

Motiv: Karikaturist Gerhard Haderer

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"Mai"

Motiv: Karikaturist Gerhard Haderer

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"Stempel"

Motiv: Karikaturist Gerhard Haderer

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“Bayrisches Sammelsurium”
Partyspiel zur Wiesnzeit – Wissenswertes und Amüsantes zur bayerischen Lebensart

Der „Kini“ und Karl Valentin, Hofbräuhaus und FC „Hollywood“, Defiliermarsch und Dirndl: Bayern ist Kult – nicht nur zur Wiesnzeit. Kein deutsches Bundesland bietet ein solch reiches Brauchtum, verfügt über eine solch hartnäckig gepflegte Mundart und hat solch schillernde Persönlichkeiten hervorgebracht. Aus diesem Schatz voller Typen und Traditionen, Geschichten und Kuriositäten bezieht das „bayerische Sammelsurium“, ein humorvolles Wissensspiel von Spieleverlag Piatnik , seine Quizfragen.


Wer gerne im Bierzelt eine süffige Halbe stemmt, punktet beim Antworten, Schätzen, Raten und Erfinden ebenso wie ein „Preuß“, der es in Sachen Schlitzohrigkeit mit den schillerndsten Persönlichkeiten der bayerischen Politik aufnehmen kann. Denn das „bayerische Sammelsurium“ schöpft seine Fragen nicht nur aus den gängigen Wissensstandards über die Region südlich des Weißwurstäquators. Auch Kurioses und Amüsantes, Aberwitziges und Unglaubliches aus Festzelt und Biergarten garantieren Wissensvermittlung mit Schalk im Nacken. Sogar ungehemmtes Erfinden von Lügengeschichten, vorgetragen mit dem stoischen Gesichtsausdruck des bayerischen Volksschauspielers, ist beim Griff in den Setzkasten des „bayrischen Sammelsuriums“ erlaubt. Das „bayrische Sammelsurium“ ist das Partyspiel für einen zünftigen Abend vor, während oder nach der Wiesnzeit. Fans der bayerischen Lebensart können nach ein paar fröhlichen Raterunden noch auf ein Kartenspiel von Piatnik umsteigen: Die „Bavaria-Ausgabe“ des klassischen Spielkartensets trumpft mit den Köpfen historischer Persönlichkeiten aus Politik, Kunst und Kultur des Freistaates auf.


Bayrisches Sammelsurium
Autoren: Harald Havas, Ronald Hofstätter
Anzahl der Spieler: 2 - 6 Spieler
Alter: ab 10 Jahren
VKP: 24 Euro
Vertrieb: Piatnik Deutschland GmbH


Zum Unternehmen:
Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Traditionell stark ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


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Bayrisches Sammelsurium

Partyspiel

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Grimassen schneiden für die Mundmotorik
Logopädisches Brettspiel trainiert Lautbildung


Mönchengladbach – Zunge herausstrecken, Nase rümpfen, mit den Lippen einen Lach- oder Kussmund formen: Kinder schneiden gerne Grimassen. Gut so, denn dabei wird die Mundmotorik trainiert. Sind die Gesichtsmuskeln gut beweglich, fällt es leicht, selbst schwierige Laute zu bilden. Deshalb fördert „Grimassimix“, ein logopädisches Brettspiel von Piatnik, auf lockere Weise die Zungen- und Lippengeschicklichkeit von Kindern ab vier Jahren. In einer Clownschule steht für sie das Grimassen schneiden auf dem Stundenplan.


„Die Zahl der Kinder mit Sprachauffälligkeiten hat stark zugenommen“, weiß Logopädin Herta Strehl. „Heute wird aufgrund veränderter Familienstrukturen weniger kommuniziert“, nennt sie als Grund. Die neuen Medien tragen ebenfalls zur Sprachlosigkeit bei, erläutert die Mitentwicklerin von „Grimassimix“. Die Folgen: Etwa jedes vierte Kind im Vorschulalter leidet nach empirischen Untersuchungen in Deutschland an einer Sprachstörung. Dabei lässt sich die korrekte Aussprache der Laute spielerisch trainieren – beim Grimassen schneiden. Die nachzuahmenden Mienen werden in der Clownsschule „Grimassimix“ auf Bildkärtchen dargestellt. Sie laden Kinder ein, nach Herzenslust ihre Lippen zu bewegen, ihre Wangen aufzublasen oder mit der Zunge zu rollen. Ein großer Spaß für kleine Mimikakrobaten, die ihre Grimassen mit einem Handspiegel kontrollieren. „Das Spielen garantiert auch in der Therapie gute Laune“, berichtet Logopädin Strehl, die gemeinsam mit drei Kolleginnen das kommunikative Brettspiel entwickelt hat.


Grimassimix
Autoren: Elisabeth Draxler, Katharina Poteranski, Herta Strehl und Sonja Trausmuth
Anzahl der Spieler: 2-5 Spieler
Alter: ab 4 Jahren
VKP: 20 Euro
Vertrieb: Piatnik Deutschland GmbH


Zum Unternehmen:
Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Traditionell stark ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


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Logopädisches Brettspiel

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185 Jahre Kartenspieltradition
Wurzeln des europäischen Kartenspiels liegen in Asien…und in Wien

Wien/Mönchengladbach – Die Wiege der europäischen Spielkartenproduktion steht in Wien, wo vor 185 Jahren die Geschichte des Verlages Piatnik begann. Doch die ersten Kartenspiele auf dem Kontinent gehen sogar bis in das
14. Jahrhundert zurück, als Holzschnitt und Buchdruck zur schnelleren Verbreitung noch nicht existierten.


