Neu von Piatnik: Dragoonies

24.08.2017

Dragoonies

Foto: Piatnik Spieleverlag 
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Auf die Drachen, fertig, los

Neu von Piatnik: Dragoonies

(dup) Drachenfreunde aufgepasst: Piatnik haucht den sagenumwobenen Wesen wieder Leben ein und bringt sie zurück auf die heimischen Spieltische. Die frechen Dragoonies haben eine Schatzkiste entdeckt, und natürlich möchte jeder von ihnen ein möglichst großes Stück vom Goldschatz abbekommen. Doch davor heißt es erst Aufgaben lösen und dabei schneller als die anderen sein. Gute Auffassungsgabe und starke Nerven stehen dabei besonders hoch im Kurs.

Zu Beginn wird mit allen 16 Drachenkärtchen ein Kreis in der Tischmitte gebildet. Jede Karte sieht anders aus: Es gibt Drachen in verschiedenen Farben, mit unterschiedlichen Gegenständen wie Edelstein oder Buch ausgestattet, und mit oder ohne Hörner. Nun werden je nach Lust und Laune des Startspielers zwei bis sechs Suchkarten vom Stapel in den Drachenkreis gelegt. Alle Spieler suchen gleichzeitig nach jenen Merkmalen, die auf diesen Suchkarten am häufigsten vorkommen. Ist es die Farbe Blau, der Schlüssel, oder sind es vielleicht doch die drei Hörner? Meist gibt es nicht nur eine, sondern gleich mehrere richtige Lösungen. Glaubt man eine davon gefunden zu haben, legt man möglichst schnell einen eigenen Drachen auf das entsprechende, noch leere Drachenkärtchen. Liegt man richtig, darf man sich einen Drachentaler schnappen. Ist die Lösung aber falsch, muss man mit einem Drachentaler für seinen Fehler bezahlen.
Für besondere Spannung sorgen die zwei Superdrachen-Suchkarten, die als Spielvariante ins Spiel eingebaut werden können. Wird einer dieser Drachen im Kreis aufgedeckt, werden ausnahmsweise jene Merkmale gesucht, die nicht auf den Suchkarten aufscheinen.

ca. 1.617 Zeichen, Februar 2017

Die Autoren

Valéry Fourcade lebt mit seiner Frau und drei Kindern nahe Paris. Der Master der Wirtschaftsinformatik startete vor 15 Jahren mit dem Spieleerfinden und publizierte bisher 15 Spiele. Neben seiner Autorentätigkeit managt er einen Shop in einer Eisenbahnstation in einem Pariser Vorort. Beim Spieleentwickeln lässt er sich gerne von Musik inspirieren, am liebsten Heavy Metal.

Jean-Philippe Mars lebt ebenfalls in einer Kleinstadt nahe Paris und arbeitet nach einem Studium der alternativen Heilmethoden derzeit als Lektor und Französisch-Lehrer. Mars sprüht vor Ideen: Kinderbücher, Lieder, ein ökologisches Dorf. Und er entwickelt mit Begeisterung Brettspiele – am liebsten gemeinsam mit Valéry Fourcade.

 



Zum Unternehmen | Die 1993 gegründete Vertriebsgesellschaft „Piatnik Deutschland“ hat maßgeblich zum internationalen Erfolg der österreichischen Mutter, der Wiener Spielkartenfabrik Ferdinand Piatnik & Söhne, beigetragen. Piatnik Deutschland vertreibt vom Firmensitz in Mönchengladbach aus, das gesamte Programm der Wiener Manufaktur, die im Jahr 25 Millionen Spielkartenpakete, eine Million Puzzles und zwei Millionen Brett- sowie Gesellschaftsspiele in über 60 Ländern der Welt verkauft. Traditionell stark ist das Unternehmen, das 1824 als Kartenmalerei in Wien gegründet wurde, mit Kartenspielen. Piatnik gehört zu den weltweit größten Herstellern in diesem Segment. In Deutschland bietet der Verlag seine Kartenspiele auch als Plattform für individuell gestaltete Werbebotschaften an.


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