Bis heute sind sich Historiker jedoch uneinig, woher die Inspirationen für die im Mittelalter in mühevoller Handarbeit gezeichneten Kartenbilder stammen. Die wohl schlüssigste Theorie geht davon aus, dass die Wurzeln des Kartenspiels im Orient liegen. In China, Indien und Persien, aber auch im Heiligen Land sollen die Menschen den Überlieferungen zufolge schon viel früher als in Europa Kartenspiele hergestellt und entwickelt haben. Fahrende Völker und Kreuzritter sollen das Kartenspiel lieben gelernt und auf dem europäischen Kontinent eingeführt haben. Als einigermaßen gesichert gilt, dass die ersten Spielkarten in Europa über Italien nach Süddeutschland kamen. Die ersten Belege stammen aus Florenz, wo 1367 ein Spiel namens „Naibbe“ bekannt wurde – allerdings durch ein Verbot. Denn die Verbindung mit Geldeinsätzen führte dazu, dass mancher Spieler Haus und Hof aufs Spiel setzte. Die „Obrigkeit“ reagierte mit Restriktionen. Die Kirche ging zeitweise sogar so weit, neben den besonders verpönten Würfel- auch Karten- und Brettspiele als „Gebetsbücher des Teufels“ verbrennen zu lassen. Doch das vergnügliche und gesellige Spiel mit Karten setzte sich durch. 1388 und 1391 werden bereits Augsburg und Konstanz urkundlich im Zusammenhang mit Spielkarten erwähnt. Im 15. Jahrhundert folgte durch die Möglichkeit, Karten mittels der Holzschnitttechnik zu vervielfältigen, die schnelle Verbreitung und die Serienherstellung. Kartenspiele, bisher ein vor allem dem Adel vorbehaltener Luxus, entwickelten sich zum Vergnügen für das ganze Volk.


Sicher sind die Historiker auch, dass es bereits um 1500 die noch heute üblichen Farbzeichensysteme gab. Das italienisch-spanische, das deutsche und das französische Farbzeichensystem entwickelten sich eines aus dem anderen in der genannten Reihenfolge. Obwohl das französische Farbzeichensystem einen eindrucksvollen Siegeszug um die ganze Welt angetreten hat, haben sich auch die anderen Farbordnungen bis heute erhalten. Die deutschen Farben verbreiteten sich sogar von Süddeutschland aus über den gesamten deutschen Sprachraum. Kennzeichen der deutschen Spiele war die Freiheit, die Karten-machern und Illustratoren bei der Gestaltung der Kartenblätter zugestanden wurde. So ergaben sich die verschiedenen, für jede Region charakteristischen, traditionellen Bilder, an denen die Kartenspieler nach wie vor festhalten. Bis heute wird zwischen dem Bayerischen, Fränkischen, Nürnberger oder Ansbacher, dem Württemberger, Preußisch-Schlesischen und dem Sächsischen Bild unterschieden. Jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte und stellt auf diese Weise ein Spiegelbild der Landeshistorie dar.


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Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piat-nik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Traditionell stark ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


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Die Geschichte der Spielkartenherstellung
Vom Luxusgut zum beliebten Spiel für alle


Wien/Mönchengladbach – Vom begehrten Luxusgut des Adels zum beliebten Spiel für das ganze Volk: Die Geschichte der Spielkartenherstellung in Europa spiegelt die Faszination dieses faszinierenden Zeitvertreibs wider. Schon Mitte des 14. Jahrhunderts entwickelte das Spiel mit Karten eine Popularität, die bis heute anhält. Denn kaum ein Spiel bietet so viele Variationen, ist so praktisch in der Anwendung und so kommunikativ.


Spielkarten tauchen in der Geschichte noch vor der Erfindung des Holzschnitts und der Buchdruckerkunst auf. Zeichner von Heiligenbildchen entwarfen sie auf Pergament oder Leder und unterlegten sie teilweise sogar mit Blattgold. Solch kunstvoll hergestellten Spielkarten stellten kostbare Raritäten dar, die sorgfältig aufbewahrt wurden und heute in Museen zu bewundern sind. Der erste Nachweis über das Vorhandensein von Spielkarten stammt aus einer Predigt des Jahres 1367: Damals hatte die Bevölkerung die Spielleidenschaft so angesteckt, dass die Obrigkeit angesichts hoher Geldeinsätze, bei denen mancher Haus und Hof verspielte, zur Mäßigung aufrief. Nicht nur Würfel-, auch Karten- und Brettspiele sollen zu jener Zeit sogar als „Gebetsbücher des Teufels“ öffentlich verbrannt worden sein. Zahlreiche Staaten verboten in der Folge das Glücksspiel oder versahen es mit einschränkenden Regelungen. Doch der Siegeszug des Kartenspiels als vergnügliche und kommunikative Freizeitbeschäftigung war spätestens nach der Entdeckung moderner Herstellungsverfahren wie der Holzschnitttechnik nicht mehr zu bremsen.


Die ersten Zeugnisse von gedruckten Spielkarten stammen schon aus dem 15. Jahrhundert. Erhalten sind Fragmente von unkolorierten Spielkartenbögen – unter anderem gefunden beim Restaurieren eines alten Buches in der Bayerischen Staatsbibliothek. Im Einband entdeckten die Restauratoren fünf verschiedene Kartenbögen aus Bayern um 1500. Aus dem 17. Jahrhundert sind zahlreiche Holzschnitt- und Kup-ferstichspielkarten erhalten geblieben. Sie wurden von kunstvoll geschnitzten Holzmodeln abgezogen und anschließend von Hand koloriert. Gelegentlich trugen die Kartenhersteller die Farben auch mit einer Schablone auf. Der Karton bestand aus mehreren Lagen, die unter Druck geleimt und gepresst wurden. Die fertigen Druckbogen trockneten dann auf einer Leine. Ursprünglich waren die Rückseiten der Karten unbedruckt.


Mit Abbildungen ist das Kartenmacherhandwerk bis ins 15. Jahrhundert belegt. Aus dieser Zeit sind die Namen zahlreicher Kartenmacher aus Augsburg, Ulm, Nürnberg und München überliefert. In der bayerischen Hauptstadt konnte das Handwerk schon um 1500 als richtiger Beruf erlernt werden. Alte Kartenspiele aus dieser Zeit erleben heute eine Renaissance: Für Sammler werden sie oft als Sondereditionen wieder aufgelegt. Piatnik, ein traditionsreicher Wiener Spielkartenhersteller, der seine erste Konzession vor 185 Jahren erhielt, führt eine Vielzahl dieser historischen Spiele im Programm.


Heute werden Spielkarten im Offsetverfahren hergestellt – vierfarbig, bei der Reproduktion alter Spiele auch mit bis zu zwölf Farben. Für Spielkarten wird im Allgemeinen 300 bis 410 Gramm schwerer beidseitig gestrichener und geklebter Karton verwendet, der nach dem Druck mit einem Speziallack versehen wird. So bleiben die Karten länger haltbar und sind vor eindringender Feuchtigkeit geschützt. Nach dem Lackieren werden die Spielkartenbogen kalandriert. Sie werden dabei unter großem Druck durch zwei Stahlwalzen gepresst und erlangen so ihre Brillanz und die von Kartenspielern geschätzte Gleitfähigkeit. Für Leinenspielkarten werden bei Kalandern Walzen mit eingraviertem Leinenmuster verwendet. Auf einem Druckbogen befinden sich bis zu vier Kartenspiele, die beim nun folgenden Schnitt bereits richtig zusammenfallen und nur noch sortiert, abgerundet und verpackt wer-den müssen.

Trotz der notwendig gewordenen maschinellen Verarbeitung und Pro-duktion gilt der Spielkarte bei Piatnik noch immer die besondere Wertschätzung des Hauses. Geschäftsführer Dieter Strehl: „Die kulturelle und geschichtliche Bedeutung der Spielkarte kann gar nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Historische Epochen sind in Spielkartenbildern von mitunter hohem historischem Wert festgehalten.“


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Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piat-nik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Traditionell stark ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


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Piatnik
185 Jahre Spielgeschichte
Wie die Mutter so die Tochter: Piatnik Deutschland spielend auf Erfolgskurs

Mönchengladbach/Wien – Die Wurzeln der Spielkultur liegen in Österreich: Hier hat vor 185 Jahren die Karriere von Piatnik begonnen. Heute gehört die Manufaktur zu den größten Spielkartenherstellern der Welt und dank Megasellern wie „Activity“ zu führenden, international tätigen Verlagen. Wichtigen Anteil daran hat die deutsche Tochter in Mönchengladbach. Seit der Gründung vor 16 Jahren unterstützt sie den deutschen Markt des in Wien beheimateten Verlages.


Leidenschaft für das Spiel

Piatnik in Wien und in Mönchengladbach verbindet die gleiche Leidenschaft für das Spiel. Nicht nur das Alpenland gilt als Wiege der Spielkultur, die in Wiener Kaffeehäusern ihren Höhepunkt fand. Auch Deutschland ist traditionell sehr verspielt: Hier gehört zünftiges Auftrumpfen zum Wirthausleben seit Jahrhunderten dazu, wächst kein Kind ohne Puzzle auf, gehört „Activity“ zu den beliebtesten Gute-Laune-Garanten beim fröhlichen Abend unter Freunden.


Tradition und Innovation

Dass sich Piatnik auf dem deutschen Markt erfolgreich behaupten kann, liegt auch an der Firmenphilosophie des Familienunternehmens: Sie vereint Traditionsbewusstsein mit Innovationskraft, hohe Qualität bei der Herstellung in der Wiener Manufaktur mit einem Gespür für neue Spieletrends. So entwickelte sich in den vergangenen 185 Jahren aus einer kleinen Kartenmacherwerkstatt ein Verlag, der überall mitspielt. Tochterfirmen wie Piatnik Deutschland tragen zu den Erfolgen auf zentralen Märkten bei, die für Geschäftsführer Mag. Dieter Strehl vor allem in Europa und den USA sowie in Asien liegen. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen bestreitet Piatnik mittlerweile rund 80 Prozent des Umsatzes im Ausland. Auch das internationale Engagement besitzt Tradition: Der Export nach Ost- und Südeuropa begann schon vor dem Ersten Weltkrieg.


Gespür für Märkte und Trends
Das Gespür für Absatzchancen und neue Märkte zeichnen den Spieleverlag auch heute aus: Neben der Tochterfirma in Deutschland sind in den vergangenen Jahren auch Niederlassungen in den USA, Ungarn und Tschechien entstanden. „Wir haben frühzeitig auf neue Entwicklungen gesetzt und an wichtigen Stellen investiert“, nennt Strehl die strategische Ausrichtung. Am Stammsitz in der Wiener Hütteldorfer Straße hat das Unternehmen die Produktionsprozesse stark optimiert und modernisiert. Zur effizienten Herstellung und Vertrieb kommt eine glückliche Hand bei der Produktentwicklung: Die erfolgreichen Partyspiele „Activity“ (bald über fünf Millionen verkaufte Exemplare) und „Tick-Tack-Bumm (fast drei Millionen verkaufte Titel) zeigen das Gespür für Spielbedürfnisse. Aktuelle Trends wie die Pokerleidenschaft nimmt der qualitativ besonders hochwertige „Pro Poker-Koffer“ von Piatnik auf. Den Lifestyle-Gedanken setzt die „Kollektion für Genießer“ mit dem exklusiv gestalteten Quiz „Sybarit“ um. Für den Nachwuchs hat Piatnik zahlreiche Spielehits – vom beliebten „Fische fangen“ bis zum Lernspiel „Magische Wörter“ und fröhlich-lockerer Unterhaltung mit „Jack, dem Krähenschreck“.

 

Piatnik - 185 Jahre Spielgeschichte
Die Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne stellt weltweit ein Synonym für traditionelle Wiener Spielkultur dar. Der heute in über 60 Ländern aktive Verlag mit eigener Manufaktur entstand 1824 als kleine Kartenmalerei. Die Söhne des Gründers Ferdinand Piatnik bauten den Handwerksbetrieb zu einer modernen, maschinellen Spielkartenproduktion am heutigen Firmensitz in der Hütteldorfer Straße in Wien um. Die Unternehmerfamilie setzte früh auf Expansion: Sie übernahm Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts Firmen wie „Ritter & Cie“ in Prag und die „Spielkartenfabrik Vannak“ in Budapest sowie zur Sicherung der Rohpapierquelle eine Papierfabrik im slowenischen Ratschach und stellte die Produktion auf moderne Druckverfahren um. Die politischen Veränderungen nach den beiden Weltkriegen beeinträchtigten Struktur und Besitzverhältnisse des ab 1939 als „Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne“ firmierenden Unternehmens. Doch Piatnik gab nicht auf, modernisierte kontinuierlich seine Produktionsstätten und richtete seine Exportaktivitäten neu aus. Ende der sechziger Jahre erweiterte das Unternehmen sein Verkaufsprogramm um Brettspiele und Puzzles. Anfang der 90er Jahren entstanden weitere Tochtergesellschaften wie die 1993 gegründete Piantik Deutschland GmbH, die den internationalen Erfolg maßgeblich mitprägten. In Österreich ist Piatnik heute bei Spielkarten und Spielen Marktführer, weltweit gehört das Unternehmen zu den größten Spielkartenherstellern.


Weitere Informationen:
Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne, Hütteldorferstraße 229-231
A-1140 Wien, Tel: +43 1/914 41 51, Fax: +43 1/911 14 45
E-Mail: info@piatnik.com, www.piatnik.com

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Kartenspiel

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Dieterle + Partner
Presseagentur Dieterle betreut ab sofort Piatnik Deutschland

Rosenheim/Wien – Die Kommunikationsagentur Dieterle + Partner hat die Pressearbeit Deutschland für den traditionsreichen österreichischen Spiele- und Spielkartenverlag Piatnik übernommen. Die seit über 20 Jahren in der Spielebranche aktive Presseagentur wird ab sofort für die Wiener Manufaktur bzw. deren deutsche Vertriebstochter Ansprech-partner in Sachen Spiele und Spielkarten sein. Dieterle + Partner betreut insbesondere die Fach- und Publikumspresse und informiert über Neuheiten aus dem Piatnik-Spieleprogramm. Piatnik, vor genau 185 Jahren als Spielkartenhersteller gegründet, hat sich als Anbieter innovativer Gesellschaftsspiele europaweit einen Namen gemacht. Zum Sortiment des Verlags gehört unter anderem der Megaseller „Activity“, sowie moderne Lifestyle-Titel rund um neue Spieletrends wie z.B. das Kulinarik-Quizspiel „Sybarit“.


Presseagentur Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation
Postadresse: Postfach 1117, 83065 Stephanskirchen
Hausadresse: An der Burgermühle 4, 83022 Rosenheim
Telefon 0 80 31/88 737-99, Telefax 0 80 31/88 737-97
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„Activity“: Zeitlos, spannend, sexy – eben ein echter Spiele-Klassiker

Bei „Activity“ darf man getrost von einem echten Klassiker sprechen. Im Mittelpunkt des weltweit beliebten und mittlerweile über fünf Millionen Mal verkauften Partyspieles steht das unterhaltsame und kommunikative Miteinander. Ziel ist es, verschiedene Begriffe zu umschreiben oder darzustellen, die von den Mitspielern erraten werden müssen. Activity gehört zu den erfolgreichsten Brettspielen aller Zeiten und wurde 1989, vor genau 20 Jahren, von einem österreichischen Autorenteam erfunden.


Hemmungslose Spielfreude

Das Gesellschaftsspiel ist für bis zu 16 Spieler geeignet, die in zwei bis vier Teams gegeneinander antreten. Ziel des Spieles ist es, den Weg auf dem Spielbrett zu durchlaufen, um anschließend das rote Siegesfeld zu erreichen. Um voranzukommen, müssen die Spieler Aufgaben lösen bzw. Begriffe erraten – je nach Schwierigkeitsgrad dürfen die Teams dann um bis zu sechs Felder weiterziehen. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn das Spielbrett ist in drei Kategorien unterteilt. Zunächst gilt es, Begriffe durch Zeichnen so darzustellen, dass die anderen Teammitglieder das gesuchte Wort erraten können. Anschließend bekommen die Spieler die Aufgabe, Begriffe zu umschreiben – derjenige Mitspieler, der an der Reihe ist, muss seinen Teamkollegen die gesuchten Worte bestmöglich erklären. Die schwierigsten, gleichzeitig aber auch heitersten Erklärungsversuche entstehen wohl im dritten Bereich des Spielfeldes – hier ist pantomimisches Geschick gefragt. Mit Händen und Füßen und unter vollem Körpereinsatz sollen sich die Mitspieler austoben, um ihrem Team das Erraten so einfach wie möglich zu machen. Dabei darf bloß kein Wort gesprochen werden, auch Geräusche sind streng verboten – eine wahre Herausforderung für Körper, Geist und Lachmuskeln!


Und weil es ja sonst viel zu einfach und viel zu langweilig wäre, stehen die Spieler unter permanentem Zeitdruck. Eine Sanduhr zeigt 60 Sekunden an, innerhalb dieser Zeit muss der gesuchte Begriff erraten werden. Gelingt das, dürfen weitere Begriffe gezeichnet, erklärt oder vorgeführt werden, solange bis ein Wort nicht erraten wird oder die Minute verronnen ist. Jenes Team, das zuerst das rote Siegesfeld am Ende des Weges erreicht, gewinnt den kommunikativen Wettstreit.


Traditionsgeschichte
Activity stammt vom österreichischen Autorenteam Catty und Führer. Vor genau 20 Jahren (1989) brachte das Traditionsunternehmen Piatnik das Brettspiel auf den Markt, seit diesem Zeitpunkt ist „Activity“ ein Dauerbrenner und fixer Bestandteil jeder Spielesammlung. Der Klassiker, der zu den erfolgreichsten Partyspielen der Welt zählt, fordert eine Menge Einsatz und Kreativität von allen Teilnehmern. Auch eine Portion Spontaneität, gemischt mit schnellem Denken, kann nicht schaden. In jedem Fall aber sorgt „Activity“ für unterhaltsame, kommunikative und abwechslungsreiche Spielrunden.


Neben der klassischen Version bietet Piatnik der Fangemeinde immer wieder neue Varianten und Sonderausgaben. Für Freunde von sexy Spielideen gibt es die knisternde „Activity Club-Edition“, die erst ab 18 Jahren empfohlen wird. Daneben stehen unter anderem auch eine „Family-“, eine „Kompakt-“, eine „Travel-„ oder eine „Extreme-Variante“ zur Auswahl. Auch kleine Ratefüchse müssen nicht auf den Spielspaß verzichten. Sie dürfen sich in der „Kinder-“ bzw. „Junior-Ausgabe“ austoben. In diesen Versionen wurde das beliebte Spielprinzip auf die Kenntnisse und Bedürfnisse von Kindern ab drei bis und acht Jahren abgestimmt.

Activity ist seit Jahren ein Muss für alle Partyspiel-Anhänger. Voraussetzung für ungebremsten Spielspaß ist die richtige Mischung aus Extrovertiertheit, Kreativität und Mut, sich auch mal zu blamieren. Die riesige Anzahl Begriffskarten garantiert monatelang immer neue Spielsituationen, spontane Lacher und heitere Anekdoten.


Activity
Autoren: Paul Catty und Ernst Führer
Anzahl der Spieler: 3 -16 Spieler
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: ca. 60 Minuten
VKP: 39,95 Euro
Vertrieb: Piatnik Deutschland GmbH


Zum Unternehmen:
Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Deutschland gehört zu den absatzstarken Märkten – dank eines starken Vertriebs und enger Beziehungen zum Handel. Aushängeschild des Spieleangebots ist der Megaseller „Activity“ mit bald über fünf Millionen verkauften Exemplaren. Zum Programm gehören außerdem Party- und Lernspiele, Quizspiele und Puzzles, Familien- und Kinderspiele sowie Lifestyle-Titel. Traditionell stark aufgestellt ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


Weitere Informationen:
Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne, Hütteldorferstraße 229-231
A-1140 Wien, Tel: +43 1/914 41 51, Fax: +41 1/911 14 45
E-Mail: info@piatnik.com, www.piatnik.com

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Aktivity

Partyspiel

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Aktivity 2

Partyspiel

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Level 8: Spannung auf 8 Ebenen

Spielkarten sind das Aushängeschild des österreichischen Verlags Piatnik. Mit „Level“ 8 präsentiert der Verlag einmal mehr eine packende, unterhaltsame und bunte Spielidee aus 108 Karten, die Glück, Geschick und Taktik zu einem unterhaltsamen Familienspiel vereint.


Sturm auf den Gipfel

Level 8 wird in mehreren Runden gespielt, dabei müssen – wie der Name schon erahnen lässt - 8 Levels erfüllt werden. Erst Stufe 1, dann 2, bis hinauf zu Level 8. Jede Ebene besteht aus verschiedenen, unter-schiedlich schwierigen Kombinationen bestimmter Spielkarten, die nach Vorgabe abgelegt werden müssen. Derjenige Spieler, der zuerst all seine Karten abgelegt hat, geht als Sieger aus diesem spannenden Kartenspiel hervor.


Taktik, Geschick und eine Prise Glück
Der Spielmodus von „Level 8“ ist schneller durchschaut und erlernt, als man zu Beginn meinen möchte – so kann rasch losgelegt und losgespielt werden. Jeder Mitspieler erhält am Anfang zehn Karten in einer beliebigen Farbe, die er ablegen soll. Alle Karten besitzen einen Zahlenwert zwischen 1 und 18. Außerdem erhält jeder acht Levelplättchen, die angeben, welche Kartenkombinationen in welcher Reihenfolge abgelegt werden müssen. So müssen in Level 1 etwa drei Karten mit gleicher Zahl und vier Karten mit aufeinanderfolgenden Zahlen gefunden werden. Ziel des Spieles ist es, eben jene Aufgaben auf den Levelkarten zu erfüllen und als erster alle Karten loszuwerden.

Wer an der Reihe ist, muss zunächst eine Karte heben. Dazu kann er sich am Nachziehstapel, dem eigenen Ablagestapel oder aber auch am Ablagestapel der Gegenspieler bedienen. Kann man mit den Karten, die man nun besitzt, die vorgegebene Aufgabe vom Levelplätt-chen erfüllen, werden die dazugehörigen Karten offen abgelegt und die Levelkarte umgedreht.

Hat man anschließend aber noch Karten auf der Hand, kann man diese auch bei den Gegenspielern anlegen. Ist man jedoch all seine Spielkarten losgeworden, ist die Spielrunde beendet. Das geschieht auch dann, wenn der Nachziehstapel aufgebraucht ist. Das Spiel endet außerdem, wenn das letzte Levelplättchen umgedreht ist.

Legespaß für Groß & Klein
„Level 8“ ist ein vergnügliches und gleichzeitig auch packendes Kar-tenspiel von Piatnik. Der Legespaß eignet sich für Kinder ebenso wie für Erwachsene, es fördert Konzentration, Ausdauer und Geschick.


Level 8
Autorenteam: Piatnik
Anzahl der Spieler: 2 - 6 Spieler
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 45 Minuten
VKP: 9,95 Euro
Vertrieb: Piatnik Deutschland GmbH


Zum Unternehmen:
Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Deutschland gehört zu den absatzstarken Märkten – dank eines starken Vertriebs und enger Beziehungen zum Handel. Aushängeschild des Spieleangebots ist der Megaseller „Activity“ mit bald über fünf Millionen verkauften Exemplaren. Zum Programm gehören außerdem Party- und Lernspiele, Quizspiele und Puzzles, Familien- und Kinderspiele sowie Lifestyle-Titel. Traditionell stark aufgestellt ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


Weitere Informationen:
Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne, Hütteldorferstraße 229-231
A-1140 Wien, Tel: +43 1/914 41 51, Fax: +41 1/911 14 45
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Level 8

Familienspiel

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Level 8

Familienspiel

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Sybarit – Quizspiel für einen Abend mit Stil

Ein Sybarit ist ein Mensch, der die guten Dinge im Leben zu schätzen weiß, ein Bon Vivant, ein Conaisseur, ein Gourmet – kurzum: Ein Genießer, der das Leben liebt, sich gerne mit den Sonnenseiten des Daseins beschäftigt und sich besonders für Gaumenfreuden und Geselligkeit begeistert. „Sybarit“ heißt auch das Quizspiel aus dem Hause Piatnik, das sich genau an jene Schlemmer und Schwelger wendet. 2400 Fragen aus den Bereichen Essen, Trinken, Etikette und Benehmen sorgen für gepflegte Unterhaltung mit Stil.


„Sybariten“ nannte man die Einwohner der altgriechischen Kolonie Sybaris in Süditalien. Die Griechen gründeten diese Siedlung an der Ostküste Kalabriens um 720 vor Christus. Das Land war sehr fruchtbar und der Handel florierte – bald wurde Sybaris sehr bedeutsam und gewann zusehends an Macht und Größe. Die Sybariten waren als Liebhaber der Tafelfreuden und Genießer der Extraklasse bekannt. Weit über die Grenzen der Kolonie hinaus waren die Sybariten für ihren erlesenen Geschmack und ihre Liebe zum Luxus berühmt. Krieg und Unruhen führten um 510 vor Christus schließlich zum Untergang von Sybaris, die gesamte Kolonie wurde vollständig zerstört. Vermutlich gingen auch viele köstliche Kochrezepte dabei verloren...


Spiel der edlen Sorte
Das Quizspiel „Sybarit“ wird alle Sybariten der Neuzeit begeistern. Liebhaber von gutem Essen, einem edlen Tropfen und gewählten Umgangsformen kommen voll auf ihre Kosten: Rund 2400 Fragen quer durch die Welt der Kulinarik, der Trinkkultur und des guten Benehmens machen Sybarit zum perfekten After-Dinner-Spiel. Gutes Essen, ein Glas Wein, nette Gesellschaft und eine Runde Sybarit sorgen für einen unvergesslichen Abend. Einfache Regeln erlauben es stets, sofort mit dem Spiel zu beginnen, ein Spielbrett benötigt man dafür nicht.

Vier verschieden Kategorien fordern und fördern Wissen. Der Schwierigkeitsgrad ist individuell wählbar, doch jede Frage hat es in sich: Weinkenner werden die Frage „Was ist ein fiasco?“ spielend leicht beantworten, doch was könnte ein Ochsenauge sein? Auch ein Benimmkurs à la Knigge macht sich bei Sybarit bezahlt, gilt es doch, Fragen wie „Was trägt die Dame, wenn der Herr Frack trägt?“ zu beantworten. Zu den Kategorien Essen, Trinken und Etikette gesellen sich allgemeine Fragen, die mit Lifestyle und Lebensfreude zu tun haben. Edel ist sowohl der Inhalt als auch die Aufmachung des gesamten Spieles: Die noble Metallbox macht Sybarit zum perfekten Geschenk.

Genussvoller Höhepunkt
Sybarit kam 2003 in Schweden auf den Markt und wurde dort in kürzester Zeit zu einem wahren Kassenschlager. Seinen unaufhaltsamen Siegeszug setzt das Quizspiel nun als Höhepunkt der neuen „Piatnik-Kollektion für Genießer“ im deutschen Sprachraum fort. Mit Spielkarten, Puzzles und Quizspielen, die allesamt Kulinarik und Genuss zum Inhalt haben, hat sich die Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne ganz den schönen Dingen des Lebens verschrieben.


Sybarit
Autoren: City Marketing Group
Anzahl der Spieler: 2 - 8 Spieler
Alter: ab 18 Jahren
Spieldauer: ca. 40 Minuten
VKP: 49,00 Euro
Vertrieb: Piatnik Deutschland GmbH


Zum Unternehmen:
Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Deutschland gehört zu den absatzstarken Märkten – dank eines starken Vertriebs und enger Beziehungen zum Handel. Aushängeschild des Spieleangebots ist der Megaseller „Activity“ mit bald über fünf Millionen verkauften Exemplaren. Zum Programm gehören außerdem Party- und Lernspiele, Quizspiele und Puzzles, Familien- und Kinderspiele sowie Lifestyle-Titel. Traditionell stark aufgestellt ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.



Weitere Informationen:
Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne, Hütteldorferstraße 229-231
A-1140 Wien, Tel: +43 1/914 41 51, Fax: +41 1/911 14 45
E-Mail: info@piatnik.com, www.piatnik.com

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Postadresse: Postfach 1117, 83065 Stephanskirchen

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Telefon 0 80 31/88 737-99, Telefax 0 80 31/88 737-97

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Tick Tack Bumm: Explosiver Ratespaß

Partyalarm im Hause Piatnik! Der österreichische Verlag hat sich mit seinem bunten Sortiment an Spielklassikern als willkommener Gast auf jeder Party etabliert. Neben Krachern wie Activity sorgt auch das Kommunikationsspiel „Tick tack bumm“ seit Jahrzehnten für prickelnde Stimmung und explosive Spielabende. Tempo, Geschick und Improvisationstalent sind gefragt - wer in heißen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt und schlagfertig reagiert, wird der Star auf jeder Party sein.

Wortakrobaten gesucht!
Bei „Tick tack bumm“ sind schnelle Denker gefragt, eine rasche Reaktion und eine flotte Auffassungsgabe sind ebenso von Vorteil. Zu Beginn des Spieles werden die Karten gemischt und die Bombe aktiviert. Nun deckt ein Spieler das oberste Kärtchen auf. Dieses zeigt eine Silbe, mit der ein Wort gebildet werden muss - der Würfel gibt vor, ob das Wort mit dieser Silbe beginnen oder enden soll oder ob sie in der Mitte steht. Findet sich ein passender Begriff, darf die tickende Bombe an den nächsten Spieler weitergegeben werden. Wer zu lange überlegt, der hört irgendwann ein lautes „Bumm!“. Der Zeitpunkt der Detonation ist dabei ganz unterschiedlich, durch einen Zufallsgenerator tickt die Bombe mal kürzer, mal länger - damit auch wirklich alle Köpfe rauchen! Der Mitspieler, der die Kugel beim Explodieren in den Händen hält, muss die Karte mit der Silbe an sich nehmen. Wer als erstes drei Kärtchen besitzt, hat verloren.


Bombenstimmung garantiert
Das Erfolgsrezept von „Tick tack bumm“ ist einfach: Das Spiel ist kurz erklärt und gelernt, der Spielspaß ist umso länger. Diese Mischung begeistert Wortakrobaten und Buchstabenjongleure seit mehr als einem Jahrzehnt – Grund genug für eine fette Fete! So bekam die Bombe im Jahr 2008 ein goldenes Partyoutfit übergestreift, das Spiel wurde um heitere Kategorien und humorige Begriffe erweitert – fertig war die „Tick tack bumm“-Party-Edition! Die neue Version präsentiert sich durch zusätzliche Anforderungen noch explosiver als das Original. Aufgaben wie „Nenne Persönlichkeiten die mit AS anfangen“ oder „Was findet man unter deinem Bett?“ müssen reihum beantwortet wer-den. Von den Mitspielern ist einmal mehr schnelles Denken, gepaart mit Schlagfertigkeit und Vorstellungsvermögen, gefragt. Die neuen Kategorien und die erweiterten, party-tauglichen Aufgaben bringen Tempo und treiben die Stimmung auf den Höhepunkt!


Weltweiter Partyhit
„Tick tack bumm“ hat sich als Garant für launige Stunden rund um den Spieltisch etabliert. In über 20 Ländern auf der ganzen Welt wird geraten, gesucht und improvisiert. Die Version "Crazy Bomb" erhielt 1998 die Auszeichnung "Spiel des Jahres" in Dänemark. Unter dem Titel "Pass the Bomb" wurde es "Spiel des Jahres" 1997 in England.

Auch die kleinsten Denker können sich an dem bombigen Spielspaß erfreuen. In einer Junior-Ausgabe ist das Wortspiel für Kinder ab fünf Jahren erhältlich. Hier geht es darum, passende Worte zu bestimmten Orten, Situationen oder Dingen zu nennen, die auf den Karten abgebildet sind. In der Mini-Version werden Kreativität, Spontaneität und Wortschatz der Kinder gefördert.

Tick Tack Bumm Party Edition
Autor: Los Rodriguez
Anzahl der Spieler: ab 3 Spielern
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Minuten
VKP: 25, 50 Euro
Vertrieb: Piatnik Deutschland GmbH

 

Tick Tack Bumm Junior
Autor: Los Rodriguez
Anzahl der Spieler: 2- 4
Alter: ab 5 Jahren
Spieldauer: beliebig
VKP: 23, 95 Euro
Vertrieb: Piatnik Deutschland GmbH

Zum Unternehmen:
Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Deutschland gehört zu den absatzstarken Märkten – dank eines starken Vertriebs und enger Beziehungen zum Handel. Aushängeschild des Spieleangebots ist der Megaseller „Activity“ mit bald über fünf Millionen verkauften Exemplaren. Zum Programm gehören außerdem Party- und Lernspiele, Quizspiele und Puzzles, Familien- und Kinderspiele sowie Lifestyle-Titel. Traditionell stark aufgestellt ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


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Piatnik: 185 Jahre Spielkarten-Erfahrung

Für viele Menschen ist Piatnik ein Synonym für traditionelle Wie-ner Spielkultur. In 185 Jahren wurde aus der kleinen Kartenmacherwerkstatt von einst ein österreichisches Familienunternehmen von Weltgeltung. Die wichtigste Firmenphilosophie blieb seit jenen Tagen freilich unangetastet, die Verbindung von Tra-ditionsbewusstsein und stetiger Suche nach neuen Wegen zum Erfolg.

Alles begann am 14. Oktober des Jahres 1819, als in Ofen (heute Budapest) der spätere Firmengründer Ferdinand Piatnik zur Welt kam. Nach Absolvierung von Lehre und Gesellenprüfung (der Gesellenbrief bestätigt übrigens, dass Ferdinand Piatnik sich „treu, fleißig und sittsam betragen hat“) zog er nach Wien und trat in die 1824 gegründete Kar-tenmalerei des Anton Moser im 7. Bezirk ein. Nach dessen Tod im Jahr 1842 heiratete Ferdinand Piatnik die Witwe und übernahm den Be-trieb, den er 20 Jahre später auf das Schottenfeld Nr. 153, die spätere Kaiserstraße Nr. 56, übersiedelte.


Moderne Produktion

Mit den steigenden Ansprüchen der Kunden und wachsender Konkur-renz wurde vom Handwerksbetrieb auf eine moderne, maschinelle Spielkartenproduktion umgestellt, was die Errichtung eines größeren Fabriksgebäudes am heutigen Firmensitz in der Hütteldorfer Straße nötig machte. Nun begann die Zeit der Expansion und der Übernahme von Firmen wie „Ritter & Cie“ in Prag, „Spielkartenfabrik Vannak“ in Budapest und „Österreichische Spielkartenfabriksgesellschaft“ in Wien. Zur Sicherung der Rohpapierquelle für die Erzeugung der Spielkartenkartons wurde eine Papierfabrik im slowenischen Ratschach erworben, modernisiert und unter dem Namen „Gebrüder Piatnik, Dokumenten und Kartenpapier-Fabrik“ in die Unternehmensgruppe eingegliedert. Diesen umfangreichen Aktivitäten verdankt die Fabrikanlage in Wien ihre heutige Größe mit ca. 14.000 Quadratmetern Betriebsfläche.


Erfolgreiche Expansion
Die politischen Veränderungen nach den beiden Weltkriegen beein-trächtigten die Firmenstruktur und Besitzverhältnisse des ab 1939 als „Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne“ firmierenden Unter-nehmens. So ging vorübergehend der traditionell bedeutende tschechische sowie der gesamte osteuropäische Absatzmarkt verloren. Doch Piatnik gab nicht auf, modernisierte laufend seine Produktionsstätten und baute Geschäftsbeziehungen in den USA, Skandinavien und sogar nordafrikanischen Ländern auf. Ende der sechziger Jahre erweiterte das für Spielkarten berühmte Unternehmen sein Verkaufsprogramm schließlich um Brettspiele und Puzzles. 1989 wurde eine Tochtergesellschaft in den USA, 1993 in Deutschland, Ungarn und Tschechien ge-gründet, die allesamt den internationalen Erfolg von Piatnik-Produkten maßgeblich verstärkten. In Österreich ist Piatnik heute bei Spielkarten und Spielen Marktleader und ein heimisches Musterunternehmen der Spielwarenbranche.


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